Suche
Anzeige

Macht Digitalisierung die Gastro-Küche nachhaltiger?

Höhere Effizienz bei geringerem Kostenaufwand: Die ökonomischen Chancen der Digitalisierung sind in der Hospitality-Branche angekommen. Doch nutzen die Gastronomen und Hoteliers ihre Digitalisierungsprozesse auch, um ihren ökologischen Fußabdruck zu verbessern? Gastro-Experte gastronovi zeigt, wie dank digitalisierter Küchenhelfer Digitalisierung und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen.

gastronovigastronovi

Anlässlich der Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit vom 20. bis 26. September setzt sich gastronovi als langjähriger Partner der Branche verstärkt für Nachhaltigkeit ein. Und liefert mit dem digitalen Küchenmonitor ein Beispiel dafür, dass sich Digitalisierung und Nachhaltigkeit nicht ausschließen müssen – vielmehr, dass eine effiziente Ressourcenplanung zu nachhaltigerem Arbeiten führt.

In den Küchen von Gastronomen und Hoteliers herrscht stets Hochbetrieb. Bereits bei den ersten Bestellungen steigen die Konzentration und Anspannung in der Küche. Wirklich jeder Handgriff muss sitzen und Zeitverlust durch Fehlplanungen ist ein No-Go, soll das Essen perfekt angerichtet, pünktlich und heiß beim Gast ankommen. Um Prozesse in der Küche digitaler, effizienter und somit nachhaltiger zu gestalten, müssen Gastronomen keineswegs gleich teure Küchengeräte anschaffen. Eine durchdachte Planung der Küche sowie der Einsatz digitaler Tools wie des gastronovi Küchenmonitors optimiert wichtige Küchenabläufe und führt so zu einer effizienten Ressourcenplanung im Sinne nachhaltigerem Arbeiten.

Digitaler Küchenmonitor – Für mehr Ordnung und einen schnelleren Produktionsfluss

Unübersichtliche Zettelwirtschaft, verlorene Bons und Missverständnisse im täglichen Küchenalltag gehören der Vergangenheit an. Der gastronovi Küchenmonitor, der im gastronovi Kassensystem integriert ist, schafft Ordnung in der Gastronomie-Küche und bietet mit seiner strukturierten Oberfläche, die alle Bestellungen klar und geordnet darstellt, eine ganzheitliche Arbeitserleichterung für das Küchenteam. Die Bestellung wird nach der Bonierung vom Kellner visuell am Küchenmonitor zeitlich geordnet mit einem Überblick der Gesamtbestellung sowie der einzelnen Gerichte angezeigt. Der Koch kann sofort erkennen, mit welchen Gerichten er beginnen sollte oder welche Sonderwünsche zu berücksichtigen sind. Gleiche Bestellungen werden automatisch gebündelt dargestellt, sodass die Produktion optimiert wird. Fehlerhafte Bestellungen und Verzögerungen in der Zubereitung des Essens können somit vermieden werden. Das führt in der Konsequenz dazu, dass der Vermeidung von Food-Waste im täglichen Restaurantbetrieb sowie der Reduzierung von Verpackungsmaterialien und Plastik bei der Vorbereitung von Liefer- und Take-away-Bestellungen Rechnung getragen werden kann. So werden Ressourcen perfekt eingesetzt und Nachhaltigkeit in der Gastro-Küche gelebt!

Partner aus dem HORECA Scout

Digitaler Küchenmonitor – Für eine Reduktion umweltschädlicher Materialien

Ein wesentlicher Aspekt im Sinne der Nachhaltigkeit ist die Einsparung von Produktionsbons. Durch den Küchenmonitor werden die Prozesse digitalisiert, sodass der Verbrauch von Bonrollen reduziert wird und folglich auch Bonpapier eingespart werden kann. Vor dem Hintergrund, dass gängige Bons meist aus umweltbelastenden Materialien hergestellt werden, liefert der Küchenmonitor so einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zur Nachhaltigkeit. Auch die Bio-Pioniere von der schwäbischen Alb, die Tress Gastronomie, nutzt die Vorteile von gastronovi und zeigt exemplarisch, dass Ökologie, Nachhaltigkeit und Digitalisierung zusammenwirken: „Früher hatte man eine Vielzahl an Bons aneinandergereiht. Wir haben nun in allen Küchen Küchenmonitore. Der Ablauf in der Küche wird einfach durch die Küchenmonitore ruhiger und strukturierter,” sagt Betreiber Daniel Tress.

Lesen Sie auch
Finanzen und ControllingRecht und ComplianceFührung, Management und Leadership
Vom blinden Fleck zum Millionenschaden: Mitarbeiterbetrug in der Gastronomie

Wieso Digitalisierung und Nachhaltigkeit perfekt ineinandergreifen

Andreas Jonderko, Geschäftsführer von gastronovi, zeigt, dass Digitalisierung und Nachhaltigkeit zwei Seiten derselben Medaille sind: „Als langjähriger Partner der Branche ist es für uns ein Anliegen, deutlich zu machen, dass sich zwei so wichtige Zukunftsthemen des Landes auch in der Gastronomie und Hotellerie nicht ausschließen müssen. Durch unsere Komplettlösung kann eine digitalisierte und somit optimierte Arbeitsweise gewährleistet werden, die letztendlich zu mehr Nachhaltigkeit führt. Das bestätigen auch unsere Kunden. Wir sind deshalb davon überzeugt, dass Digitalisierung und Nachhaltigkeit auch in unserer Branche zusammenhängend betrachtet werden sollten.“

Themen in diesem Artikel
DigitalisierungDigitalisierungNachhaltigkeit
ACCONSIS
Finanzen und Controlling

Vom blinden Fleck zum Millionenschaden: Mitarbeiterbetrug in der Gastronomie

50 Mitarbeiter, jahrelang unbemerkt, ein sechsstelliger Schaden: Die Razzia in einem Restaurant in München hat eine unbequeme Frage zurück auf die Tagesordnung gebracht – wie gut kennen Gastronomen eigentlich die Abläufe in ihrem eigenen Haus? Steuerberater Christopher Arendt erklärt, wo die typischen Schwachstellen sitzen und warum wachsende Betriebe ihre Kontrollen jetzt mitwachsen lassen müssen.

