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David Knepper

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Finanzen und Controlling

GEMA passt TV-Tarif an: Rückerstattungen für Gastgewerbe möglich

Die GEMA hat den Tarif für die öffentliche Wiedergabe von Fernsehsendungen (FS-Tarif) zum 1. Januar 2025 angepasst. Grundlage ist ein Urteil des Oberlandesgerichts München. Die Änderung betrifft unmittelbar die Einstufung von Fernsehgeräten nach Bildschirmgröße und die Art der Berechnung der Vergütung. Für viele Betriebe kann dies zu geringeren laufenden Kosten und zu Rückerstattungen führen.

boliviainteligente, Unsplash
Gehalt, Benefits und Altersversorgung

Gesetzliche Änderungen zum 1. Januar 2026 für Gastronomie und Hotellerie

Einheitliche Umsatzsteuer auf Speisen, höherer Mindestlohn, angepasste Minijob-Grenzen – der Jahreswechsel 2026 bringt eine Reihe verbindlicher Neuregelungen mit sich. Für Gastronomen und Hoteliers bedeutet das: Kassensysteme müssen aktualisiert, Lohnabrechnungen angepasst und Sachbezugswerte neu kalkuliert werden. Wer jetzt die Weichen stellt, vermeidet teure Fehler und verschafft sich einen reibungslosen Start ins neue Jahr.

Simon Kadula, Unsplash
Rechtsprechung und Urteile

BFH-Urteil zur Kassenführung: Anforderungen an Umsatzschätzung wegen fehlerhafter Kassenführung präzisiert

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat in einer Entscheidung vom 18. Juni 2025 (Az. X R 19/21) die Anforderungen an Umsatzschätzungen bei fehlerhafter Kassenführung konkretisiert. Ausgangspunkt war der Fall eines Diskothekenbetreibers, dessen Buchführung im Rahmen einer Außenprüfung beanstandet wurde. Die Prüfer stellten unter anderem fest, dass tägliche Aufzeichnungen der Bareinnahmen fehlten und die Kassenführung nicht jederzeit überprüfbar war.

Zukünftig dürfen Betriebsärztinnen und Betriebsärzte sowie Fachkräfte für Arbeitssicherheit die Unternehmensführung auch telefonisch oder online beraten.; Adobe Stock
Recht und Finanzen

DGUV Vorschrift 2: Unklarheit bei neuen Vorschriften für Arbeitsschutz

Die DGUV hat ihre Vorschrift 2 schon im letzten Jahr überarbeitet. Für das Gastgewerbe sind darin neue Regeln bei Betreuung, Dokumentation und Zuständigkeiten relevant. Noch offen ist, wie die BGN diese Änderungen konkret umsetzt.

Andre Klimke, Unsplash
Software und Systeme

Kampf gegen Steuerbetrug: CDU, CSU und SPD wollen flächendeckende Kartenzahlungspflicht schrittweise einführen

Bargeld bleibt König, aber der König bekommt Konkurrenz: Die künftige Bundesregierung aus CDU, CSU und SPD plant eine grundlegende Änderung im deutschen Zahlungsverkehr. Wie im Koalitionsvertrag für die 21. Legislaturperiode festgehalten, soll es in Zukunft eine gesetzliche Verpflichtung geben, mindestens eine digitale Zahlungsoption zusätzlich zum Bargeld anzubieten.

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