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Fortbildung für Betriebe in der BGN-Branchenbetreuung

Über 33.000 Kleinbetriebe nutzen die Möglichkeit der BGN, eine kostenfreie Betreuung in allen Fragen des sicheren und gesunden Arbeitens zu erhalten. Voraussetzung hierfür: Unternehmerinnen und Unternehmer müssen eine Grundqualifikation nachweisen, sich aber auch regelmäßig fortbilden, um die Vorteile der flexiblen Betreuung nutzen zu können.

Christin Hume, UnsplashChristin Hume, Unsplash

Die Fortbildung kann nun auch Online absolviert werden. Gleich fünf neue Online-Seminarangebote gibt es, sie sind branchenspezifisch und zugeschnitten auf die Gefährdungsschwerpunkte und Fragestellungen von Kleinbetrieben.

Die Online-Seminare können zeit- und ortsunabhängig über einen Zeitraum von sechs Monaten bearbeitet werden. Rund drei Stunden dauert die Bearbeitung der Inhalte insgesamt, der Fortbildungsnachweis wird automatisch ausgestellt. Nach dem Seminar kennt man alle aktuellen, branchenspezifischen Gefährdungsschwerpunkte, Angebote und Hilfen, um den Betrieb erfolgreich, gesund und sicher betreiben zu können. Ein weiterer Vorteil: durch das freiwillige Bearbeiten von Wahlmodulen gibt es Prämienpunkte.

Seminare im Internet: www.bgn.de, Shortlink = 1874

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ACCONSIS
Recht und Compliance

Der unsichtbare Fehler: Wie die TSE Betriebe in der Prüfung angreifbar macht

Belege werden korrekt gedruckt, Kartenzahlungen laufen, der Tagesabschluss meldet keinen Fehler – und trotzdem kann die technische Sicherheitseinrichtung im Hintergrund zur Schwachstelle werden. Warum gerade TSE-Themen in der Kassennachschau besonders heikel sind und an welchen Stellen Gastronomiebetriebe regelmäßig angreifbar werden.

DEHOGA; ROMAN ODINTSOV, Pexels
Gastro, Recht und Gewerbe

Was am Frühstücksbuffet jetzt anders wird: DEHOGA-Leitfaden erklärt die neuen EU-Regeln für Honig, Marmelade und Fruchtsäfte

Erdbeerkonfitüre darf jetzt wieder Marmelade heißen, im Honigglas muss jedes Herkunftsland einzeln stehen, und in der Konfitüre steckt mehr Frucht als bisher: Seit dem 14. Juni 2026 gelten neue EU-Vorgaben für Honig, Marmelade, Konfitüre und Fruchtsäfte – mit unmittelbaren Folgen für Hotellerie und Gastronomie. Ein neuer DEHOGA-Praxis-Leitfaden ordnet die Änderungen für das Gastgewerbe ein.

Ivan Vranić, Unsplash
Ausstattung und Interieur

Einbrüchen ins Restaurant vorbeugen – welche Maßnahmen können dabei helfen?

Rund 90.000 Einbrüche zählte Deutschland 2024 – und längst nicht mehr nur in Privatwohnungen. Auch Restaurants geraten zunehmend ins Visier krimineller Banden. Neben gestohlenem Bargeld bleiben oft zerstörte Einrichtung und tagelange Schließungen zurück. Gerade für kleinere Lokale kann das schnell existenzbedrohend werden – selbst mit Versicherung. Doch mit den richtigen Maßnahmen lässt sich das Risiko deutlich senken. Welche das sind, zeigt dieser Überblick.

Lightspeed
Branche und Trends

Digital ja – aber bitte mit Herz: Was Restaurantgäste erwarten

Aufmerksamkeit, Freundlichkeit, ein echtes Willkommen – was ein gelungenes Restauranterlebnis ausmacht, hat weniger mit Technik zu tun, als man im Digitalzeitalter vermuten würde. Eine internationale Umfrage gibt Aufschluss darüber, worauf Gäste tatsächlich Wert legen und wie unterschiedlich sie auf Unzufriedenheit reagieren.

e2n
Arbeitszeit, Dienstplan, und Schichtplanung

Spontane Personalausfälle: schnell reagieren, langfristig vorbeugen

5:02 Uhr. Die erste Krankmeldung kommt rein. Um 6 Uhr öffnet die Bäckerei-Filiale. Und plötzlich muss alles schnell gehen – Verkauf besetzen, Ruhezeiten prüfen und irgendwie den Überblick behalten. In solchen Momenten ist ein digitaler Dienstplan Gold wert. Ob Gastro, Hotellerie oder Backbranche: Gerade in der anstehenden Hochsaison ist es besonders wichtig, auf spontane Ausfälle vorbereitet zu sein oder sie im Voraus zu vermeiden.

Nikita Kulikov, Unsplash
Ausstattung und Interieur

Stille Verkäufer: Vor-Ort-Kommunikation als Umsatzhebel in der Gastronomie

Speisequalität und Service sind die Grundlage gastronomischen Erfolgs – doch der Umsatz entscheidet sich oft Sekunden vor dem ersten Gespräch mit dem Personal. Betriebe, die ihre Kommunikationsflächen strategisch bespielen, verwandeln passive Wände in aktive Verkäufer und steigern den durchschnittlichen Warenkorb ohne Personalmehreinsatz. Anhand verschiedener Beispiele wird deutlich, welche Flächen sich für welche Zwecke eignen – vom Schaufenster bis zum Sanitärbereich.

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Ab 1. Januar 2027 wird die elektronische Rechnung für Geschäfte zwischen Unternehmen in Deutschland zur Pflicht. Doch wie gut sind die Betriebe tatsächlich vorbereitet? Eine aktuelle Studie von easybill und YouGov zeigt: Die meisten Unternehmen[...]
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Lange Wartezeiten an der Kasse, umständliche Bezahlvorgänge – was nach einem gelungenen Abend noch schiefgeht, bleibt haften. Dabei ist der Bezahlmoment weit mehr als ein administrativer Schlussstrich. Er ist ein unterschätzter Hebel für Effizienz, Umsatz[...]
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