Robert Bye, Unsplash
Außengastronomie

Terrassengebühren 2026: Wer zahlt wie viel fürs Draußensitzen?

Sommer, Sonne, Außengastronomie – und eine Rechnung, die je nach Standort um den Faktor 60 auseinandergehen kann. Pünktlich zum Start der Hauptsaison hat der Bund der Steuerzahler die Terrassengebühren für rund 200 deutsche Städte erhoben. Das Ergebnis macht deutlich, wie unterschiedlich Städte Außengastronomie bepreisen.

wattline GmbH
Allgemeine Haustechnik

Energieverbrauch im Gastgewerbe: Wo die größten Kostentreiber liegen

Strom, Gas, Heizung – Energiekosten gehören zu den größten Ausgabenposten in Hotels und Restaurants. Doch die Höhe der Rechnung ist alles andere als Zufall: Öffnungszeiten, Gästeaufkommen und die Lage des Betriebs spielen eine ebenso große Rolle wie die technische Ausstattung. Wer weiß, an welchen Stellschrauben sich tatsächlich drehen lässt, kann Kosten senken – ohne dabei auf Qualität zu verzichten. Doch welche Faktoren wiegen am schwersten, und wo verbergen sich die größten Einsparpotenziale?

Canva
Digitalisierung

KI-Inhalte kennzeichnen: Was ab 2. August 2026 gilt

Ein KI-generiertes Zimmerfoto auf der Buchungsseite, der Speisekarten-Text aus ChatGPT, das Instagram-Motiv per Knopfdruck: Ab dem 2. August sind solche Inhalte kennzeichnungspflichtig. Was der EU AI Act konkret fordert, wo die Grenze zur klassischen Bildbearbeitung liegt – und warum Betriebe, die das ignorieren, Abmahnungen und empfindliche Bußgelder riskieren.

Lightspeed, L Seden
Branche und Trends

Nachhaltigkeit in der Gastronomie stößt an die Preisgrenze

Eine aktuelle Verbraucherumfrage von Lightspeed bringt eine unbequeme Wahrheit ans Licht: Deutschlands Restaurantgäste fordern nachhaltige Konzepte – regional, saisonal, müllvermeidend. Doch sobald es ans Bezahlen geht, kippt die Begeisterung. Mehr als die Hälfte akzeptiert maximal fünf Prozent Aufschlag. Für Gastronomiebetriebe wird die grüne Transformation damit zur ökonomischen Gratwanderung.

Gastfreund GmbH
Branche und Trends

Warum Hotels 2026 ohne digitale Gästekommunikation Marktanteile verlieren

Zwei Drittel aller Gäste fordern heute aktiv digitale Kommunikationslösungen, doch viele Hotels hinken weit hinterher. Was einst als Innovation galt, ist längst zur Grunderwartung geworden und wer jetzt nicht handelt, verliert nicht nur Wettbewerbsvorteile, sondern schlicht den Anschluss. Ein aktueller Branchenreport der Gastfreund GmbH zeigt, wo der größte Hebel liegt – und warum die eigentliche Herausforderung nicht Technologie, sondern Integration ist.

Weitere Artikel zum Thema

Canva
Ein KI-generiertes Zimmerfoto auf der Buchungsseite, der Speisekarten-Text aus ChatGPT, das Instagram-Motiv per Knopfdruck: Ab dem 2. August sind solche Inhalte kennzeichnungspflichtig. Was der EU AI Act konkret fordert, wo die Grenze zur klassischen Bildbearbeitung[...]
Canva
Lightspeed, L Seden
Eine aktuelle Verbraucherumfrage von Lightspeed bringt eine unbequeme Wahrheit ans Licht: Deutschlands Restaurantgäste fordern nachhaltige Konzepte – regional, saisonal, müllvermeidend. Doch sobald es ans Bezahlen geht, kippt die Begeisterung. Mehr als die Hälfte akzeptiert maximal[...]
Lightspeed, L Seden
Gastfreund GmbH
Zwei Drittel aller Gäste fordern heute aktiv digitale Kommunikationslösungen, doch viele Hotels hinken weit hinterher. Was einst als Innovation galt, ist längst zur Grunderwartung geworden und wer jetzt nicht handelt, verliert nicht nur Wettbewerbsvorteile, sondern[...]
Gastfreund GmbH
TheFork
Nicht wahrgenommene Reservierungen zählen zu den wirtschaftlich relevantesten Einflussfaktoren im Gastronomiebetrieb und wirken sich unmittelbar auf Umsatz und Auslastung aus. Aktuelle Marktauswertungen zeigen zugleich, dass sich No-Shows durch strukturierte Prozesse im Reservierungsmanagement deutlich reduzieren lassen.[...]
TheFork
Gemini
Bandspülmaschinen mit Kameras, Untertischgeräte mit Lernkurve, Spülanlagen mit dynamischer Energieverteilung – die Hersteller bringen Künstliche Intelligenz in einen der unterschätztesten Bereiche der Profi-Küche. Ein Überblick über drei Ansätze, die sich erkennbar unterscheiden.[...]
Gemini
Unser Newsletter

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit regelmäßigen Informationen zum Thema Gastgewerbe. Ihre Einwilligung in den Empfang können Sie jederzeit widerrufen.