Kassengesetz

Mit krisensicherem Kassensystem für alle Eventualitäten gewappnet

Wenn uns die Pandemie eines gelehrt hat, dann, dass wir die Wirtschaft manchmal für die Gesundheit aller opfern müssen. Gut, wenn man dann ein Kassensystem hat, mit dem man flexibel die Kosten reduzieren kann. Stefanie Milcke, Marketing- und Vertriebsleitung von Amadeus360, klärt über die notwendige Flexibilität von Kassensystemen und andere Rettungsringe auf.

© Freepik

Inzidenzwert, Mund-Nasen-Bedeckung, PCR-Test, Lockdown – noch vor 15 Monaten hätten diese Worte niemanden von uns beeindruckt, und doch bestimmten sie seitdem unser Leben. Einige Branchen profitierten grandios. So hat Amazon beispielsweise Rekordumsätze eingefahren und Arbeitsplätze im vierstelligen Bereich neu geschaffen. Leider erging es nicht allen so. Im Gegenteil, Unternehmen mit Fokus auf persönlichem Service oder Vor-Ort-Erlebnissen rutschen geschlossen in den Dauer-Lockdown und büßen seitdem Stunde um Stunde immer mehr Umsatz ein. Fast kann man die mit Euro gefüllte Sanduhr hören. Kling. Kling. Kling.

Genug der Schwarzmalerei! Was, wenn wir den Vorteil digitaler Handelsunternehmen wie Amazon mit in die Gastronomie nehmen könnten? Was, wenn wir die Flexibilität und den digitalen Servicegedanken auf unser Unternehmen übertragen könnten, ohne unsere Nähe zum Kunden und den „Feel-Good-Effekt“ zu verlieren? Wie das funktioniert, erläutert die Marketing Expertin Stefanie Milcke am 20. April in einem 45 minütigen Webinar.

Selbst Perspektiven schaffen

Stefanie Milcke, Marketing- und Vertriebsleitung von Amadeus360, sagt: „Wir können!“, und erklärt Ihnen nachfolgend, wie. Der richtige Systemanbieter spielt dabei eine entscheidende Rolle. Was Sie brauchen, ist eine Software zur Unternehmenssteuerung, die Ihnen erlaubt, flexibel auf sich ändernde Gegebenheiten zu reagieren. Was Sie brauchen, ist ein Kassensystem, das Ihrem Cashflow den Rücken stärkt, anstatt Ihnen durch eine große Anfangsinvestition bereits von Anfang an den Atem zu rauben. Sie brauchen ein Kassensystem, dessen Lizenzen Sie flexibel an die Situation anpassen können.

Flexible Kasse

Ihr Restaurant ist geschlossen? Wozu brauchen Sie dann 20 Kassenplätze? Sie dürfen nur noch für TakeAway, Delivery oder Drive-Thru öffnen? Warum bucht Ihr Kassensystem dann immer noch mit Gangfolgen auf Tische? Jetzt ist die Zeit, auf ein flexibles System zu wechseln, das Ihnen erlaubt, kurzfristig Kassenplätze – und damit die Lizenzkosten – zu reduzieren und Verkaufsprozesse an neue Herausforderungen anzupassen.

Der Amazon-Faktor

2020 gab es einen regelrechten Run auf Onlineshop-Systeme, auch in der Gastronomie. Ich gratuliere allen, die die erste Hürde übersprungen und ihr Geschäft erfolgreich auf Abholung und Lieferung umgestellt haben. Aber wissen Sie was? Die meisten werden mit dem gewählten System ordentlich ins Rudern kommen, sobald die Betriebe wieder öffnen dürfen. Organisatorisch wird die Kombination aus klassischem Inhaus-Geschäft und den verschiedenen Außerhaus-Varianten ein Drahtseilakt, wenn Ihre Prozesse auf einer dünnen Verbindung – vielleicht sogar noch manuellen Prozessen – beruhen. Sie brauchen eine Informationsautobahn.
Was ist damit gemeint? Wie kommen Online-Bestellungen in Ihre Kasse? Wie unterscheiden Sie Bestellungen von Lieferando, Onlineshop, Abholung und Tisch 6, 13, 25? Und wo kommen eigentlich Ihre Reservierungen an?

