10aus7 in Woche 39/2018

HOGA im Überblick –  Das Aus für Henssler und Wimdu, Neustart für Sleepero und Oyo

Mit Oyo will ein Inder die größte Hotellkette der Welt schaffen, früher arbeitete er als Zimmerjunge. Außerdem ganz weit vorn mit dabei sind Kreuzfahrtschiffe, die Branche wächst zweistellig. Reisen geht auch nachhaltiger – was Sie beachten müssen, wenn Sie Ladestationen für E-Autos anbieten.

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Ballermann bleibt geschützt | Weil sich ein Ehepaar den Begriff Ballermann hat schützen lassen, müssen Veranstalter für die Verwendung des Namens jetzt weiterhin zahlen.
> nikos-weinwelten.de

Wimdu macht dicht | Einst ein Mitbewerber für Airbnb, hat die Plattform Wimdu jetzt die Türen zugemacht und bietet keine Zimmervermittlung mehr an.
> gruenderszene.de

Die Ladestationen und das Recht | Wer seinen Gästen Ladestationen für E-Autos anbietet, muss einiges beachten.
> touremo-mag.com

Auf hoher See | Immer mehr Menschen entscheiden sich für eine Kreuzfahrt: Die Branche wächst zweistellig.
> tageskarte.io

Vom Zimmerjungen zum Millionär | Der Inder Ritesh Agarwal hat eine Milliarde Dollar für sein Start-up Oyo eingesammelt und will die größte Hotelkette der Welt erschaffen.
> handelsblatt.com

Neue Zimmerkategorie | Mit Sleepero hat die Hotelkette domero eine neue Zimmerkategorie geschaffen: ein Cube mit Matratze, Decken, Kissen, Chillbox.
> hogapage.de

Aus für Henssler | Köche sind doch nicht alle TV-Stars: Steffen Henssler steigt bei „Schlag den Henssler“ aus.
web.de

Keine Werbung mit Ton | Online-Werbung mit Ton wird von mehr als der Hälfte der Deutschen abgelehnt.
> adzine.de

Was Gäste wirklich wollen | Nicht alle Angebote in Hotels werden von den Gästen auch als wichtig angesehen oder genutzt. Dies ergab eine Studie.
> tageskarte.io

Gastgeber als Aktionäre | Airbnb will die Zimmer-Anbieter offensichtlich am Unternehmen beteiligen. Ein entsprechender Antrag wurde gestellt.
> manager-magazin.de

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In der Hotellerie und Gastronomie sind belastende Arbeitsbedingungen so selbstverständlich wie in anderen Branchen auch und zugleich spezifisch: in der Saison oftmals lange Arbeitszeiten, Arbeitsverdichtung in der Küche, Hitze, Zugluft, geteilte Dienste, Abruf aus dem Frei, anspruchsvolle Gäste, Wochenendarbeit – dies sind nur einige Punkte, die bei Menschen, die im Gastgewerbe arbeiten, als Belastungen erlebt werden können und die – je nach Ausprägung – auch gesundheitlich negative Auswirkungen haben können. Gesundheitsförderung ist ein komplexes Thema; deshalb wird empfohlen, das Thema mit den folgenden drei Schlüsseln anzupacken.