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Mit Hightech-Robotern Personallücken füllen

Corona wird noch lange nachwirken – speziell in der Gastronomie. In Lockdown-Zeiten verließen viele Servicekräfte Hotels, Restaurants oder andere Betriebe, diese gut ausgebildeten Menschen im DACH-Raum gleichwertig zu ersetzen ist schwer. Durch die Umorientierung des qualifizierten Personals suchen Gastronomiebetriebe nach Alternativen. Ein junges Unternehmen mit Tech-Visionär Thomas Holenstein an der Spitze verspricht die Lösung: Innovative Hightech-Serviceroboter servieren Mahlzeiten, unterstützen beim Stockwerkservice und transportieren viermal mehr benutztes Geschirr ab.

AndreyPopov | iStockphotoAndreyPopov | iStockphoto

„Unsere Branche hat grosse Mühe, Fachkräfte zu finden“, klagt Casimir Platzer, der Präsident des Branchenverbandes Gastrosuisse der Nachrichtenagentur AWP. Man kenne die Problematik schon länger, doch Corona hätte die Lage verschärft. Innovative Betriebe, die sich dem technischen Wandel nicht verschließen, schauen nun über den Tellerrand und sehen dort automatische Lösungen. Die Hightech Serviceroboter des Betreibers Pogastro.com lächeln stets freundlich auf ihrem Display und liefert im Eiltempo Essen an die Tische. Das Personal stellt die Teller in eines der Schubfächer und der Gast bedient sich bequem an seinem Platz. Das Personal befüllt den Roboter und das kleine Technikwunder erkennt nicht nur Hindernisse, bleibt stehen oder umkurvt diese, er erkennt auch Menschen und spricht mit ihnen.

Eine der Arbeiten, die heutzutage kaum noch ein Kellner oder eine Kellnerin gerne erledigt, ist das Wegtragen von verwendetem Geschirr. Die Roboter von Pogastro.com bieten die ideale Lösung – der Kellner ruft ihn mit seiner Smart-Armband und der Roboter ist in der Lage, bis zur vierfachen Menge an Geschirr auf einmal wegzutragen als ein menschlicher Kellner.

„Wir wollen den Menschen im Gastrogewerbe nicht ersetzen. Die Serviceroboter sind dort eine Alternative, wo der Gastronom Engpässe nicht anders auffangen kann“, erklärt Thomas Holenstein, CEO von Pogastro.com.

Partner aus dem HORECA Scout

Der Mensch kann sich auf schönes und kreatives fokussieren

Thomas Holenstein ist ein Visionär und Vordenker in der Techszene. Er hat vor vielen Jahren die erfolgreiche Gastronomieplattform Pogastro.com entwickelt, die es dem Gastronomen mit seinem Micropromotion System ermöglicht, nahezu doppelt so viele Gäste ins eigene Restaurant zu ziehen als mit konventionellen Methoden. Dank seines technischen und gastronomischen Wissens ist er in der Lage, die Gastrobranche in das neue Zeitalter der Digitalisierung zu überführen. „Unser Ziel ist es, das Leben der Menschen nachhaltig zu erleichtern. Unsere Serviceroboter können in Zukunft jene Jobs erledigen, die sonst keiner mehr machen will. Jeder Mensch kann sich dann auf schöne und kreative Arbeiten fokussieren“, erklärt der lösungsorientierte Denker.

In anderen Ländern verwenden bereits grosse Einkaufspaläste die hilfreichen Serviceroboter, um nicht nur delikates Essen, sondern auch Waren innerhalb des Gebäudes zu liefern. Aber Genuss bleibt auch hier im Vordergrund: „Eine Kundin setzt sich auf eine Bank im Einkaufscenter nieder und hat Lust auf einen frisch gerösteten heißen Kaffee – so kann sie über das Pogastro Order System einfach eine Bestellung tätigen und der Serviceroboter des nächstgelegene Starbucks erledigt die Auslieferung“, freut sich Thomas Holenstein. Erste Deals, die Roboter einzusetzen seien bereits unter Dach und Fach.

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Weitere Roboter derselben Techfirma übernehmen auch Aufgaben im Gesundheitsbereich. So können diese Roboter, ausgestattet mit UV-Licht und Vernebelungstechnologie, automatisch ganze Abteilungen an Spitalzimmern gegen Viren und Bakterien reinigen. Aber auch große Hotelketten sind daran interessiert, den Viren- und Bakterienentfernungsroboter autonom für Hotelzimmer zu nutzen. Denn gerade jetzt ist es für Hotelgäste wichtig, dass positive Akzente gesetzt werden und sie sich wieder sicher fühlen, wenn sie ein Hotelzimmer buchen. „Wir sehen speziell bei Pogastro, der Plattform für die sichere Zusammenführung von Gästen und Gastro, einen unglaublich großen Bedarf an Servicerobotern“, schliesst Thomas Holenstein.

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