Informationsautobahn

Setzen Sie auf das richtige System, bekommen Sie alles auf dem Silbertablett geliefert. Ihre digitale Speisekarte zieht die Speisen automatisch aus der Kasse. Alle Bestellungen – egal aus welcher Verkaufsstelle – laufen automatisch in die Kasse, die Küche, das Kassenbuch.
Aus Ihren Reservierungen lernen Sie, welche Präferenzen Ihre Gäste haben, erkennen sparsame Gäste bereits im Voraus und generieren mehr Umsatz durch gezielte Empfehlungen und intelligente Wartelisten, die Tische schneller neu vergeben.
In Ihrem Restaurant schützen Sie Personal und Gäste in Zeiten der Pandemie, indem Sie Hygieneschwachstellen umgehen und Ihre Gäste direkt am Tisch digital mit dem eigenen Handy bestellen lassen.

Treuer Begleiter

Das Beste dabei? In jeder Phase der Pandemie reagieren Sie flexibel auf die Gegebenheiten. Weniger Kassenplätze? Ok, klappt. Profitable Speisen berechnen? Kommt sofort. Kurzfristig ein Onlineshop? Geht klar. Lieferando-Integration? Kein Problem. Wieder Mehr Kassenplätze? Natürlich. Reservierungspflicht? Logisch. Kosten-Nutzen-Berechnung. Hier bitte.

Zur Anmeldung zum kostenlosen Webinar geht es hier.

 

Bisher keine Kommentare zu “Mit krisensicherem Kassensystem für alle Eventualitäten gewappnet”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Weitere Artikel zum Thema

Gutscheinsystem

firstvoucher: Umsatz trotz Lockdown machen

© firstvoucher

Verschärfte Hygieneregeln, Lockdown, Einschränkungen in Gästezahlen, erhöhter bürokratischer Aufwand und immer wieder Ungewissheit und Warterei. Kein einfaches Jahr für Gastronomie und Hotellerie. Umso wichtiger, unternehmerisch tätig zu werden und selbst das Beste herauszuholen. Einige Restaurants und Hotels bewiesen in den vergangenen Monaten besonders viel Einfallsreichtum und nutzen digitale Möglichkeiten, um online weiterhin Umsatz zu generieren. Kontaktlos, unabhängig von Öffnungszeiten und als Grundlage für ein zukunftsfähiges Unternehmen. Sven Vogel, Gründer & Geschäftsführer von www.firstvoucher.de, gibt Tipps zur Zukunftssicherheit.

Analyse

Hotel-Buchungskanäle 2020 vor und während der Pandemie

© SiteMinder

SiteMinder, die weltweit führende Plattform zur Kundengewinnung der Hotelbranche, hat die Vertriebskanäle analysiert, die den Hotels im Jahr 2020 und besonders nach dem globalem Zusammenbruch der Tourismusbranche im vergangenen April, den größten Buchungsumsatz eingebracht haben. SiteMinder hat die Buchungskanäle in mehr als 20 Reiseländern, u. a. in Deutschland, untersucht. Die Analyse zeigt ein breiteres Spektrum der Verbraucherauswahl und eine Verschiebung weg von der Entwicklung, die in den vergangenen Jahren zu beobachten war

Expertenmeinung

Streaming wird auch nach Corona bleiben

© Attention Media Agency

Die Corona-Pandemie hat Distanz zum obersten Gebot gemacht – mit weitreichenden Folgen für Veranstaltungsorte. Konferenz- und Tagungsräume in Hotels und Gasthäusern blieben über Monate hin leer. Digitale Streaming-Events füllten diese Lücke. Auch nach der Corona-Pandemie werden Streaming-Events bleiben. Doch für das Gastgewerbe bringt dies auch Chancen mit sich. Egon Huschitt, Inhaber der Attention Media Agency, greift auf seinen umfangreichen Erfahrungsschatz aus der Medienwelt zurück und wagt eine Trendprognose.