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Digitale Unternehmenskommunikation über Social Media

Digitale Kommunikation mit den Gästen ist nicht nur jetzt, sondern auch in Zukunft unerlässlich. Informationen, Angebote, Bewertungen, Buchungen und das Beantworten von Fragen sind allgemeine Themen, die permanent kommuniziert werden. Für alle Anliegen gibt es Kontaktpunkte, mit denen man durch verschiedene Kommunikationsarten mit den Gästen in Kontakt tritt. Für das Basis-Know-how dazu gibt es ein kostenloses Handbuch, welches die wichtigsten Themen rund um Social Media zusammenfasst. Das benötigte Wissen wird im Handbuch in 10 einfachen Schritten erklärt.

lobostudiohamburg | Pixabaylobostudiohamburg | Pixabay

Grundsätzlich muss jedes Unternehmen für sich herausfinden, welche Kontaktpunkte relevant sind um die eigene Zielgruppe richtig zu erreichen. Viele versuchen überall aktiv zu sein und erleben dann keinen Erfolg. Vor allem Social Media wird so als zusätzliche Arbeit gesehen und als Zeitverschwendung abgestempelt. Die Profile werden dann nur noch verwendet, weil einem die innere Stimme sagt, man muss es ja tun, weil es alle machen – nach dem Motto: „Dabei sein ist alles“.

Der nächste Schritt vieler Gastgeber ist dann der Weg zur Agentur oder das Aufgeben der Bemühungen. Nun haben Agenturen in der Regel viele Facetten, die für viele Gastronomen abschreckend sind: Entweder verlangen Agenturen hohe Beiträge, die man sich nicht leisten möchte und haben gleichzeitig bindende Verträge, oder die Beiträge sind günstig, wobei dafür die Pflege der Social Media Präsenzen sehr bescheiden und stumpf ist. In diesen Fällen wirkt die Social Media Präsenz oft nicht mehr authentisch, sodass das Geld sehr schlecht investiert ist. Oftmals werden auch all-inclusive Varianten angeboten, welche nicht immer in vollem Umfang umgesetzt werden. Leider merken es viele erst sehr spät oder gar nicht.

Keine Agentur der Welt kann so gut aus dem eigenen Unternehmen heraus kommunizieren, wie die Mitarbeiter im Betrieb selbst! Leider fehlt vielen Gastgebern oft die Zeit und das Know-how, um die Plattformen wie Facebook und Instagram selbst zu verwalten. Eine Strategie und ein sinnvoller Plan ist dafür das Fundament der guten und gastnahen Präsenz.

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Warum Social Media

Social Media ist ein breites Spektrum. Es gibt unzählige Seiten, Foren und Kanäle. Im eigentlichen Sinne geht es nur um eines: Mit anderen Menschen kommunizieren und in Kontakt treten.

In sozialen Netzwerken will man kommunizieren, nicht Kühlschränke kaufen. – Eric Schmidt

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Nicht alle Plattformen machen für ein Unternehmen Sinn. Es gilt heraus zu finden, auf welcher Plattform das eigene Unternehmen mit den Gästen am besten in Kontakt treten, kommunizieren und neue Aufmerksamkeit gewinnen kann. Unterteilen Sie die Kontaktpunkte in verschiedene Phasen: Aufmerksamkeit, Recherche, Kauf und Kundenbindung. Jede Phase erfordert eine andere Art der Kommunikation – Diese gilt es zu filtern. Es muss nicht immer das Kontaktformular und die E-Mail sein: Facebook, WhatsApp for Business oder andere Messenger-Dienste etablieren sich immer mehr zu schnellen und unkomplizierten Kommunikationswegen mit den Gästen. Buchungen oder Fragen können so schnell und unkompliziert abgewickelt werden. 

Auch Skype, Zoom, Xing oder LinkedIn zählen zu Social Media, sofern es für ein Unternehmen Sinn macht diesen Weg zu nutzen, um mit den Gästen in Kontakt zu treten. 

