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Deutscher Gastro-Gründerpreis 2026: Zehn Halbfinalisten stehen fest

  • Zehn innovative Gastro-Konzepte haben sich für das Halbfinale des Deutschen Gastro-Gründerpreises 2026 qualifiziert – sie beweisen, dass nach herausfordernden Jahren wieder Bewegung und Aufbruchstimmung in die Hospitality-Branche kommt.
  • Die nominierten Start-ups zeigen die gesamte Bandbreite moderner Gastronomie: von Lebensmittelrettung über gelebte Inklusion bis zu avantgardistischen Genusskonzepten – jedes mit eigenem Ansatz, aber alle mit Herzblut und Innovationskraft.
  • Am 6. Februar pitchen die Halbfinalisten in Hamburg vor einer 13-köpfigen Jury aus erfahrenen Branchenprofis – das Finale auf der INTERNORGA am 13. März entscheidet über 10.000 Euro Startkapital und wertvolle Coaching-Preise.

Deutscher Gastro-Gründerpreis – Verleihung 2025Deutscher Gastro-Gründerpreis – Verleihung 2025

INTERNORGA, Leaders Club und orderbird laden ein

All dies bescheinigen die 13 Branchenexperten den zehn Newcomern, die sie zum Halbfinale im Kampf um den begehrten Gründerpreis eingeladen hat. Dieser wird seit mehr als einem Jahrzehnt von der INTERNORGA, Leitmesse für Hospitality und Foodservice, dem Branchennetzwerk Leaders Club Deutschland und dem Kassensystemhersteller orderbird an junge Konzepte vergeben, die weniger als zwei Jahre am Markt sind und durch ihre Innovationskraft, wirtschaftliche Tragfähigkeit und die Persönlichkeit der Gründer überzeugen. Neun der Halbfinalisten bestimmt die Jury, den oder die zehnte ermittelt traditionell ein Voting in den sozialen Medien.

Und wie in den Vorjahren spiegeln die Nominierten die gesamte aufregende Vielfalt der Gastronomie-Szene eindrucksvoll wider. Ob Lebensmittelrettung, Statement für Inklusion, Treffpunkt für die aktive Stadtgesellschaft oder einfach Genuss – jedes der zehn Start-ups, die sich am 6. Februar im Hamburger east Hotel der Jury präsentieren, ist ein einzigartiger Ort des Miteinanders, der kulinarischen Erlebnisse und der positiven Energien:

Partner aus dem HORECA Scout

Café Blätter & Teig, Ludwigsburg. Soulfood aus geretteten Zutaten, ein öffentlicher Lebensmittelschrank und ein solidarisches Preismodell sollen nach erfolgreicher Crowd Funding-Kampagne schon bald für Rauschen im Blätterteigwald sorgen. Mehr Informationen

Coffee, Brownies & Downies, Oberursel. In der hochwertigen Tagesbar arbeiten Menschen mit und ohne Handicap erfolgreich zusammen. Name und Konzept sind ein bewusstes Statement für gelebte Inklusion im Herzen der Gesellschaft. Mehr Informationen

Gestütsgasthof Offenhausen, Gomadingen. In einem denkmalgeschützten ehemaligen Kloster trifft junge schwäbische Küche auf traumhafte Natur mit eigenem Jagdrevier. Das Credo von Küchenchef Marc Winter: Essen ist mehr, Essen ist Erlebnis! Mehr Informationen

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Themen in diesem Artikel
Branche und TrendsEvents und MessenAwardFood-InnovationenInklusionMesseWettbewerb

Schmarrnsinn, Frankfurt am Main. Kein Schmarrn: In Deutschlands erstem Kaiserschmarrn-Café stellen sich die Gäste ihren täglich frisch nach Geheimrezept gebackenen Traum-Schmarrn mit ausgewählten Soßen, Toppings und Früchten zusammen. Mehr Informationen

Spotlight Gelsenkirchen, Gelsenkirchen. Talk of the Town bei Kaffee und Kuchen: Im integrativen Café der ersten dauerhaften Lokalredaktion des Medienhauses Correctiv sprechen Gäste und Journalisten über die Themen, die die Stadt bewegen. Mehr Informationen

Tante Anna Restaurant, Sprockhövel. Französisch geprägtes Casual Fine Dining mit asiatischem Einfluss: Pia und Thies Henkel servieren mit ihrem jungen Team innovative kulinarische Ideen aus sorgfältig ausgewählten Zutaten höchster Qualität. Mehr Informationen

The Coral, Berlin. Inspiriert von der faszinierenden Welt eines Korallenriffs vereint Visionär Marcel Voß italienisch-japanische Fusion-Küche mit einem modernen Sharing-Konzept. Das avantgardistische Interieur macht The Coral zum Hotspot in der Hauptstadt. Mehr Informationen

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Jury aus 13 Branchenexperten

Angesichts des hochkarätig besetzten Halbfinales steht eines jetzt schon fest: Die Wahl wird der Jury nicht leicht fallen. Sie besteht in diesem Jahr aus:

  • James Ardinast, Gastronom (Bar Shuka)
  • Matthias Balz, Director Exhibitions INTERNORGA, Hamburg Messe und Congress
  • David Bernhard, Mitbegründer und Gesellschafter von BON BON
  • René Dost, Gastronom und Unternehmer (REDO)
  • Sophia Hoffmann, Köchin, Autorin, Gastronomin (HAPPA Restaurant)
  • Michael Kuriat, Unternehmer, Marketing-Experte (TNC Group)
  • Frieda Lekscha, Gastronomin (Geeske & der swarte Roelf)
  • Heiner Raschhofer, Gastronom (Soulkitchen Group)
  • Natalie Seifert, Head of Marketing orderbird
  • Christin Siegemund, Gründerin und Geschäftsführerin Foodlab Hamburg
  • Rasmus Stjernholm, Gastronomie-Unternehmer, Mitbegründer Base Family
  • Yvonne Tschebull, Gastronomin (Rive)
  • Marc Uebelherr, Präsident Leaders Club Deutschland, Gastronom (Tasteful Concepts)

Lernen ist keine Einbahnstraße

Marc Uebelherr freut sich auf den spannenden Tag mit ganz viel Gründerenergie: „Wir sind wieder einmal begeistert von der Qualität der Bewerber und ihre kraftvollen Ideen für die Zukunft der Gastronomie. Das Halbfinale des Deutschen Gastro-Gründerpreis ist nicht nur eine wunderbare Gelegenheit sich kennenzulernen, sondern bietet auch viel Inspiration für uns als erfahrene Unternehmer. Denn Lernen ist hier keine Einbahnstraße!“

Save the Date: Finale am 13. März 2026

Zum Finale des begehrten Nachwuchs-Awards am 13. März 2026 auf der INTERNORGA sind wie immer alle interessierten Messebesucher und Pressevertreter eingeladen. Nach jeweils fünfminütigen Live-Präsentationen stimmen das Publikum und die Zuschauer des Online-Streams über den oder die Hauptgewinner ab. Diesem winken neben attraktiven Sach- und Coaching-Preisen 10.000 Euro als Startkapital.

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