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Umsatz steigern: 5 einfache Tipps für ein familienfreundliches Restaurant

Die Zielgruppe Familie bietet großes Umsatzpotenzial für Gastronomen. Wer sich hier treue Kundschaft sichern will, sollte dafür sorgen, dass sich sowohl Groß als auch Klein rundum wohl fühlen. 5 Tipps für einen nachhaltig guten Eindruck bei Eltern und Kindern.

anurakpong | iStockphoto

Tipp 1: Kreative Auszeit

Während die Erwachsenen die Wartezeiten zwischen Bestellung und Servieren des Essens gerne für einen angeregte Unterhaltung nutzen, geht es dem Nachwuchs oft nicht schnell genug. Doch nicht immer findet sich in Mutters Handtasche etwas zum Spielen und so ist jeder Gastgeber gut beraten, mit Malbuch und Stiften aufzuwarten. Wer nicht in Malbücher investieren will, kann auch beliebige Ausmalbilder kostenlos aus dem Internet herunterladen. Achtung: Immer darauf achten, dass die Buntstifte angespitzt sind, die Suche nach dem Anspitzer im Tagesgeschäft ist lästig für Personal und Kinder. Gibt es die Möglichkeit, ist eine Spielecke eine sinnvolle Investition. Kinderküche, eine Handvoll Spiele und Puzzles und Bauklötze sorgen für mehr Ruhe am Tisch.

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Tipp 2: Wickeltisch mit Vorzügen

Wer Eltern von Wickelkindern beeindrucken möchte, sollte über die Platzierung einer Wickelauflage hinausdenken. Feuchttücher und Windeln vor Ort stellen einen besonderen Service dar, den Mutter und Vater im Notfall zu schätzen wissen. Wer über entsprechende Räumlichkeiten verfügt, sollte die Wickelkommode nicht in den Damen-Waschräumen unterbringen, sondern für beide Elternteile zugänglich machen. Im Idealfall gibt es einen separaten Raum, der mit einem gemütlichen Sessel auch einen Rückzugsort für stillende Mütter bietet.

Tipp 3: Sitzerhöhungen statt Kinderstühle

 

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korukids20_x800 (Foto: Koru Kids Deutschland GmbH)

Themen in diesem Artikel
ManagementFamilienhotelKinderKinderfreundlichkeit

Wer kennt sie nicht, die Hochstuhl-Klassiker aus Holz oder Plastik, deren Füße gerne als Stolperfallen dienen und die im Restaurant bei Nichtbenutzung viel Platz wegnehmen. Wer eine platzsparende Lösung sucht, die zudem einach zu reinigen ist, ist mit Sitzerhöhungen anstelle von Kinderstühlen gut beraten. Der deutsche Hersteller Koru Kids hat mit seinen beiden Produkten Toddler Booster und Junior Booster zwei TÜV geprüfte Sitzerhöhungen auf den Markt gebracht. In vier bunten Farben erhältlich und aus einem angenehmen, soften Material sitzt jeder auf der richtigen Höhe am Tisch. Die Befestigung an herkömmlichen Restaurantstühlen ist im Handumdrehen möglich und bietet sichere Fixierung. Theoretisch können auf einer Fläche von 80 mal 80 Zentimetern ganze 24 Booster gestapelt werden.

Im Januar wurden die Booster von DerProfitester mit der Auszeichnung TOP PRODUKT geehrt. Diese Auszeichnung erhalten Produkte, die von Gastroprofis im Praxistest herausragend bewertet wurden. 

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Tipp 4: Kindgerechtes Speisenangebot

Wenn alle einen Platz gefunden haben, geht es an die Auswahl von Speisen und Getränken. Eine spezielle Kinderkarte hilft doppelt, denn einerseits entfällt das mühsame Suchen in der regulären Speisekarte nach den Kindergerichten, andererseits haben die Kleinen direkt eine eigene Aufgabe. Lustig illustrierte Speisen oder Fotos der Gerichte bieten auch den Kleinsten ohne Lesekenntnis einen Überblick über die angebotene Auswahl. Auch der Räuberteller findet immer noch Anklang, hier bekommen die Kleinen einen leeren Teller und dürfen von den Speisen der Erwachsenen „räubern“. 

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Tipp 5: Entspannt bleiben

Sind viele Familien im Restaurant, steigen Lautstärke und Trubel parallel mit der Anzahl der kleinen Gäste. Wer als Gastronom jetzt einen kühlen Kopf bewahrt und Kinder und Eltern mit Aufmerksamkeit und einem Lächeln nach ihren Wünschen fragt, hat bereits für einen guten ersten Eindruck gesorgt. Kinder sollten ihre Getränke und Speisen immer zuerst bekommen und freuen sich über ein kleines Gimmick am Tellerrand. Stören umher flitzende und laute Kinder die anderen Gäste, sollte der Gastgeber ein Kartenspiel oder eine andere Ablenkung in der Hinterhand haben. Böse Blicke oder gar Worte vergraulen Familien dauerhaft. 

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