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Smarte Verpflegung, die begeistert – nachhaltig und genussvoll

Die Außer-Haus-Verpflegung befindet sich im Wandel: Nachhaltigkeit, Digitalisierung und ein wachsendes Gesundheitsbewusstsein verändern die Erwartungen von Gästen und Institutionen grundlegend. Gefragt sind Lösungen, die Genuss, Verantwortung und Effizienz miteinander verbinden. Wie das Münchner Start-up Organic Garden diesen neuen Anforderungen begegnet und dabei Maßstäbe setzt, zeigt Till Neatby, CEO von Organic Garden.

Organic GardenOrganic Garden

Warum braucht es neue Konzepte in der Großverpflegung?

Die Anforderungen steigen – wirtschaftlich, rechtlich und gesellschaftlich:

  • EU-Vorgaben fordern 30 % Bio-Anteil in Landwirtschaft und Kantinen bis 2030.
  • Fachkräftemangel erschwert die tägliche Arbeit in Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung.
  • Klimawandel und der Wunsch der Konsumenten nach CO₂-Reduktion erhöhen den Handlungsdruck.
Partner aus dem HORECA Scout

Veränderte Essgewohnheiten wie der sinkende Fleischkonsum und steigendes Bewusstsein für Gesundheit verlangen neue Angebote.

Was ist das Ziel von Organic Garden?

Die Mission ist klar: Menschen für eine Ernährung begeistern, die nicht nur fantastisch schmeckt, sondern auch gut für Mensch und Planet ist.
Ihr Ziel ist es, die Großverpflegung smarter, nachhaltiger und gleichzeitig genussvoller zu gestalten – und damit einen echten Beitrag zu Gesundheit, Tierwohl und Klimaschutz zu leisten.

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Wie setzt Organic Garden diese Vision in der Praxis um?

Mit einem innovativen Mix aus hochwertigen Zutaten, fundierter Ernährungswissenschaft und digitaler Technologie.
Täglich versorgt das Start-up bis zu 6.000 Menschen in Kitas, Schulen und Unternehmen mit Speisen, die aus einem nachhaltigen Warenkorb stammen und ganzheitlich verwertet werden. Ihre Nutrition Management Software unterstützt dabei, Prozesse effizienter und umweltfreundlicher zu gestalten.

Themen in diesem Artikel
Food

Was macht Organic Garden anders?

Ganzheitliche Lösungen statt Einzelmaßnahmen:

  • Hochwertige, überwiegend regionale Rohstoffe
  • Pflanzenbasierte, nährstoffoptimierte Rezepte
  • Digitalisierte Prozesse
  • Interaktive Ernährungsbildung durch „Nutritainment“ – einer Kombination aus Genuss und Wissenstransfer.

Wer vertraut bereits auf die Lösungen von Organic Garden?

Dass ihr ganzheitliches Konzept überzeugt, zeigen die Unternehmen und Bildungseinrichtungen, die bereits auf Organic Garden vertrauen.

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Im Bereich Business Nutrition gehören unter anderem das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus (München), das renommierte Helmholtz Zentrum Munich, die Audi Akademie (Ingolstadt) und 50Hertz (Berlin) zu ihren Kunden.
Im Bereich School Nutrition vertrauen u. a. Einrichtungen wie die Munich International School (MIS), das Christoph-Probst-Gymnasium (CPG), Phorms Bavarian GmbH und das Kurt-Huber-Gymnasium (KHG) auf das Verpflegungskonzept.

Wie verbindet Organic Garden aktuelle Ernährungstrends mit innovativen Angeboten?

Ernährungstrends wie die Planetary Health Diet und die aktuellen Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) zeigen klar die Richtung:
Mehr pflanzenbasierte Lebensmittel, weniger tierische Produkte und eine stärkere Orientierung an Umwelt- und Gesundheitszielen.

Organic Garden greift diese Entwicklungen auf – und denkt sie weiter:
Ihre Bowl Kreationen sind so konzipiert, dass sie den Prinzipien einer nachhaltigen, gesundheitsfördernden Ernährung entsprechen.
Sie basieren überwiegend auf pflanzlichen, regionalen Zutaten, sind nährstoffoptimiert und flexibel anpassbar. Statt starrer Rezepte stehen saisonale Vielfalt und der ganzheitliche Umgang mit Lebensmitteln im Vordergrund.
Damit leistet das Münchner Start-up nicht nur einen Beitrag zu einer gesunden Ernährung, sondern auch zu einem verantwortungsbewussten Umgang mit natürlichen Ressourcen.

Welche Lösungen bietet Organic Garden für die Außer-Haus-Verpflegung von heute?

Kernbestandteile des Angebots:

  • Vielfältige Menülinien, frisch und nährstoffreich
  • Variation aus verschiedenen Salaten und gesunden Desserts
  • Ausgewogene Auswahl an Backwaren und Snacks
  • Flexible Speisepläne mit aktiver Mitgestaltung durch Kunden und digitale Feedbackprozesse
  • Unterstützung bei der Erreichung von Nachhaltigkeitszielen, z. B. durch CO₂-Reduktion, regionale Wertschöpfung und eine Open-Book-Policy zu Herkunft und Qualität der Zutaten
  • Möglichkeit einer Verpflegung mit bis zu 100 % Bio-Qualität in Schulen
  • Digitale Tools und transparente Speisepläne zur kontinuierlichen Optimierung

Spezifische Schwerpunkte:

  • In Bildungseinrichtungen liegt der Fokus auf altersgerechten, nährstoffoptimierten Rezepturen und der spielerischen Vermittlung von Ernährungswissen durch Nutritainment und Themenaktionen.
  • In Unternehmen sorgen wissenschaftlich fundierte Ernährungskonzepte dafür, dass die Speisen nicht nur schmecken, sondern auch Energie und Leistungsfähigkeit fördern – ohne Mittagstief.

Warum sind Kommunikation und Nachhaltigkeit entscheidend für die Zukunft der Gemeinschaftsverpflegung?

Nachhaltige Ernährung endet nicht auf dem Teller – sie beginnt bei der Auswahl der Zutaten und reicht bis zur Art und Weise, wie wir über Lebensmittel sprechen.

Transparenz, Wissen und Inspiration werden in der Gemeinschaftsverpflegung immer wichtiger. Der Anspruch von Organic Garden ist eine Kombination aus klarer Kommunikation, digitalen Tools und interaktiven Angeboten, um Ernährung erlebbar zu machen.
Durch ihr Konzept des Nutritainments vermitteln sie spielerisch Ernährungswissen und fördern ein bewusstes Konsumverhalten – angepasst an die Bedürfnisse von Gästen jeder Altersgruppe.

Dass dieser Ansatz überzeugt, zeigt auch die Auszeichnung beim Food & Health Kantinentest 2024:
Mit der Kantine im Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus erreichte Organic Garden den 1. Platz in der Kategorie Kommunikation sowie den 5. Platz in der Kategorie Verantwortung (jeweils bei weniger als 400 Essen pro Tag) – und wurde unter die Top 10 der Gesamtwertung gewählt.

Diese Erfolge bestätigen, dass innovative Verpflegungskonzepte heute mehr leisten müssen als gute Küche: Sie müssen nachhaltig, transparent und inspirierend sein.

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