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Die Kaffeetasse aus Kaffeesatz

Recycling mit sinnvollem Nutzen: Der Produktdesigner Julian Lechner hat ein Verfahren entwickelt, wie Kaffeesatz noch einmal verwendet werden kann.

Durch ein eigens entwickeltes Verfahren werden aus dem Kaffeesatz Espresso- und Cappuccino-Tassen hergestellt.Andreas TürkAndreas Türk

Dazu wird in Berlin Kaffeesatz aus der Gastronomie gesammelt, in einem eigens entwickelten Verfahren aufbereitet und zu Espresso- und Cappuccino-Tassen weiterverarbeitet. Diese haben eine marmorierte, wie Holz anmutende Oberfläche, den Geruch von Kaffee, sind extrem leicht, aber lange haltbar und spülmaschinengeeignet. Bei der Produktion kommen weder Weichmacher noch erdölbasierte Stoffe zum Einsatz. Nach der vielfachen Verwendung können die Tassen CO2-neutral entsorgt werden, denn sie sind biologisch abbaubar.

www.kaffeeform.com

Privat
Finanzen und Controlling

GKV-Reform ab 2027: Was auf Betriebe im Gastgewerbe als Arbeitgeber zukommt

Steigende Minijob-Beiträge, eine angehobene Bemessungsgrenze und ein neuer Ehegatten-Zuschlag: Die Krankenkassenreform wird meist aus Sicht der Versicherten diskutiert – doch für Hoteliers und Gastronomen entscheidet sie ab 2027 direkt über das Personalbudget. Warum trifft ausgerechnet das Gastgewerbe die Reform härter als fast jede andere Branche, und welche Zahlen sollten Betriebe kennen, bevor das Jahresbudget steht?

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ESG Reporting und CSRD Standards

Neues RAL-Gütezeichen: So soll nachhaltige Gastronomie messbar werden

Ein neues RAL-Gütezeichen soll nachhaltiges Wirtschaften in gastronomischen Betrieben anhand einheitlicher Kriterien überprüfbar machen. Die Anforderungen reichen vom Einkauf und der Speiseplanung über Personal und Lebensmittelsicherheit bis zu Energieverbrauch und Abfallmanagement. Angesprochen sind Gemeinschaftsverpflegung, Catering sowie Individual- und Systemgastronomie.

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