Suche
Anzeige

Neue Routinen im Umgang mit dem Smartphone

Die Gäste sind zurück – wenn auch mit Abstand: Neben der Abstands- und Hygieneregeln in der Gastronomie ist auch eine neue Routine im Umgang mit dem Smartphone wichtig. Im Gegensatz zu gängigen Smartphones kann es die robuste Variante mit Stürzen, Tauchgängen und Desinfektionsmitteln aufnehmen.

Bullitt GroupBullitt Group

Regelmäßiges und gründliches Händewaschen ist für Gastro-Profis sowieso selbstverständlich. Was neben dem Händewaschen und dem Desinfizieren von Flächen jedoch oft vergessen wird, ist gerade der Gegenstand, der täglich wohl am meisten berührt wird: das  Smartphone. Das Smartphone wird immer wieder zur Hand genommen, nachfolgende Berührungen des Gesichts erfolgen oft unbewusst. Bakterien, Viren oder Keime, die sich auf dem Telefon oder anderen Oberflächen befinden, können so auch auf die Hände übertragen werden.

Reinigung robuster Smartphones mit Seife und Desinfektionsmittel

Deshalb sind robuste Smartphones empfehlenswert. Diese speziellen Geräte sind sehr widerstandsfähig und lassen sich sehr gründlich reinigen. Genau wie die Hände können robuste Geräte mit Seife gereinigt und unter dem Wasserhahn abgespült werden. Auch eine intensivere Reinigung ist problemlos möglich: Alle äußeren Oberflächen können anders als bei „normalen“ Smartphones mit antibakteriellen Sprays und handelsüblichen Alkohol abgewischt werden, bei einigen Modellen sogar mit Reinigern auf Chlorbasis. Die robusten Geräte von Cat Phones lassen sich entsprechend reinigen, beispielsweise auch das neue Cat S42, das als robustes Allround-Gerät für Gastro-Profis gut geeignet ist 

Partner aus dem HORECA Scout

In der Gastronomie sind die Arbeitstage ereignisreich – da fällt schnell einmal das Handy runter, oder es wird nass, wenn ein Getränk verschüttet wird. Auch solche kleineren Unfällen überstehen robuste Smartphones ohne Schaden: Sie sind sehr stabil, überstehen Stürze und „Tauchgänge“ in ein Spülbecken problemlos und halten auch große Temperaturschwankungen aus.

Neue Routinen bei der Handynutzung

Neben einer gründlichen Handyreinigung empfehlen Experten aber auch eine neue Routine in der Handynutzung. Gerade auch bei der gemeinsamen Nutzung von Diensthandys, wie es in der Gastronomie öfters vorkommt, ist besondere Vorsicht geboten.

Lesen Sie auch
Gastro, Recht und GewerbeRecht und ComplianceSteuernSoftware und Systeme
Kassenpflicht ab 100.000 Euro: Was auf Gastronomie und Hotellerie zukommen könnte

Laut Dr. Simon Clarke, Associate Professor für zelluläre Mikrobiologie an der Universität von Reading, sind neue Routinen bei der Handynutzung deshalb ein wichtiger Aspekt, wenn Arbeitnehmer wieder an den Arbeitsplatz zurückkehren oder etwa täglich mit Gästen in Kontakt stehen. Dr Clarke und die Bullitt Group, Hersteller der Cat Phones, empfehlen Arbeitnehmern deshalb, ihre Smartphone-Nutzung an die neue Situation anzupassen und geben konkrete Tipps:

Tipps für die Handynutzung in der Gastronomie

  • Arbeitnehmer sollten ihr privates Handy in öffentlichen Verkehrsmittel und während der Arbeit möglichst wenig nutzen. 
  • Arbeitnehmer sollten ihre Hände waschen und auch ihr Smartphone reinigen, wenn sie am Morgen am Arbeitsplatz ankommen und auch, wenn sie ihn wieder verlassen. 
  • Besonders Diensthandys, die man mit mehreren Kollegen teilt, können ein Risiko darstellen. Diese Telefone sollten zwischen der Verwendung durch unterschiedliche Benutzer so gründlich wie möglich gereinigt werden. Robuste Geräte lassen sich besonders gründlich reinigen. Die dienstliche Nutzung von Telefonen sollte nach Möglichkeit außerdem protokolliert und überwacht werden.
  • Gerade das Arbeiten im Freien, wie etwa in Terrassenbereichen, kann ein falsches Sicherheitsgefühl vermitteln, da das Infektionsrisiko als geringer gilt. Trotzdem sollten Gastroprofis bei der Interaktion mit Gästen und Kollegen beachten: Telefone möglichst in der Tasche aufbewahren und sie nirgendwo ablegen. 
Themen in diesem Artikel
DigitalisierungCoronaHygieneSmartphone

Autor: Peter Cunningham, VP Product Portfolio bei Bullitt Group

Pavel Danilyuk, Pexels
Gastro, Recht und Gewerbe

Kassenpflicht ab 100.000 Euro: Was auf Gastronomie und Hotellerie zukommen könnte

Der Papierbon soll fallen, die elektronische Kasse zur Pflicht werden, und wer künftig keinen Beleg bereitstellt, müsste erstmals ein Bußgeld zahlen. Der Entwurf aus dem Bundesministerium der Finanzen sieht die Kassenpflicht ab 2028 vor und legt die nächste Stufe unterhalb der 100.000-Euro-Grenze bereits an. Beschlossen ist noch nichts, doch die Richtung ist erkennbar.

