Suche

BRITA empfängt Besucher in nachhaltiger Wasserwelt

BRITA feiert 30-jährigen Recycling-Geburtstag! 1992 nahm der Spezialist für Wasserfiltration seine eigene Recyclinganlage für Filterkartuschen in Betrieb. Aus diesem Anlass gab es täglich für jeden Messebesucher auf dem BRITA Stand ein Stück Geburtstagskuchen. Ein Messegast darf sich im Zuge eines Gewinnspiels zusätzlich über ein Sushi E-Bike freuen, das im Mai verlost wird. Unter dem Motto „Nachhaltige Wasserwelt“ präsentierte der Spezialist für Wasserfiltration mit einem neuen Standkonzept seine Unternehmensphilosophie, die weit über das Recycling von Kartuschen hinausgeht.

BritaBrita

Außerdem stellte BRITA den Besuchern mit dem PURITY C iQ eine Weltneuheit vor: der erste Filterkopf, der Wasser denkt. Barista Anna Schättgen kredenzte Kaffeespezialitäten und machte den Einfluss, den Wasser auf den Geschmack von Kaffee hat, erlebbar. Frisch gezapftes Wasser lieferten unter anderem die neuesten Mitglieder der Wasserspender-Generation Fill und C-Shape, die pandemiebedingt noch nicht auf Messen vorgestellt werden konnten.

30 Jahre Filter-Recycling in Taunusstein

Lange bevor das Wort „Nachhaltigkeit“ in aller Munde war, gab es bei BRITA schon ein Recyclingprogramm für Filterkartuschen. Dessen Kernstück sind zwei betriebseigene Anlagen, die in diesem Jahr seit 30 Jahren gute Dienste im Sinne der Umwelt leisten. In der Trennanlage für erschöpfte Professional-Kartuschen in Taunusstein bei Wiesbaden wird das Filtermaterial, bestehend aus Ionenaustauscher und Aktivkohle, aus den Kartuschen entleert und getrennt. Der Ionenaustauscher wird in der hauseigenen Regenerieranlage unter strikten Qualitätskontrollen wiederaufbereitet und fließt vollständig in die Kartuschenproduktion bei BRITA zurück. Die Aktivkohle geht zurück zum ursprünglichen Hersteller, wo sie noch für weniger anspruchsvolle Anforderungen z. B. in der Abwasserbehandlung oder als Brennstoff eingesetzt wird. Die Kartuschengehäuse aus Kunststoff werden von Spezialisten zu Granulat verarbeitet und von der Kunststoffindustrie erneut eingesetzt. Pro Jahr werden in Taunusstein-Wehen über 2.000 Kubikmeter Ionenaustauscher und Aktivkohle aus mehr als vier Millionen Produkten zurückgewonnen.

Partner aus dem HORECA Scout

Neues Standkonzept

Den Recycling-Geburtstag zelebrierte BRITA mit einem komplett neuen Standkonzept. Touchscreens für eingehendere Beratungen mit Filteranimationen, Erklärvideos, den digitalen Serviceangeboten und vielen weiteren Informationen rundeten den Auftritt ab. Die Wasserspender waren in unterschiedlichen Ausführungen in den Stand integriert. Darüber hinaus informierte BRITA über sein Nachhaltigkeitskonzept. Im Zentrum der Unternehmensstrategie steht das Motto „Shaping Sustainable Solutions“. Die neu eingeführte Unternehmenskennzahl „Planet Contribution“ unterstützt die Strategie. Sie betrachtet BRITAs eigenen CO2-Fußabdruck, der kontinuierlich weiter reduziert wird, ebenso wie die CO2-Reduktion, die durch die BRITA Produktlösungen erzielt wird.
„Nachhaltigkeit ist das beherrschende Thema in jedem Unternehmen und jeder Branche. Das Bewusstsein und die Bereitschaft, Dinge zu verändern, sind immens, das haben uns die vielen Gespräche bei uns auf dem Stand gezeigt. Und es zeigt uns, dass wir mit unserer nachhaltigen Wasserwelt auf dem richtigen Weg sind – und das schon seit 30 Jahren“, sagt Matthias Molnar, Sales Director DACH Professional Filter Products.

Der erste Kopf, der Wasser denkt – Weltneuheit

Im Mittelpunkt des Messeauftrittes stand eine Weltneuheit: der intelligente Filterkopf PURITY C iQ. Er ermöglicht es erstmals, Professional-Filterkartuschen vollautomatisch über eine cloudbasierte Technologie zu überwachen und zu steuern: mit jedem gängigen Betriebssystem, von jedem Endgerät, jederzeit. Das intelligente, datengesteuerte Filtersystem ist hocheffizient und löst gleich mehrere Kernprobleme: Die Wasserqualität bleibt konstant auf dem gewünschten Niveau, denn eine im Filterkopf integrierte Wassermessung passt die Filtereinstellung bei Bedarf automatisch an. Fehler bei der Installation und damit Verkalkungen der hochwertigen professionellen Kaffeemaschinen werden verhindert. Außerdem sorgt der PURITY C iQ dafür, dass der Filterstatus aller installierten Kartuschen jederzeit über das cloudbasierte iQ Portal einsehbar ist und Service-Einsätze gezielt geplant werden können. „Diese Technologie wird den Markt der Professional Filter revolutionieren. Mit wenigen Klicks können Kartuschen mit dem neuen Filterkopf lückenlos kontrolliert werden, falsche Einstellungen sind praktisch nicht möglich. Diese Entwicklung ist ein Beweis dafür, dass 55 Jahre Filterexpertise nicht einzuholen sind“, erklärt Matthias Molnar.

