Suche
Anzeige

Digital optimiert zum erfolgreichen Restart unter freiem Himmel

Das Bundeskabinett hat die Erleichterungen für Geimpfte und Genesene auf den Weg gebracht. Für Gastronomen gilt es nun, den ersten Schritt des Restarts vorzubereiten. Schließlich hoffen viele Gäste nach langen Wochen in den eigenen vier Wänden auf ein Stück Normalität unter freiem Himmel. Wie das Outdoor-Comeback für Gastronomen mithilfe digitaler Lösungen gelingen kann, zeigt der Gastro-Experte gastronovi mit den folgenden praktischen Tipps

gastronovigastronovi

„Mit der Öffnung der Außengastronomie scheint es zumindest eine erste Perspektive für die Gastro-Branche zu geben”, sagt Andreas Jonderko, Geschäftsführer von gastronovi und ergänzt: „Mit unseren digitalen Lösungen unterstützen wir Gastronomen nicht nur dabei, ihre Möglichkeiten im Außenbereich bestmöglich auszuschöpfen, sondern optimieren die Prozesse vor allem nachhaltig.“

Tipp 1: Den Außenbereich „upgraden“

Eine besonders attraktive Gestaltung des Außenbereichs unter Einhaltung des Corporate Designs kann Gäste anlocken. Mit Trennwänden oder Dekorationsgegenständen lässt sich der nötige Abstand herstellen. Für Gastronomen gilt es, den verfügbaren Außenraum bestmöglich zu nutzen und Gästen einen Wohlfühlort zu bieten, der Sicherheit, Qualität und Gemütlichkeit verspricht. Dies kann über ansprechende Outdoor-Möbel genauso erfolgen, wie über emissionsfreie Heizstrahler, hängende Heizlampen, frühlingshafte Tischdekoration oder gepflegte Grünflächen. Digitale Touchpoints schaffen ebenfalls Eindruck bei den Gästen.

Partner aus dem HORECA Scout

Tipp 2: Corona-Auflagen erfüllen und Kapazitäten managen

Auch unter freiem Himmel gilt es für Gastronomen Mindestabstände zu wahren. Deshalb wird eine vorherige Tischreservierung empfohlen oder ist sogar verpflichtend. Passgenaue Unterstützung bietet hier ein digitales Tischreservierungssystem wie das von gastronovi, mit dem der Gastronom seine Kapazitäten optimal und bequem planen und begrenzen kann. Er spart dadurch nicht nur Zeit, sondern kann die geltenden Sicherheits- und Hygieneauflagen effizient erfüllen. Ein zuverlässiges Kontaktmanagement ist ebenfalls zu berücksichtigen, um im Infektionsfall Ansteckungswege für die Gesundheitsbehörden rückverfolgbar zu machen. Die digitale Kontakterfassung via QR-Code von gastronovi garantiert nicht nur Sicherheit und Transparenz, sondern vermeidet zudem jegliche Zettelwirtschaft.

Tipp 3: Self-Service-Konzepte verstärken

Selbst ist der Gast! Unter diesem Motto können Gastronomen Kontakte auch im Außenbereich auf ein Minimum zu begrenzen. Durch die Nutzung von Cloud-Kassensystemen können Bestellungen mobil direkt am Tisch aufgegeben und an die Küche gesendet werden. So können unnötige Laufwege im Außenbereich effektiv verringert werden. Ebenso ermöglichen digitale Bestellsysteme wie von gastronovi, dass Gäste beispielsweise per ausgelegten QR-Codes auf den Tischen, am eigenen Smartphone die gewünschte Speisen und Getränke wie im Online-Shop selbst bestellen können. Dank integrierter Bezahlmethoden kann die Bestellung sowie Trinkgeld zudem kontaktlos online bezahlt werden. So können Gastronomen mithilfe von Self-Ordering-Systemen ohne zusätzlichen oder sogar mit weniger Personaleinsatz mehr Verkäufe generieren.

Lesen Sie auch
Gastro, Recht und GewerbeRecht und ComplianceSteuernSoftware und Systeme
Kassenpflicht ab 100.000 Euro: Was auf Gastronomie und Hotellerie zukommen könnte

Tipp 4: Vernetzt denken und langfristig optimieren

Das Pandemiejahr hat gezeigt, dass starre Geschäftsmodelle existenzbedrohend sein können und es mehr denn je auf Flexibilität ankommt. Aufgrund der begrenzten Kapazitäten im Außenbereich werden Gastronomen möglicherweise nicht ausreichend Umsatz erreichen, um kostendeckend oder gar rentabel zu arbeiten. Daher werden weiterhin zusätzliche Einnahmequellen wie Liefer- und Take-away-Services essenziell bleiben, um Umsätze auszugleichen und den Betrieb wirtschaftlich aufrechtzuerhalten. Es empfiehlt sich daher, das eigene Geschäftsmodell auf mehrere Säulen aufzubauen, um zukunftssicher aufgestellt zu sein.

