Suche
Anzeige

Fingerfood – profitables Snacking

Der üppige Hauptgang oder nur ein Drink an der Bar – auch dazwischen steckt viel Potenzial mit Platz für kulinarische Neuentdeckungen. Kann der Gastgeber hier überzeugen, so wird das Snack-Angebot zu einer lukrativen Einnahmequelle, die dem Küchenpersonal kaum zusätzlichen Aufwand abverlangt und dennoch Raum für Kreativität lässt. Tipps für ein Snack-Angebot, das überzeugt.

Mit Fingerfood zum UmsatzplusPixabay, TheVirtualDenise | Délifrance Deutschland GmbHPixabay, TheVirtualDenise | Délifrance Deutschland GmbH

Zeit für Kreativität!

Kleine Häppchen, die weniger von Hunger getrieben, sondern in erster Linie aus kulinarischer Neugier bestellt werden, stehen bei den Gästen hoch im Kurs. Hier lässt sich ungewöhnliches probieren, neue Trends können entdeckt und auch kritische Feinschmecker überzeugt werden. Dabei sind dem Snack-Angebot keine Grenzen gesetzt. Serviert werden können warme und kalte Speisen der asiatischen, mediterranen, orientalischen oder der heimischen Küche. Damit die kleinen Portionen aber nicht zum Verhängnis für den Küchenchef werden, sollte bei der Auswahl der Snacks und nötigen Zutaten darauf geachtet werden, dass diese schnell zubereitet werden können und eine möglichst gute Standfestigkeit haben. So bleibt in der Küche mehr Zeit, den Snack nach eigener Art zu verfeinern und so am Gästetisch oder an der Bar für Aufmerksamkeit zu sorgen.

Von der Hand in den Mund?

Ein charakteristisches Merkmal von Fingerfood ist, dass es leicht zu verzehren ist. Trotzdem ist der Begriff nicht allzu wörtlich zu nehmen. Manche feinen Köstlichkeiten bleiben eben doch leichter mit Besteck zu essen. Der Komfort für den Gast sollte immer bedacht werden, denn so appetitanregend die Speise auch ist, ein umständlicher Verzehr regt selten zu wiederholten Bestellungen an. So sollten beispielsweise immer ausreichend Servietten in Reichweite des Gastes griffbereit liegen. Denken Sie Fingerfood nachhaltig: Auf die Verwendung von Einweggeschirr aus Plastik sollte möglichst verzichtet werden. Besser geeignet neben dem hauseigenen Geschirr ist ein Sortiment aus ökologisch abbaubaren Materialien. Der Gast wird das Umweltbewusstsein seines Gastgebers positiv zur Kenntnis nehmen.

Partner aus dem HORECA Scout

Bedient sich der Gast am Buffet selbst, so sollten die bereitgestellten Teller nicht zu groß sein. Schließlich soll sich der Gast durch die kulinarische Auswahl durchprobieren und dann erneut den Weg zum Buffet gehen wollen. Ein großer Teller kann den Gast dazu verleiten, von einer Speise so viel zu wählen, dass andere Häppchen gesättigt nicht probiert werden.

Vorteile auf einen Blick

  • Snacks bieten eine gute Probiermöglichkeit für experiementierfreudige Gäste.
  • Kleinformatiges lädt auch dann zum Probieren ein, wenn der Gast eigentlich keinen Hunger mitgebracht hat.
  • Es bieten sich für den Einsatz im Snacking-Bereich viele conveniente Produkte, die wandelbar sind und sich bei schneller Zubereitung flexibel einsetzen lassen.
  • Selbst kleinste Snacks bekommen durch Dips oder verzierende Beilagen schnell einen hochwertigen Charakter, sodass ein verhältnismäßig hoher Preis angesetzt werden kann.
Lesen Sie auch
Finanzen und ControllingRecht und ComplianceSteuernSoftware und Systeme
Kassennachschau: Wenn Rabatte zum Prüfungsrisiko werden

Sie wollen sofort loslegen? Hier finden Sie die idealen Produkte.

Die Mini-Burger stehen den "großen" Kollegen in nichts nach.
Die Mini-Burger stehen den „großen“ Kollegen in nichts nach. (Foto: Délifrance Deutschland GmbH)

Themen in diesem Artikel
FoodFingerfood

Mini-Burger

5 mal 5 Zentimeter große Hingucker: Die neuen Mini-Burger von Délifrance mit einer großzügigen Füllung sowie knusprigen Buns mit raffinierten Toppings kommen in vier Sorten daher. Zusammen auf dem Teller werden die Mini-Burger Chicken, Cheese, Cheddar und Bacon zum Burger-Tasting im Kleinformat inszeniert. Vor dem Servieren sollten die Mini-Burger auftauen und anschließend für 20 Minuten bei 160°C in den Backofen.
> delifrance-backwaren.de

Mini-Bagels sind nicht nur ein optischer Augenschmaus!
Mini-Bagels sind nicht nur ein optischer Augenschmaus! (Foto: Aryzta Food Solutions GmbH)

Lesen Sie auch
Software und SystemeBranche und TrendsMarketing
Vom Like zum Umsatz: Wie Social Media für volle Tische sorgt

Mini-Bagels

Längst nicht nur im XL-Format als reichhaltig belegter Snack lassen sich Bagels servieren. Auch klein und fein als Alternative zu bekanntem Fingerfood können sie zum Hingucker und leichten Snack für Zwischendurch werden. Die mit Sesam bestreuten Coup de pates Mini Bagels von Aryzta Food Solutions können vielfältig herzhaft oder süß belegt oder mit Cremes bestrichen werden. Bereits fertig gebacken, sind sie bei 0 – 4 °C in 30 – 60 Minuten aufgetaut und servierfertig.
> aryztafoodsolutions.de

