Umfrage

35 Millionen Menschen meiden Innenräume wegen Coronavirus – Hochleistungs-Luftreiniger geben Sicherheit

51 Prozent der Menschen in Deutschland meiden zum Schutz vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus öffentliche Innenräume. Das ergibt eine repräsentative Umfrage, die YouGov Deutschland im August 2020 im Auftrag von schwa-medico durchgeführt hat. An ihr nahmen insgesamt 2.089 Personen teil.

© schwa-medico GmbH

Ein Großteil der Befragten fühlt sich durch eine mögliche Ansteckung über die Luft unter anderem in öffentlichen Verkehrsmitteln (88%), im Wartebereich medizinischer Einrichtungen (84%), in Großraumbüros (84%) und in Hotels, Gastronomie und Tagungsstätten (81%) gefährdet.

In die Zukunft geblickt würden sich 35 Prozent der Befragten in öffentlichen Einrichtungen sicherer fühlen, wenn dort eine medizinisch zertifizierte Luftreinigung zum Einsatz käme, die die Luft und Oberflächen von Viren, Keimen, Bakterien und Allergenen befreit; 37 Prozent beantworten diese Frage mit „vielleicht“. Mehr als die Hälfte aller Befragten geben an, Räume und Orte, die sie infolge der Corona- Pandemie meiden, (eher) dann wieder aufzusuchen, wenn dort eine medizinisch zertifizierte Luftreinigung erfolgt.

Luftreinigung als Bestandteil eines ganzheitlichen Hygienekonzepts

Wurde die Luftqualität thematisiert, galt das Augenmerk bislang vor allem der Luft im Freien, während die Qualität der Luft in geschlossenen Räumen vernachlässigt wurde. Dies ist erstaunlich, wenn man bedenkt, dass der heutige Durchschnitts- Europäer 90 Prozent seines Lebens in geschlossenen Räumen verbringt. Und was kaum einer weiß: Raumluft kann bis zu fünfmal stärker mit Schadstoffen belastet sein als die Außenluft. Mit dem Auftreten des Coronavirus SARS-CoV-2 und infolge der Erkenntnisse zu den Übertragungswegen erlangte das Thema Raumluft und deren Reinhaltung vermehrt Aufmerksamkeit.
„Ein ganzheitliches Hygienekonzept sollte deshalb in jedem Fall den Aspekt der Luftdesinfektion beinhalten, um Aerosole, das sind kleinste Partikel, die über Stunden in der Raumluft verweilen, aus der Luft herauszufiltern. Und je größer die Viren- und Keimkonzentration in der Luft ist, desto höher ist auch die Belastung von Oberflächen“, sagt Dr. Roger Pierenkemper, Geschäftsführer von schwa-medico. „Überall dort, wo Personen, die eine ansteckende Krankheit in sich tragen auf Personen treffen, die einer Risikogruppe angehören, rettet die Luftreinigung womöglich Leben“, ergänzt Dr. Pierenkemper.

Professionelle Luftreinigung mit Plasma-Technologie

schwa-medico hat mit dem AernoviR einen Hochleistungs-Luftreiniger entwickelt, der Viren, Keime, Bakterien und Allergene in der Raumluft und auf Oberflächen erheblich reduziert. Der AernoviR, ein Medizinprodukt Klasse 1 „Made in Germany“ verfügt über einen umfassenden Wirkmechanismus. Dieser resultiert aus der Verwendung hochwertiger Filtersysteme und des optimal abgestimmten Einsatzes dreier in Reihe geschalteter Technologien. Zunächst reinigt ein Hochleistungs-HEPA-Filter die Luft von Feststoffen, Kleinstpartikeln, Fett/Schmiermitteln und Tabakqualm. Anschließend werden durch Plasma-Luftdesinfektion eine effektive Keimabtötung und Virendeaktivierung erzielt. Zuletzt hält der Aktivkohlefilter nicht oxidierte Moleküle fest und wandelt Ozon in Sauerstoff um, erklärt Dr. Pierenkemper.

Zur kompletten Umfrage

Zur Webseite von schwa-medico

Bisher keine Kommentare zu “35 Millionen Menschen meiden Innenräume wegen Coronavirus – Hochleistungs-Luftreiniger geben Sicherheit”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Weitere Artikel zum Thema

Corona-Krise, Unternehmensführung

Staatliche Hilfen und strategische Fördermittel für Hotellerie und Gastronomie

© Manuel Wiegmann

Das Gastgewerbe ist seit März 2020 von den behördlichen Einschränkungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie hart getroffen. Staatliche Hilfen sind – bei allen derzeitigen Schwierigkeiten – das Gebot der Stunde. Darüber hinaus lassen sich öffentliche Förderprogramme für langfristige strategische Investitionen nutzen. Manuel Wiegmann, Experte für Finanzen und Wirtschaftsförderung, nennt Details zu Fördermitteln und welchen Wert diese auch über die aktuelle Situation hinaus bieten.

Recht & Gesetz

Steuerfalle Kurzarbeitergeld: So vermeiden Sie Probleme mit dem Finanzamt

Die Gastronomie- und Hotelbranche leidet besonders unter der Corona-Krise. Betriebsbedingte Kündigungen können vielerorts aber erst einmal vermieden werden, weil die Arbeitsagenturen Kurzarbeitergeld zahlen. Doch Vorsicht! Mit der Zahlung von Kurzarbeitergeld sind ein paar steuerliche Besonderheiten verbunden, die Arbeitgeber und Arbeitnehmer beachten müssen. Sonst droht Ärger mit dem Finanzamt, zum Beispiel Steuernachzahlungen. Dr. Frank Rozanski, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht, erklärt die Hintergründe und gibt Tipps.

Arbeitsagentur informiert

Kurzarbeit – diese neue Regelungen sind 2021 zu beachten

© Ralf Geithe | iStockphoto

Die Bundesagentur für Arbeit hat neue Richtlinien für den Bezug von Kurzarbeitergeld als sogenannte „Fachliche Weisungen“ veröffentlicht, an die sich alle Arbeitsagenturen halten müssen. Neu geregelt ist der Umgang mit Urlaub, die Regelung in Bezug auf Sonn- und Feiertage, Sonderzahlungen und Grenzübergänge zwischen Arbeits- und Wohnort. Es sollen mehr Kontrollen erfolgen.