Themen in diesem Artikel
Software und SystemeMarketing
Pavel Danilyuk, Pexels
Gastro, Recht und Gewerbe

Kassenpflicht ab 100.000 Euro: Was auf Gastronomie und Hotellerie zukommen könnte

Der Papierbon soll fallen, die elektronische Kasse zur Pflicht werden, und wer künftig keinen Beleg bereitstellt, müsste erstmals ein Bußgeld zahlen. Der Entwurf aus dem Bundesministerium der Finanzen sieht die Kassenpflicht ab 2028 vor und legt die nächste Stufe unterhalb der 100.000-Euro-Grenze bereits an. Beschlossen ist noch nichts, doch die Richtung ist erkennbar.

Markus Winkler, Pexels
Gastro, Recht und Gewerbe

Der Strohhalm als Prüffall: Was die neuen PFAS-Grenzwerte für die Gastronomie bedeuten

Seit dem 12. August gelten in der EU erstmals Grenzwerte für PFAS in Lebensmittelverpackungen. Zwei Monate später folgt ein zweiter Stichtag, der Papier und Karton im Lebensmittelkontakt direkt trifft. Für Gastronomiebetriebe wird damit ein Cent-Artikel zum Compliance-Thema. Und ausgerechnet die Alternative, auf die nach dem Plastikverbot fast alle umgestiegen sind, ist die am häufigsten belastete.

Markus Höfemann
Branche und Trends

Gastfreundschaft 2035 – Zehn Thesen von Niels Battenfeld zur Zukunft der Privathotellerie

Wird die Hotellerie von morgen von Künstlicher Intelligenz bestimmt – oder von etwas ganz anderem? Niels Battenfeld, Gründer der Lieblingsplatz Hotels, setzt in zehn zugespitzten Thesen einen bewussten Kontrapunkt zur gängigen Transformationsdebatte. Seine Kernfrage zielt nicht auf Technologie, sondern auf das Gefühl, das bleibt: Wie sieht Gastfreundschaft im Jahr 2035 aus, wenn wirtschaftliche Effizienz und echte Begegnung zusammenspielen müssen?

Waldemar Brandt, Unsplash
Allgemeine Haustechnik

Gasträume kühlen ohne Umbau: Worauf es bei mobilen Klimageräten und Luftreinigern ankommt

Wenn eine fest installierte Klimaanlage nicht möglich ist, bleiben mobile Klimageräte und Luftreiniger die praktikable Lösung für Gasträume. Entscheidend sind drei Dinge: die richtige Kühlleistung für die Raumgröße, ein Gerät mit zwei Schläuchen statt einem und eine Aufstellung, die Gäste nicht durch Lärm oder Zugluft stört. Der Rest ist Betriebsführung.

Weitere Artikel zum Thema

Pavel Danilyuk, Pexels
Der Papierbon soll fallen, die elektronische Kasse zur Pflicht werden, und wer künftig keinen Beleg bereitstellt, müsste erstmals ein Bußgeld zahlen. Der Entwurf aus dem Bundesministerium der Finanzen sieht die Kassenpflicht ab 2028 vor und[...]
Pavel Danilyuk, Pexels
TheFork
Reservierung, Tischplanung, Gästekommunikation und Zahlung laufen in vielen Restaurants längst digital – aber oft noch nebeneinander. Gastautor Carlo Carollo von TheFork erklärt, warum der nächste Schritt nicht noch mehr einzelne Tools sind, sondern besser vernetzte[...]
TheFork
ACCONSIS
Die Kassennachschau kommt meist unangekündigt – und entscheidet sich selten an einem einzelnen Fehler, sondern an Mustern, Abläufen und Nachvollziehbarkeit. Gerade in der Gastronomie erleben wir immer wieder dieselben Schwachstellen: technisch oft korrekt, aber organisatorisch[...]
ACCONSIS
Torsten Dettlaff, Pexabay, Pexels
Nach Angaben des Verbands wirkte die Beschwerde professionell und plausibel. Im Hotel wurden deshalb zunächst interne Abläufe und das vermeintlich betroffene Zimmer überprüft. Erst dabei fiel auf, dass die genannte Zimmernummer 721 in dem Betrieb[...]
Torsten Dettlaff, Pexabay, Pexels
Canva
Ein einziger technischer Check, knapp 20.000 Hotel-Websites – und ein Ergebnis, das die Branche aufhorchen lässt: Ausgerechnet die Häuser mit den meisten Sternen patzen am häufigsten. Was steckt hinter dem „Luxus-Paradox", und warum wird digitale[...]
Canva
Unser Newsletter

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit regelmäßigen Informationen zum Thema Gastgewerbe. Ihre Einwilligung in den Empfang können Sie jederzeit widerrufen.

baeren-apotheke-steffenberg.de