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Steigende Kosten in der Hotellerie: Nachhaltigkeit bietet auch Lösungen zur Einsparung

  • Langfristige Wirtschaftlichkeit schlägt kurzfristige Einsparungen: Der niedrigste Anschaffungspreis ist nicht entscheidend, sondern die Gesamtkosten über die gesamte Nutzungsdauer eines Produkts.
  • Hochwertige Produkte verlängern Nutzungszyklen erheblich: Während Standard-Matratzen nach 6-7 Jahren entsorgt werden, erreichen hochwertige Modelle 15-20 Jahre Lebensdauer bei gleicher Qualität.
  • Kreislaufwirtschaft reduziert Kosten und Ressourcenverbrauch: Waschbare und rücknehmbare Produkte eliminieren hygienisch bedingte Frühentsorgungen und schaffen messbaren wirtschaftlichen Mehrwert.

Urte BöscheUrte Bösche

Längere Nutzungsdauer von Produkten, geringere Folgekosten und Kreislaufwirtschaft rücken bei Hospitality-Betreibern zunehmend in den Fokus strategischer Investitionen.

Mit steigendem Kostendruck in der Hotellerie gewinnt Nachhaltigkeit eine neue wirtschaftliche Dimension. Immer mehr namhafte Hoteliers hinterfragen kurzfristige Einsparungen im Einkauf und richten ihre Investitionsentscheidungen konsequent auf eine langfristige Wirtschaftlichkeit aus. Denn branchenübergreifend entscheidet nicht der niedrigste Anschaffungspreis über den Erfolg, sondern das Wissen um die Folgekosten sowie die Konsequenzen des eigenen Handelns. Gerade dort, wo vermeintlich günstige Lösungen locken, werden langfristige Belastungen häufig unterschätzt. Im Kern geht es um den bewussten Umgang mit Ressourcen, deren Herkunft und deren tatsächliche Nutzungsdauer. In der Hospitality-Branche kalkuliert man vielfach in kurzen Zyklen. Matratzen werden beispielsweise im Durchschnitt bereits nach sechs bis sieben Jahren entsorgt und der Müllverbrennung zugeführt. Das belastet nicht nur Umwelt und Ressourcen, sondern verursacht vermeidbare Kosten.

Hochwertige Matratzen erreichen in der Hotellerie – abhängig von Auslastung und Pflege – eine Nutzungsdauer von 15 bis 20 Jahren. Wer diese Faktoren realistisch einpreist, investiert nicht teurer, sondern wirtschaftlicher. Vor diesem Hintergrund setzen internationale Branchengrössen wie Numa, ein stark wachsender Anbieter volldigitalisierter Serviced Apartments mit über 7.000 Einheiten an rund 50 Standorten in mehr als 15 europäischen Ländern, auf Swissfeel. Mit einer kürzlich verlängerten Rahmenvereinbarung sichert sich das Unternehmen einen analogen Mehrwert innerhalb eines hochdigitalisierten Geschäftsmodells: höchsten Schlafkomfort für Gäste und zugleich eine signifikant erweiterte Nutzungsdauer der Ausstattung.

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Möglich wird dies durch ein zentrales Alleinstellungsmerkmal von dem Schweizer Hersteller: die vollständige Waschbarkeit der Matratzen. Hygienisch bedingte Frühentsorgungen entfallen, die Produktlebenszeit wird ganzheitlich ausgeschöpft. Mit dem System SWISSFEEL-2-CYCLE verfolgt der Schweizer Hersteller einen doppelten Kreislaufansatz und überführt die Matratze konsequent in die Kreislaufwirtschaft. Ein eigener Logistikservice, eine patentierte Waschlösung sowie die kostenlose Rücknahme am Ende der Nutzungsdauer sichern diese Kreisläufe ab.

„Nachhaltigkeit ist für uns kein Ideal, sondern eine betriebswirtschaftliche Entscheidung. Wer die gesamte Lebensdauer eines Produkts berücksichtigt, spart Kosten, reduziert Ressourcenverbrauch und schafft zugleich messbaren Mehrwert für Betreiber und Gäste“, so Swissfeel-Inhaber Philipp Hangartner. Damit zeigt sich, dass Nachhaltigkeit nicht als Kostenfaktor, sondern als Kostenbremse wirkt und zugleich zur Sicherung einer lebenswerten Zukunft beiträgt. Ein Gedanke, den Johann „Hannß“ Carl von Carlowitz, dem Schöpfer des forstlichen Nachhaltigkeitsbegriffs bereits vor über 300 Jahren formulierte: „Daß es eine continuirliche, beständige und nachhaltende Nutzung gebe, weil es eine unentbehrliche Sache ist, ohne welche das Land in seinem Esse nicht bleiben mag.“

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