 

ACCONSIS
Finanzen und Controlling

Kassennachschau: Wenn Rabatte zum Prüfungsrisiko werden

Rabatte, Gratiskaffee oder offene Artikel gehören in vielen Gastronomiebetrieben zum Alltag. Bei einer Kassennachschau können genau diese Eingriffe jedoch zum Problem werden, wenn sie nicht sauber dokumentiert und systematisch im Kassensystem abgebildet sind. Im vierten Teil unserer Serie zur Kassennachschau geht es darum, warum Preisüberschreibungen, schwache Stammdaten und Freitextartikel für Betriebe riskant werden können.

orderbird
Branche und Trends

Vom Like zum Umsatz: Wie Social Media für volle Tische sorgt

Social Media entscheidet immer häufiger mit, wo wir essen gehen. Gäste entscheiden heute oft schon online anhand von Bildern, Videos oder Empfehlungen, ob ein Restaurant oder Café zu ihren Vorlieben passt. Wie Gastronomen den Sprung vom Like zur Reservierung schaffen und warum Bewertungen auf Social Media gerade jetzt wichtiger werden, erklärt Natalie Seifert, Head of Marketing bei orderbird.

1&1 Versatel
Allgemeine Haustechnik

Ausfallsichere Kassensysteme dank SD-WAN: Warum moderne Filialnetze in der Gastronomie immer wichtiger werden

In der modernen Systemgastronomie hängt ein reibungsloser Betrieb immer stärker von einer stabilen und intelligent gesteuerten Netzwerkinfrastruktur ab. Fällt die Internetverbindung aus, sind je nach Kassen- und IT-Architektur nicht nur Bestellprozesse, sondern auch Kartenzahlungen, Reservierungs-Systeme, Cloud-Synchronisationen und die Anbindung an Warenwirtschafts- und Backoffice-Systeme beeinträchtigt. Wie sich Betriebe mit dem Zusammenspiel aus leistungsfähigem Glasfaser-Internet, SD-WAN und Mobilfunk-Backup robuster aufstellen können, erläutert Frank Rosenberger, Vorsitzender der Geschäftsführung von 1&1 Versatel.

Magda Ehlers, Pexels
Allgemeine Haustechnik

Frühling bringt Tauben-Boom: Warum Immobilienbetreiber jetzt handeln sollten

Stadttauben entwickeln sich für Immobilienbetreiber zunehmend zum wirtschaftlichen Risiko. Der aggressive Kot schädigt Fassaden und Materialien, Balkone werden unbenutzbar, Mieter fordern Mietminderungen. Gleichzeitig fehlt vielen Eigentümern die Orientierung: Welche Abwehrmaßnahmen sind tierschutzkonform, langfristig wirksam und rechtlich zulässig? Experten erklären, warum das Problem im Frühjahr eskaliert – und warum Baumarkt-Lösungen meist scheitern.

DBL
Recruiting und Fachkräftemangel

Flexibilität durch Mietservice: Poolkleidung für wechselnde Teams

Saisonkräfte, kurzfristige Aushilfen, wechselnde Teams – in der Gastronomie ist Flexibilität bei der Personalplanung entscheidend. Doch wie stellt man sicher, dass alle Mitarbeitenden professionell ausgestattet sind, ohne ständig neue Berufskleidung beschaffen zu müssen? Poolkleidung im Mietservice bietet eine praktische Lösung für diese Herausforderung.

Weitere Artikel zum Thema

MILRAM
Quark entwickelt sich zur Schlüsselzutat für moderne Gastronomiebetriebe. Mit drei neuen würzigen Spezialitäten bringt MILRAM nun Produkte in die Großküche, die im Einzelhandel bereits seit Jahren überzeugen. Die Gebindegrößen und Produkteigenschaften sind speziell auf die[...]
MILRAM
Schulstad Bakery Solutions / Lantmännen Unibake,
Knusprig, kompakt und mit fünf verschiedenen Füllungen: Schulstad Bakery Solutions bringt dänisches Blätterteiggebäck im Miniformat auf den Markt. Die neuen Mini Danish Delights verbinden traditionelle Backkunst mit zeitgemäßem Geschmack – und könnten Frühstücksbuffets und Kaffeepausen[...]
Schulstad Bakery Solutions / Lantmännen Unibake,
LebensWert Gastgeber GmbH
Der nachhaltige Caterer LebensWert Gastgeber setzt in seinen Küchen auf eine Speiseplanung, die sich konsequent an den Jahreszeiten orientiert. Dieses Prinzip prägt Einkauf, Menügestaltung und Kommunikation mit Gästen und wirkt sich messbar auf Frische, Geschmack[...]
LebensWert Gastgeber GmbH
Arla® Pro
Feta-Alternativen und Hirtenkäse haben in den letzten Jahren auf den Speisekarten der Gastronomie deutlich an Fahrt aufgenommen – von der Bowlbar über die Systemgastronomie bis zur Schulkantine. Der Erfolg steht und fällt dabei weniger mit[...]
Arla® Pro
Barilla
Glatte Nudel, perfekte Sauce – klingt logisch, ist aber falsch. Denn erst die raue Oberfläche bronzegezogener Pasta sorgt dafür, dass Saucen wirklich haften statt am Teller zu landen. Ein Herstellungsverfahren aus Süditalien macht den Unterschied[...]
Barilla
Unser Newsletter

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit regelmäßigen Informationen zum Thema Gastgewerbe. Ihre Einwilligung in den Empfang können Sie jederzeit widerrufen.