Anzeige
Suche
Anzeige

DEHOGA-Merkblatt zur Fußball-WM 2022 und zum GEMA-Sondertarif

Für die diesjährige Fußball-Weltmeisterschaft konnten der DEHOGA und die BVMV mit der GEMA wieder einen WM-Sondertarif bei Einsatz von Großbildschirmen verhandeln. Das kostenlose DEHOGA-Merkblatt zur Fußball-WM 2022 beinhaltet die Fakten und Konditionen. Unter Umständen sei auch der reguläre Fernsehtarif günstiger.
Canva

Für die diesjährige Fußball-Weltmeisterschaft konnten der DEHOGA und die BVMV mit der GEMA wieder einen WM-Sondertarif bei Einsatz von Großbildschirmen verhandeln.

Dieser Sondertarif gilt für die TV-Wiedergabe während der Fußball-WM vom 20. November bis 18. Dezember 2022. Die Vergütung für die GEMA-Wiedergaberechte hängt von der Raumgröße ab. Die Lizenzgebühr ist einmalig pauschal zu zahlen. Es können beliebig viele Großbildschirme im Raum aufgestellt werden.

Hinweis: Reguläre TV-Tarif eventuell günstiger als der GEMA-WM-Sondertarif 2022

Der DEHOGA weist darauf hin, dass in einigen Fällen der reguläre Fernsehtarif (für 2 Monate, November und Dezember) günstiger als der GEMA-WM-Sondertarif 2022 oist. Dies gelte insbesondere, wenn nur für die WM ein kleines TV-Gerät (bis 106 cm Bilddiagonale = 42 Zoll) aufgestellt wird oder bereits ein GEMA-Vertrag besteht (für Musik/Radio).

Hier kann sich aus Sicht des DEHOGA empfehlen, den nur für die WM-Spiele aufgestellten Fernseher für 2 Monate bei der GEMA anzumelden (unter Angabe der Größe des TV, der Betriebsstätte, den Aufstellungsraum/Gastraum, ggfls. mit dem Hinweis, dass für den Raum, in dem der Fernseher aufgestellt wird, bereits ein GEMA-Vertrag, z.B. über Hintergrundmusik oder Radio, besteht).

Weitere Details ist dem > kostenlosen „DEHOGA-Merkblatt zur Fußball-WM 2022, TV-Übertragung: Fakten & Konditionen“.

Weitere Artikel zum Thema

Ralf Geithe |iStockphoto
Im Rahmen der Sozialversicherungsprüfung überprüft die Rentenversicherung, ob Arbeitgeber die Beiträge zur Kranken-, Renten- Pflege-, Arbeitslosen- und Unfallversicherung korrekt berechnet und abgeführt haben und alle Meldepflichten erfüllt sind. Mittlerweile werden auch Unternehmer und deren mitarbeitende[...]
Ab 25. Mai gültig: Die neue DSGVOMiriam Grothe
Aus der Datenschutz-Grundverordnung ergeben sich Grundsätze, die bei der Verarbeitung von personenbezogenen Daten beachtet werden müssen.[...]
WWS
Das „Gesetz zur Änderung des allgemeinen Befristungsrechts“ verschärft den Umgang mit Befristungen. Im Kern geht es unter anderem darum, dass sachgrundlose Befristungen nur noch 18 Monate statt zwei Jahre andauern dürfen. Auch Kettenbefristungen werden erschwert.[...]
Was für Verbraucher gilt, ist nicht für Unternehmen rechtens.Expondo
Garantieansprüche, Rücksendungen und Co. - verbraucherrechtliche Unterschiede zwischen B2C- und B2B-Kunden machen Gastronomen oft den unternehmerischen Alltag schwer. Gerade Existenzgründer sollten bei den Kaufbedingungen im B2B-Geschäft genauer hinschauen.[...]
U. J. Alexander | iStockphoto
Im Zusammenhang mit den Corona-Soforthilfen drohen zahlreichen Selbstständigen und Kleinunternehmen hohe Rückzahlungsforderungen. Unklare Förderkriterien, die Nichtberücksichtigung von Personalkosten und das Abflussprinzip sorgen in der Praxis für Kritik. Der DEHOGA forderte vom Bund und den Landesregierungen[...]
Unser Newsletter

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit regelmäßigen Informationen zum Thema Gastgewerbe. Ihre Einwilligung in den Empfang können Sie jederzeit widerrufen.