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Leitfaden zur Kennzeichnung von Kochpökelwaren in der Gastronomie erschienen

Ein überarbeiteter Leitfaden zur Kennzeichnung von Kochpökelwaren und deren Ersatzprodukten in der Gastronomie wurde von Fachgremien geprüft und positiv aufgenommen. Jetzt wird der Leitfaden über Fachverbände an die Betriebe weitergegeben, damit diese ihn anwenden können.

Tom Tran, PexelsTom Tran, Pexels

Ein neuer Leitfaden zur Kennzeichnung von Kochpökelwaren und deren Ersatzprodukten wurde veröffentlicht, um Gastronomiebetriebe bei der rechtssicheren und korrekten Kennzeichnung ihrer Speisen zu unterstützen.

Der Leitfaden wurde vom Arbeitskreis ALTS (Sachverständige für Lebensmittel tierischer Herkunft) überarbeitet und von der Länderarbeitsgemeinschaft Verbraucherschutz (AFFL) zustimmend zur Kenntnis genommen. Er richtet sich gezielt an Betriebe der Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung.

Ziel des Leitfadens

  • Klare Vorgaben zur Kennzeichnung von klassischen Kochpökelwaren (z. B. Kasseler, Schinken, Bierschinken) und deren Ersatzprodukten
  • Rechtssicherheit für Betriebe im Umgang mit Produktbezeichnungen
  • Verbraucherschutz durch transparente Information
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Der Leitfaden hat das klare Ziel: mehr Orientierung und Sicherheit im Alltag der Küchenpraxis.

Tipp: Betriebe sollten den Leitfaden zeitnah prüfen und bei Bedarf ihre Speisekarten bzw. Produktkennzeichnungen entsprechend anpassen.

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