Erik Mclean, PexelsWenn der Druck sinkt: Wie Hotels ruhigere Monate gezielt nutzen
So können Gastgeber in der Nebensaison Nachfrage, Umsatz und Bindung stärken
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Erik Mclean, PexelsSo können Gastgeber in der Nebensaison Nachfrage, Umsatz und Bindung stärken
CHUTTERSNAP, UnsplashDeutschland- und europaweit treten 2026 zahlreiche neue Regelungen, Förderprogramme und technische Anforderungen in Kraft, die den Mobilitätssektor nachhaltig prägen werden. Das auf Elektromobilität spezialisierte Beratungsunternehmen M3E gibt einen kompakten Überblick über die wichtigsten Entwicklungen und Neuerungen im Jahr 2026.
SumUpSeit Jahren geht die Gastronomie immer wieder durch schwierige Zeiten, von der Pandemie bis zu verändertem Kundenverhalten. In einer aktuellen Umfrage findet Zahlungsanbieter SumUp heraus, welche Hindernisse sich Gastronomie und andere Branchen stellen müssen und wie damit umgegangen wird.
Rolf KleinVermögensschutz unter sich wandelnden politischen Rahmenbedingungen ist eine Pflichtaufgabe für alle, die ihre persönliche finanzielle Stabilität sichern wollen. Unternehmer und Führungskräfte sollten verstehen, wie man die eigenen Finanzen so ordnet, dass man handlungsfähig bleibt, selbst wenn es ungemütlich wird.
DeveleyGrillen ist längst nicht mehr nur Sommer-Sache – 80 % der Deutschen genießen Gegrilltes das ganze Jahr über. Auch in der Gastronomie erwarten Gäste mittlerweile winterliche Grill-Highlights auf der Karte. Doch welche Zutaten und Saucen punkten in der kalten Jahreszeit besonders?
Cafe Del SolWenn Smartphones lauter sind als Gespräche am Familientisch – kann eine Aktionsbox die Lösung sein? Cafe Del Sol wagt ein Experiment: Handys weg, Aufmerksamkeit her. Was steckt hinter der bundesweiten Kampagne, die Familien zu mehr analoger Zeit motivieren will?
Julian Jagtenberg, PexelsZum Jahreswechsel treten neue Regelungen zu den Sachbezugswerten in Kraft, die insbesondere in der Hotellerie und Gastronomie von Bedeutung sind. Das Bundesministerium der Finanzen hat die Werte für unentgeltlich oder verbilligt bereitgestellte Mahlzeiten und Unterkünfte angepasst. Diese Änderungen haben direkte Auswirkungen auf die steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Behandlung solcher Leistungen.
DEHOGA Bundesverband, Svea PietschmannDer Bundesrat hat grünes Licht gegeben: Ab sofort gilt für alle Speisen in der Gastronomie ein einheitlicher Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent. Was auf den ersten Blick wie eine reine Steuerfrage aussieht, ist in Wahrheit eine Entscheidung mit weitreichenden Folgen – für Gastronomen, ihre Mitarbeiter, regionale Wirtschaftskreisläufe und nicht zuletzt für die Gäste. Jahrzehntelang kämpfte die Branche gegen eine Ungleichbehandlung, die Restaurants gegenüber Lieferdiensten und dem Einzelhandel benachteiligte. Jetzt ist Schluss damit.
mip Consultant GmbHMicrosoft will in Teams künftig automatisch erkennen, wer im Büro ist – praktisch für hybride Teams, heikel für den Datenschutz. Warum die geplante Funktion mehr Fragen aufwirft als sie beantwortet und wie Unternehmen mit diesem Spannungsfeld umgehen sollten. Doch welche Problematiken gehen damit einher?
Gewinnblick GmbHDie Senkung der Mehrwertsteuer für Gastronomiebetriebe, die heute vom Bundesrat bestätigt wurde und ab dem 1. Januar 2026 gilt, sorgt in der Branche für neue Zuversicht. Nach Monaten stetig steigender Kosten und zusätzlichen Herausforderungen im Betriebsalltag bietet der Schritt eine Entlastung und stärkt gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit vieler Betriebe. Gerade angesichts der zeitgleich erfolgenden Anhebung des Mindestlohns eröffnet sich damit für Restaurants, Cafés, Caterer und andere Gastro-Betriebe die Chance, ihre Angebote dennoch stabil zu halten und gleichzeitig auch Investitionen wieder mit größerer Planungssicherheit anzugehen, was sich auch positiv auf Gäste und Wertschöpfungsketten auswirkt.
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