Lieferservice-Report

Informationen und Impulse für Take-away und Delivery

Um Partner im Foodservice mit Zahlen, Fakten, Tipps und Impulsen zu unterstützen, hat Aviko einen umfangreichen Lieferservice-Report erstellt, der aufzeigt, wie Lieferservice und Take-away zu neuer Rentabilität führen können.

© freepik / user2707116

Das Gastgewerbe ist eine der Branchen, die am stärksten von der COVID-19-Pandemie betroffen sind. Egal ob kompletter Lockdown oder Teilöffnung mit Abstandsregeln, Kapazitätsbeschränkungen und strengen Hygieneauflagen – Hotels, Restaurants, Caterer und Bars sehen schwierigen Zeiten entgegen.

Ein wesentlicher Baustein auf dem Weg zu neuer Rentabilität ist das Lieferservice-Geschäft. Als praxisnaher Partner für den Foodservice hat Aviko einen aktuellen Report erstellt (Download), der nicht nur Zahlen und Fakten zum Delivery- und Take-away-Markt präsentiert, sondern mit praktischen Tipps und Impulsen auch bei der konkreten Umsetzung des eigenen Liefergeschäfts unterstützt.

Schließlich sei der Appetit auf Speisen in Restaurant-Qualität ist den Verbrauchern nicht vergangen. Nur der Markt habe sich verändert. Konsumenten entwickeln neue Denk- und Verhaltensweisen, wenn es darum geht „essen zu gehen“. So bestellen 35% (Quelle: GlobalData, Toluna UK) öfter Essen als vor der COVID-19-Pandemie: als Mittagstisch ins Homeoffice, als schnelle, einfach Alternative zum Selberkochen oder weil sie sich einfach mal etwas Besonderes gönnen wollen.

Neben bester Hygiene und hoher Qualität legen Verbraucher dabei vor allem Wert auf gute Portionsgrößen (33%), schnelle Lieferung (28%), Genuss (24%), Gesundheit (23%) und Home-made-Appeal (21%). Wie man all diese Ansprüche unter einen Hut bekommt und zugleich die gestiegene Preissensibilität der Konsumenten berücksichtigt, legt Aviko in einer mehrseitigen PDF-Broschüre dar.

Bisher keine Kommentare zu “Informationen und Impulse für Take-away und Delivery”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Weitere Artikel zum Thema

Booking.com

IHA unterstützt Sammelklage wegen kartellrechtswidriger Bestpreisklauseln

© Sang Hyun Cho | iStockphoto

Seit spätestens 2004 hat Booking.com Bestpreisklauseln angewandt, mit denen das Buchungsportal den angeschlossenen Hotels untersagte, auf irgendeinem anderen Vertriebsweg Zimmer zu günstigeren Raten anzubieten. Mit diesen Klauseln schirmte Booking.com sein Geschäftsmodell kartellrechtswidrig gegen jeglichen Wettbewerb ab, was es dem Unternehmen letztlich erlaubte, Buchungsprovisionen von bis zu 50 % des Übernachtungspreises von den Hoteliers zu kassieren. Nun wurde eine Sammelklage eingereicht.