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Hands-free Gastronomie – Tobit killt die Hardware

Digitales Bestellen und Bezahlen ist in der Gastronomie auf dem Vormarsch. Branchenveteran Tobit geht nun einen Schritt weiter – und schafft in der neuesten Selforder-Version von chayns für Eventveranstalter, Foodtrucks und Co. alles ab: Erstmals brauchen Betreiber weder Strom, WLAN oder Hardware. So funktioniert die neue Version.

TobitTobit

Smartphone zücken, QR-Code scannen, bezahlen – fertig. Immer mehr Betriebe bieten ihren Gästen die Möglichkeit, selbst mit dem Smartphone zu bestellen und zu bezahlen. An der Theke, oder in der Küche landet die Bestellung dann auf einer Hardware in Form eines Terminals oder Kassensystems. Mit „chayns Selforder für den Thekenverkauf“ rollt Tobit pünktlich zur Festival-, Biergarten- und Foodtrucksaison eine angepasste Version ihrer Bestellsoftware aus.

Bis auf den QR-Code, der in unmittelbarer Nähe zur Speisen- und Getränkeausgabe angebracht wird, ist keine Hardware notwendig. Der Gast scannt den Code und übernimmt den kompletten Bestellprozess selbst: Artikelauswahl, Bestellung, Bezahlung, Rechnungserstellung laufen über das Smartphone. Im Anschluss an die Bestellung erscheint dort ein einzigartiger Coupon über die Bestellung, der nur noch vorgezeigt werden muss.

So verkürzt Self Order die Wartezeiten in der Schlange, weil der Gast schon im Vorfeld seine Auswahl trifft, bestellt und bezahlt. Darüber hinaus sorgt das neue System für mehr Hygiene, denn niemand kommt mit Bargeld in Berührung. Der Mitarbeiter im Foodtruck, oder Bierwagen kann sich, mit beiden Händen, voll auf seine Aufgabe konzentrieren. Selforder für Thekenverkauf wurde bei Tobit im ersten Schritt nur bei Kooperationspartnern eingeführt. Seit Anfang Juni steht das System für alle gastronomischen Betriebe zur Verfügung.

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