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Extra-große Waschmaschinen von Miele Professional steigern die Effizienz im Hotelalltag

  • Die neuen Waschmaschinen PWM 927 und PWM 935 von Miele Professional mit 27 bzw. 35 kg Beladekapazität ermöglichen bis zu 12.000 zusätzliche Bettlaken und 30.000 zusätzliche Handtücher pro Jahr gegenüber der Vorgängergeneration.
  • Die BoostSpin-Funktion reduziert die Restfeuchte um bis zu zwei Prozent und senkt den Energieverbrauch im Trocknungsprozess um etwa fünf Prozent pro Zyklus, was in Kombination Einsparungen von über 4.200 Euro jährlich ermöglicht.
  • Hotels sollten auf innovative Ausstattungsmerkmale wie den optionalen Wiegesockel zur automatischen Beladungserfassung und die Vernetzung mit Miele MOVE Connect setzen, um Betriebsdaten zu überwachen und weitere Einsparungen bei Wasser, Energie und Arbeitszeit zu realisieren.

MieleMiele

Mit besonders großen, vernetzbaren Waschmaschinen erweitert Miele Professional sein Portfolio für Hotels mit eigener Wäscherei. Die Maschinen mit Beladekapazitäten von 27 und 35 Kilogramm (PWM 927 und PWM 935) gehören zur Generation „Benchmark" und bereiten nicht nur große Mengen an Frottee-, Küchen- oder Tischwäsche innerhalb kurzer Zeit auf, sie ermöglichen auch hohe Einsparungen gegenüber der Vorgängergeneration.

„Die neuen Waschmaschinen sind die leistungsstärksten ihrer Klasse, mit einer einzigartigen Kombination von Energieeffizienz, Benutzerfreundlichkeit, Wäscheschonung und Lebensdauer", sagt Christian Kluge, Leiter der Business Unit Professional bei Miele. In den größten Maschinen können jetzt zum Beispiel 70 Bettlaken pro Charge gewaschen werden – und damit 12.000 Laken mehr pro Jahr als in den Maschinen der Vorgängergeneration für 32 Kilogramm Beladung. Im Programm „Baumwolle" sind außerdem 30.000 zusätzliche Handtücher aus Frottee jährlich realistisch.

Ein 3D-Sensor, der sich bereits in den Geräten der Generation „Benchmark" für neun bis 20 Kilogramm Füllgewicht bewährt hat, ermittelt Unwuchten, schützt vor Überlast und ermöglicht hohe Drehzahlen. Beim Waschen sorgt jetzt ein G-Faktor von über 500 für eine hohe Schleudereffizienz und Textilien mit bis zu zwei Prozent weniger Restfeuchte als bisher: Möglich macht das die neue Funktion BoostSpin. Am Ende des Schleudervorgangs sind alle Wäschestücke für den Trockenprozess optimal vorbereitet, sodass sich hier die Laufzeit und damit auch der Energieverbrauch reduzieren. In Kombination mit einem Trockner für 44 Kilogramm Beladung kann eine 35-Kilogramm-Waschmaschine zum Beispiel mehr als 2.700 Euro pro Jahr einsparen (abhängig von den regionalen Strompreisen und Lohnkosten). BoostSpin senkt den Energieverbrauch in den größten Trocknern um maximal eine Kilowattstunde beziehungsweise um etwa fünf Prozent pro Trockenzyklus. Neben den Einsparpotenzialen im Trocknungsprozess reduzieren sich auch beim Waschen die Verbrauchskosten – in Summe für beides um über 4.200 Euro jährlich (ebenfalls in Abhängigkeit von den jeweils regionalen Preisen für Energie, Wasser und Arbeitslohn).

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Innovationen, die sich auszahlen

Für zusätzliche Effizienz der neuen Waschmaschinen sorgt ein optional verfügbarer Wiegesockel, der die Beladungsmenge automatisch erfasst und dadurch weitere Einsparungen von Wasser, Energie, Waschchemie und Zeit ermöglicht. Zu den Innovationen, die sich im Arbeitsalltag auszahlen, gehört auch ein neues Heizsystem der Waschmaschinen. Sie senken das minimal benötigte Wasserniveau in den Trommeln von 21 auf 17 Zentimeter – und somit außer den Laufzeiten auch den Wasserbedarf, ohne dabei Kompromisse bei der Aufbereitungsqualität einzugehen. Dank neu konfigurierter Ventile läuft das Wasser schneller ein als je zuvor, was zur weiteren Reduzierung der Laufzeiten beiträgt. Die neue, patentierte Schontrommel 2.0 ist mit Schmutzschlitzen ausgestattet, die grobe Partikel aus dem Trommelinneren schnell in das Abflusssystem befördern.

Die Waschmaschinen sind mit einer Edelstahlfront ausgestattet und punkten mit über 90 Waschprogrammen, die in zielgruppengerechten Paketen zusammengefasst sind: etwa Spezialprogrammen für Arbeitskleidung, Tisch- und Küchenwäsche, Gardinen, Wellness-Frotteewäsche oder Feder- und Naturhaarbetten.

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Full-Touch-Farbdisplay erleichtert die Bedienung

Auch bei den neuen Maschinen der Generation „Benchmark" passen sich die Programme dem individuellen Bedarf an. Je nach Anwendung wird dann aus dem Full-Touch-Farbdisplay entweder eine komplexe oder eine denkbar einfache Bedieneinheit – in mehr als 30 Sprachen, die Bediener intuitiv bei jedem Programmschritt auswählen können. Regelmäßig benötigte Waschprogramme können zum Beispiel visuell markiert werden, sodass Fehler bei der Benutzung nahezu ausgeschlossen sind. Die glatte, schnell zu reinigende Display-Oberfläche funktioniert selbst bei Bedienung mit Arbeitshandschuhen.

Themen in diesem Artikel
Allgemeine HaustechnikTextilien und WäscheNachhaltigkeit und Umweltschutz

Alle Maschinen sind für die Vernetzung mit dem digitalen Portal „Miele MOVE Connect" vorbereitet. Hier kann geschultes Personal unter anderem die Betriebsdaten einsehen und erfährt, wieviel Wäsche mit den jeweiligen Maschinen aufbereitet wurde und welche Mengen an Wasser und Energie dafür nötig waren. Ebenfalls hilfreich: die Verbindung zu Dosiersystemen sowie zu externen Systemen wie bauseitigen Energieoptimierungsanlagen. Sie können zum Beispiel dafür sorgen, dass nicht benötigte Maschinen in Zeiten hoher Stromverbräuche abgeschaltet werden – etwa in der Mittagszeit, wenn in der Küche Hochbetrieb herrscht.

„Miele steht wie keine andere Marke für Qualität und Langlebigkeit" erklärt Professional-Leiter Christian Kluge. „Unsere Geräte werden mit Dauerwaschversuchen für 30.000 Programmzyklen getestet. Bei der Produktion im deutschen Werk Lehrte verwendet Miele sehr hochwertige Komponenten und Materialien."

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