Markus Winkler, Pexels
Gastro, Recht und Gewerbe

Der Strohhalm als Prüffall: Was die neuen PFAS-Grenzwerte für die Gastronomie bedeuten

Seit dem 12. August gelten in der EU erstmals Grenzwerte für PFAS in Lebensmittelverpackungen. Zwei Monate später folgt ein zweiter Stichtag, der Papier und Karton im Lebensmittelkontakt direkt trifft. Für Gastronomiebetriebe wird damit ein Cent-Artikel zum Compliance-Thema. Und ausgerechnet die Alternative, auf die nach dem Plastikverbot fast alle umgestiegen sind, ist die am häufigsten belastete.

Markus Höfemann
Branche und Trends

Gastfreundschaft 2035 – Zehn Thesen von Niels Battenfeld zur Zukunft der Privathotellerie

Wird die Hotellerie von morgen von Künstlicher Intelligenz bestimmt – oder von etwas ganz anderem? Niels Battenfeld, Gründer der Lieblingsplatz Hotels, setzt in zehn zugespitzten Thesen einen bewussten Kontrapunkt zur gängigen Transformationsdebatte. Seine Kernfrage zielt nicht auf Technologie, sondern auf das Gefühl, das bleibt: Wie sieht Gastfreundschaft im Jahr 2035 aus, wenn wirtschaftliche Effizienz und echte Begegnung zusammenspielen müssen?

Waldemar Brandt, Unsplash
Allgemeine Haustechnik

Gasträume kühlen ohne Umbau: Worauf es bei mobilen Klimageräten und Luftreinigern ankommt

Wenn eine fest installierte Klimaanlage nicht möglich ist, bleiben mobile Klimageräte und Luftreiniger die praktikable Lösung für Gasträume. Entscheidend sind drei Dinge: die richtige Kühlleistung für die Raumgröße, ein Gerät mit zwei Schläuchen statt einem und eine Aufstellung, die Gäste nicht durch Lärm oder Zugluft stört. Der Rest ist Betriebsführung.

Weitere Artikel zum Thema

Pavel Danilyuk, Pexels
Der Papierbon soll fallen, die elektronische Kasse zur Pflicht werden, und wer künftig keinen Beleg bereitstellt, müsste erstmals ein Bußgeld zahlen. Der Entwurf aus dem Bundesministerium der Finanzen sieht die Kassenpflicht ab 2028 vor und[...]
Pavel Danilyuk, Pexels
Markus Höfemann
Wird die Hotellerie von morgen von Künstlicher Intelligenz bestimmt – oder von etwas ganz anderem? Niels Battenfeld, Gründer der Lieblingsplatz Hotels, setzt in zehn zugespitzten Thesen einen bewussten Kontrapunkt zur gängigen Transformationsdebatte. Seine Kernfrage zielt[...]
Markus Höfemann
Emiliano Vittoriosi, Unsplash
Speisekartentexte aus ChatGPT, Hotelfotos aus Midjourney, Social-Media-Posts auf Knopfdruck: KI gehört im Gastgewerbe längst zum Alltag. Seit dem 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten aus Artikel 50 des EU AI Acts. Die gute Nachricht vorweg:[...]
Emiliano Vittoriosi, Unsplash
TheFork
Reservierung, Tischplanung, Gästekommunikation und Zahlung laufen in vielen Restaurants längst digital – aber oft noch nebeneinander. Gastautor Carlo Carollo von TheFork erklärt, warum der nächste Schritt nicht noch mehr einzelne Tools sind, sondern besser vernetzte[...]
TheFork
DEHOGA Deutsche Hotelklassifizierung GmbH, Campaign Creators, Unsplash
Seit 1996 bieten die offiziellen Hotelsterne Gästen Orientierung und Hotels eine einheitliche Grundlage für die Positionierung. Zum 30-jährigen Bestehen richtet die Deutsche Hotelklassifizierung den Blick nach vorn: Die Sterne sollen künftig auch von KI-gestützten Such-[...]
DEHOGA Deutsche Hotelklassifizierung GmbH, Campaign Creators, Unsplash
Unser Newsletter

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit regelmäßigen Informationen zum Thema Gastgewerbe. Ihre Einwilligung in den Empfang können Sie jederzeit widerrufen.