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Hotelhygiene im Fokus: Waschbare Matratzen gegen das unsichtbare Risiko

Immer mehr Gäste bringen unbewusst Keime, Viren und Bakterien mit ins Hotelzimmer – eine Herausforderung, die sich besonders auf der Matratze zeigt. Swissfeel bietet mit waschbaren und recycelbaren Matratzen eine nachhaltige Lösung für mehr Sicherheit, Sauberkeit und Vertrauen.

Keine Bildrechte?

Im Zuge aktueller Berichte über mangelhafte Gästehygiene rückt ein sensibles Thema ins Blickfeld: Der hygienische Zustand eines Hotelzimmers hängt nicht allein vom Housekeeping ab, sondern zunehmend auch vom Verhalten der Gäste. Eine Studie der University of Surrey, über die u. a. Spiegel Online berichtet hat, zeigt, dass sich weniger als die Hälfte der Menschen nach dem Toilettengang die Hände wäscht – mit Folgen auch für die Hotellerie, wie wiederkehrende Norovirus-Ausbrüche belegen.

„So unangenehm dieses Thema sein mag, so dringend ist es, sich damit auseinanderzusetzen“, erklärt Philipp Hangartner, Geschäftsführer der Swissfeel GmbH. Gäste bringen über Gepäck, Kleidung, Schuhe – und nicht zuletzt ihre Körperhygiene – zahlreiche Bakterien, Viren und Parasiten ins Zimmer. Besonders betroffen: Bad und Bett. Während sich Bäder noch gut reinigen lassen, bleibt die Matratze das größte Hygieneproblem. Sie nimmt jede Nacht Körperflüssigkeiten und Partikel auf – unsichtbar, aber dauerhaft.

Dass hier Handlungsbedarf besteht, zeigen u. a. neue DEHOGA-Seminare zur „Bettenhygiene 2.0“ oder Anpassungen im Kriterienkatalog von hotelstars.eu. Denn: Hygienisch einwandfreie Betten sind Pflicht – Verstöße führen zu Reklamationen und im schlimmsten Fall zur Verletzung der Sorgfaltspflicht. Konventionelle Matratzen können nicht tiefenrein gesäubert werden, Hygieneschutzbezüge bieten nur trügerische Sicherheit. Das Ergebnis: hohe Kosten und Umweltbelastung durch regelmäßige Entsorgung.

Partner aus dem HORECA Scout

Swissfeel geht einen anderen Weg: Mit voll waschbaren und recycelbaren Matratzen, die dank spezieller Konstruktion hygienisch tiefengereinigt werden können. Das Unternehmen betreibt dafür eigene Waschstandorte in der DACH-Region und arbeitet mit professionellen Wäschedienstleistern zusammen. „Wir helfen der Branche, ein jahrzehntealtes Hygieneproblem endlich zu lösen – wirtschaftlich, ökologisch und mit dem Fokus auf den nächsten Gast“, betont Kai Rittmeier, leitender Ingenieur bei Swissfeel.

Die Botschaft ist klar: Wer Matratzen wäscht statt wegwirft, senkt Kosten, schont Ressourcen und erfüllt die steigenden Erwartungen an echte Sauberkeit im Hotelbett.

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