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Zum 10-Jährigen richtet RECUP die Marke neu aus – der Kern bleibt unverkennbar

  • RECUP erneuert zum zehnjährigen Bestehen seinen Markenauftritt, behält mit dem Farbton Mint jedoch das prägendste Wiedererkennungsmerkmal bewusst bei.
  • Für Partnerbetriebe bleiben Rückgabelogik, monatlicher Nutzungsbeitrag und Abläufe am POS unverändert – neue und alte Produktdesigns laufen parallel im System.
  • Die schrittweise Serialisierung per QR-Code bereitet auf die PPWR vor und eröffnet neue Anwendungen wie Kassensystem-Einlesung, Rückgabeautomaten und Konsument:innenaktivierung.

RECUPRECUP

Aus einer Idee ist innerhalb von zehn Jahren Deutschlands größtes Mehrwegsystem geworden: rund 20.000 Partnerbetriebe, Millionen Nutzer:innen und ein mintfarbener Becher, den mittlerweile fast alle kennen. Zum Jubiläum positioniert RECUP die eigene Marke neu und erweitert das Produktportfolio. Für Partnerbetriebe ändert sich am System selbst nichts, Rückgabelogik, monatlicher Nutzungsbeitrag und die eingespielten Abläufe am POS bleiben bestehen.

Neuer und stärkerer Markenauftritt

Für die neue Markenpositionierung bleiben die bekanntesten Elemente der Marke bewusst erhalten, allen voran der Farbton mint. Es ist das mit Abstand am stärksten mit RECUP verknüpfte Element: Nach einer Civey-Umfrage ordnen 44 Prozent der Nutzer:innen die Farbe sicher der Marke zu.

Partner aus dem HORECA Scout

Verändert haben sich einige visuelle Elemente: Aus dem bisherigen Kreis-Logo wird ein klarer Schriftzug mit mehr Raum für die Marke. Der neue Claim „there you go“ knüpft an den Moment am Tresen an, wenn Speisen und Getränke im RECUP-Produkt an die Kundschaft übergeben werden. Dieser wird ergänzt um das neue Element „Smile", das Leichtigkeit und Flow der neuen Marktpositionierung auf den Becher bringt. Und auf Produktebene heißt es ab sofort einheitlich RECUP Becher, RECUP Bowls und RECUP Pizzabox statt der Unterscheidung zwischen RECUP und REBOWL.

Neuerungen im Produktportfolio

Der RECUP Becher 300 ml ist das erste Produkt im neuen Design, alle weiteren Produkte folgen Schritt für Schritt – auch die beliebten Stadteditionen. Neues und altes Design laufen dabei problemlos parallel im System und müssen nicht ausgetauscht werden. Ergänzt wird das Sortiment um zwei Neuprodukte: Die RECUP Bowl eckig mit zwei Kammern ist durch ihre hohe Füllmenge und Form ideal für Gerichte der deutschen und österreichischen Küche, von deftiger Schweinshaxe, Schnitzel mit Pommes bis zum süßen Germknödel. Die neue RECUP Pizzabox mit 33 cm Durchmesser schließt eine Lücke im Mehrwegmarkt und bietet ausreichend Platz, ob neapolitanisch mit dickem Rand oder dünn und kross gebacken.

Der neue Markenauftritt ist eine Weiterentwicklung von RECUP, bei der wir unseren Werten treu bleiben. Für unsere Partnerbetriebe heißt das vor allem: mehr Wiedererkennung am POS, ohne dass sich am Ablauf etwas ändert. Die Gäste sollen RECUP nicht mehr in erster Linie als nachhaltige Alternative wahrnehmen, sondern die Marke soll zum selbstverständlichen Teil ihrer Alltagsmomente werden.

Philipp Goos

Serialisierung

Das gesamte Produktportfolio wird schrittweise serialisiert. Alle Neuprodukte sind mit einem QR-Code ausgestattet, durch den sich RECUP bereits jetzt auf kommende regulatorische Anforderungen der PPWR vorbereitet. Produkte, die bereits im Umlauf sind, werden bei Rücksendung an RECUP nachgerüstet. Zudem ermöglicht die Serialisierung neue Formen der Konsument:innenaktivierung, wie etwa Gewinnspiele. Durch die individuellen Codes können Becher auch in Kassensysteme eingelesen und eine präzisere Auswertung ermöglicht werden. Ebenso kann die Codierung Vorteile für Rückgabeautomaten-Lösungen bieten, wie sie bereits erfolgreich in der Betriebsgastronomie eingesetzt werden oder bei Projekten im öffentlichen Raum wie am Viktualienmarkt in München.

Themen in diesem Artikel
Nachhaltigkeit und UmweltschutzBranche und TrendsMehrwegMehrweg-AngebotspflichtMehrweg-GeschirrMehrweg-PflichtMehrwegbehälter

RECUP erleben

Auf der begleitenden Tour durch die sechs Städte Berlin, Hamburg, Potsdam, Köln, München und Stuttgart wird die Neuausrichtung zum ersten Mal erlebbar. Neben der mobilen RECUP-Kaffeebar kooperiert das Unternehmen zusätzlich mit unterschiedlichen lokalen Partnern für Veranstaltungsformate wie Lauftreffs, Yoga-Sessions oder Brunches. Ergänzt werden die Aktivierungen um eine eigene RECUP-Kollektion. Für Partnerbetriebe vor Ort bedeutet das zusätzliche Sichtbarkeit und eine Zielgruppe, die die Marke bereits kennt, bevor sie den Betrieb betritt.

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