Themen in diesem Artikel
ManagementDigitales MarketingSocial Media

Wie geht man auf Social Media vor

Die wichtigste Grundregel, um auf sozialen Plattformen beachtet zu werden ist, dass man die Plattformen nicht rein werblich verwenden sollte. Auf der Straße sprechen wir schließlich auch nicht fremde Leute an, um irgendetwas aus dem Rucksack zu verkaufen. Eine freundliche und authentische Ansprache und ein entsprechender Auftritt sind maßgebend für jeden Kontakt. Dies sollte man auch in den Beiträgen anwenden, welche man auf Social Media Plattformen veröffentlicht. 

Natürlich sollte – vor allem über Facebook und Instagram – über Neuigkeiten informiert und neue Angebote verkündet werden. Jedoch ist hier die textliche Ansprache ausschlaggebend. Schreibt man so, als wenn der Freunde oder Bekannte angesprochen wird, kommt es doch gleich wie eine Empfehlung rüber und nicht als einfaches Verkaufsangebot. Noch ein paar Emojis und Hashtags hinzugefügt und schon sieht der Beitrag viel freundlicher aus.

Hin und wieder sollten auch Beiträge über den Alltag und Neuigkeiten aus dem Betrieb veröffentlicht werden. So können sich nicht nur Ihre Follower besser mit Ihrem Unternehmen identifizieren, sondern auch neue zukünftige Mitarbeiter von Ihrem Unternehmen können sich ein viel besseres Bild machen. Auch dies ist eine Art der Unternehmenskommunikation. Es gibt schon einige Vorreiter innerhalb der Gastronomie und Hotellerie, die auch ihre eigenen Mitarbeiter auf den Plattformen mit einbeziehen, um noch authentischer nach außen zu wirken. Der entscheidende Punkt hierbei ist, dass wir uns mit einem menschlichen Gesicht besser identifizieren können, als mit einem einfachen Produktbild oder ähnlichem.

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 Eines sollte auf jeden Fall erwähnt werden: Wer sich mit den Plattformen beschäftigt, darf nicht erwarten, sofort viele Fans zu bekommen. Auch wenn das Potenzial sehr hoch ist, haben wir mittlerweile einen Informationsüberfluss in den sozialen Medien. Ein Mensch habt bei all dem steigenden Informationsvolumen eine gleichbleibende Aufmerksamkeitsspanne, welche jedoch vor allem bei jüngeren Generationen immer geringer wird. Umso schwieriger ist es hier aus dem Überfluss an Informationen hervorzustechen. Ohne eine Strategie, Know-how und die Investition in effektive Kampagnen, wird es in Zukunft immer schwieriger Aufmerksamkeit zu bekommen.

Gastgeber und die Herausforderungen auf Social Media

Für das Basis-Know-how hat Michael Noel ein Handbuch erstellt, welches die wichtigsten Themen rund um Social Media zusammenfasst. Hauptsächlich geht es darin um die Plattformen Facebook und Instagram. Das benötigte Wissen wird im Handbuch in 10 einfachen Schritten erklärt. Dafür muss lediglich circa eine Stunde Lesezeit investiert werden. Das Handbuch ist dabei so konzipiert, dass man die ersten Schritte eins zu eins nacharbeiten kann. Zusätzlich ist viel Hintergrundwissen enthalten, um mehr Verständnis für die Art der Kommunikation zu erzeugen. Die Organisation und Struktur des Vorhabens fallen einem danach leichter. Außerdem sind Vorlagen und Checklisten enthalten, die man selber benutzen kann.

Im Großen und Ganzen enthält das Handbuch fundiertes Basiswissen für eine gute und authentische Positionierung auf Ihren Social-Media-Kanälen.

> Zum Download des Handbuchs

 

Über den Autor

Der Gastro- und Marketing-Experte Michael Noel arbeitet schon seit rund 15 Jahren in der Gastronomie und Hotellerie. 2019 hat er gemeinsam mit Andreas Hartnagel das Unternehmen HN Performance gegründet. Als Hotelbetriebswirt, Küchenmeister und zertifizierter Social Media Manager verfügt er über ein geballtes Know-how, mit welchem er der Gastronomie und Hotellerie in der digitalen Unternehmenskommunikation hilft und sein Wissen für seine Gäste gewinnbringend umsetzt.

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