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Recht und Finanzen

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Finanzen und Controlling

Ab 01.01.2026: 7 % für Speisen – neue Spielregeln für die Gastronomie und Hotellerie mit neuen Problemen

Seit 1. Januar 2026 gilt in der Gastronomie wieder der ermäßigte Umsatzsteuersatz von 7 % für Speisen. Getränke bleiben weiterhin vom ermäßigten Steuersatz ausgeschlossen und sind damit grundsätzlich mit 19 % zu versteuern. Damit verschiebt sich der Fokus in der Praxis: Die bisherige Abgrenzung „Inhouse“ vs. „Takeaway“ tritt in den Hintergrund, entscheidend wird künftig nur noch die Trennung von Speisen (7 %) und Getränken (19 %). Der Teufel steckt aber auch hier im Detail, Betriebe sollten unbedingt die Problemfelder kennen.

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Nachhaltigkeit und Umweltschutz

Die Umsetzung nachhaltiger Verpackungslösungen in der Gastronomie

Mehrweg wird Pflicht, Einweg wird grüner – und Gastronomen stehen mittendrin. Zwischen gesetzlichen Vorgaben, steigenden Kosten und einer Kundschaft, die Nachhaltigkeit zunehmend einfordert, stellt sich die Frage: Wie gelingt der Umstieg auf umweltfreundliche Verpackungen, ohne dass Praktikabilität und Wirtschaftlichkeit auf der Strecke bleiben? Ein Blick auf Hürden, Chancen und konkrete Lösungen für den Gastronomiealltag.

Min An, Pexels
Führung, Management und Leadership

Unterweisungsmanagement: Wie eine kostenfreie Web-App Gastronomen vor Haftungsrisiken schützt

Wer seine Mitarbeiter nicht regelmäßig in Arbeitssicherheit schult, riskiert nicht nur Bußgelder – sondern auch teure Betriebsausfälle und persönliche Haftung. Doch im hektischen Gastronomiealltag verlieren viele Betriebe den Überblick: Welcher Mitarbeiter wurde wann geschult? Wo liegt die Dokumentation? Wann steht die nächste Unterweisung an? Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe bietet jetzt eine digitale Lösung, die diese Probleme adressiert.

Banerjee & Kollegen
Finanzierung und Investment

Gewährleistungsrechte bei Unternehmenstransaktionen in der Hotellerie und Gastronomie

Unternehmenstransaktionen in der Hotellerie und Gastronomie stellen hohe Anforderungen an die rechtliche Gestaltung – insbesondere im Hinblick auf Gewährleistungsrechte. Die Komplexität dieser Branche, geprägt durch personalintensive Betriebsstrukturen, behördliche Auflagen und vielfältige Vertragsverhältnisse, erfordert maßgeschneiderte vertragliche Regelungen.

boliviainteligente, Unsplash
Gehalt, Benefits und Altersversorgung

Gesetzliche Änderungen zum 1. Januar 2026 für Gastronomie und Hotellerie

Einheitliche Umsatzsteuer auf Speisen, höherer Mindestlohn, angepasste Minijob-Grenzen – der Jahreswechsel 2026 bringt eine Reihe verbindlicher Neuregelungen mit sich. Für Gastronomen und Hoteliers bedeutet das: Kassensysteme müssen aktualisiert, Lohnabrechnungen angepasst und Sachbezugswerte neu kalkuliert werden. Wer jetzt die Weichen stellt, vermeidet teure Fehler und verschafft sich einen reibungslosen Start ins neue Jahr.

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Mobilität und Logistik

Neue Vorgaben, Förderungen und technische Standards: Das ändert sich 2026 bei der Elektromobilität

Deutschland- und europaweit treten 2026 zahlreiche neue Regelungen, Förderprogramme und technische Anforderungen in Kraft, die den Mobilitätssektor nachhaltig prägen werden. Das auf Elektromobilität spezialisierte Beratungsunternehmen M3E gibt einen kompakten Überblick über die wichtigsten Entwicklungen und Neuerungen im Jahr 2026.

Rolf Klein
Finanzen und Controlling

Persönlicher Vermögensschutz in politisch unsicheren Zeiten

Vermögensschutz unter sich wandelnden politischen Rahmenbedingungen ist eine Pflichtaufgabe für alle, die ihre persönliche finanzielle Stabilität sichern wollen. Unternehmer und Führungskräfte sollten verstehen, wie man die eigenen Finanzen so ordnet, dass man handlungsfähig bleibt, selbst wenn es ungemütlich wird.

Julian Jagtenberg, Pexels
Steuern

Neue Regeln zu Sachbezugswerten ab 2026

Zum Jahreswechsel treten neue Regelungen zu den Sachbezugswerten in Kraft, die insbesondere in der Hotellerie und Gastronomie von Bedeutung sind. Das Bundesministerium der Finanzen hat die Werte für unentgeltlich oder verbilligt bereitgestellte Mahlzeiten und Unterkünfte angepasst. Diese Änderungen haben direkte Auswirkungen auf die steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Behandlung solcher Leistungen.

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