Lesen Sie auch
Künstliche Intelligenz, KI und AutomationSoftware und SystemeMarketingRevenuemanagement
Hotelsuche im Wandel: Wie KI und Social Media den Weg zur Buchung verändern

Kaffee und Wasser – die Qualität muss bei beiden stimmen

Die Barista und Röstereigründerin Anna Schättgen lebt Kaffee: Mit ihren außergewöhnlichen Kaffees, zubereitet mit BRITA-gefiltertem Wasser, demonstrierte sie eindrücklich, welchen positiven Einfluss optimal aufbereitetes Wasser für den Kaffeegeschmack hat. Anna Schättgen hat das Thema Kaffee von der Pike auf studiert – vom Verkauf über die Betriebsleitung mehrerer Cafés bis hin zur eigenen Rösterei. Sie stand Besuchern Rede und Antwort rund um das „Schwarze Gold“ – von der perfekten Kaffeemenge bis hin zum perfekten Wasser.

Themen in diesem Artikel
Events und MessenNachhaltigkeitWasserfilter

Ungenutzte Potenziale: Wasserspender in der Gastronomie

Leitungsgebundene Wasserspender haben in der Gastronomie viel Potenzial. Nutzer profitieren von Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und hoher Effizienz in der Trinkwasserversorgung. Die Wasserspender lassen sich perfekt in jeden Raum integrieren, denn es gibt sie in den unterschiedlichsten Formen: als Auftisch- und Standgerät oder als Zapfhahn. Die Technik ist unsichtbar und diskret in das Mobiliar oder den eigenen Unterschrank verbaut. Dort, wo kontinuierlich große Mengen an Wasser benötigt werden, ist der BRITA VIVREAU Fill gefragt. Er kann zwei Flaschen parallel befüllen. Smooth Finishing, eine intelligente Funktion zur Einstellung der Portionierung, ermöglicht eine saubere und bequeme Flaschenbefüllung ohne lästiges Überlaufen. Bottle guards auf der Tropfschale unterstützen die schnelle und passgenaue Positionierung von Gefäßen unter dem Wasserauslass. Ebenfalls erstmals auf der Internorga präsentiert: der C-Shape, der neueste Wasserspender von BRITA. Der formschöne Zapfhahn bietet mit Heißwasseroption auch Teetrinkern per Knopfdruck bestes Waser. Mit Features wie automatischer Entkalkung, einstellbaren Portionsgrößen, schwenkbarem Zapfhahn, Energiesparmodus enthält er alles, was man für effizientes und nachhaltiges Trinkwassermanagement braucht. Für alle Wasserspendermodelle gibt es eine in jeder beliebigen Höhe montierbare zusätzliche Bedieneinheit, das so genannte Easy Access Panel (EAP). Das Panel macht frisches Trinkwasser für jeden erreichbar. Zum Abfüllen liefert BRITA formschöne Flaschen, die in jedes Ambiente passen und mit dem eigenen Logo oder der eigenen Botschaft individuell bedruckt werden können. Zusätzlicher Vorteil für die Gastronomie: Die hauseigene Wassermarke macht sich sehr gut auf der Getränkekarte. Betriebe, die auf leitungsgebundene Wasserspender umsteigen, sparen bis zu 86 Prozent CO2-Emissionen in der Trinkwasserversorgung ein. „Nachhaltiges Handeln in der Gastronomie ist so einfach. Es ist doch ein Irrsinn, Wasserkisten zu transportieren. Wasser muss weder gefahren noch getragen werden, es fließt. Außerdem bekommen die Gäste in der Regel mehr Wasser fürs gleiche Geld. Und regionales Trinkwasser noch dazu.“, schließt Sebastian Kolb, Key Account Manager, BRITA VIVREAU ab.

Access Hospitality
Künstliche Intelligenz, KI und Automation

Hotelsuche im Wandel: Wie KI und Social Media den Weg zur Buchung verändern

Reisende starten ihre Hotelsuche heute auf TikTok, Instagram oder bei KI-Diensten wie Perplexity – nicht mehr nur bei Google. Was bedeutet das für Häuser, die künftig noch gefunden und gebucht werden wollen? Zwischen Stammdatenpflege, Bewertungsmanagement und Social-Media-Strategie entscheidet sich, wer in den neuen Antwortmaschinen auftaucht – und wer unsichtbar bleibt.

Vitaly Gariev, Pexels
Branche und Trends

Was Fußballfans rund um die WM bestellen – und was das für Betriebe zeigt

Während der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 hat ein großer Lieferdienst erstmals ausgewertet, was deutsche Fans vor und nach Spielen bestellen. Das Ergebnis überrascht: Die stärksten Zuwächse finden sich nicht bei Bier und Pizza, sondern bei Partydekoration und Einweggeschirr. Die Daten zeigen, wie sehr Fußball-Großereignisse zum gemeinsamen sozialen Ritual geworden sind – mit klaren Mustern bei Vorbereitung und Verarbeitung.

Weitere Artikel zum Thema

IHM, Julian Hartwig
Am 16. und 17. September 2026 verwandelt sich das MOC München zum zentralen Treffpunkt der unabhängigen Hotellerie. Über 160 Aussteller zeigen auf der Independent Hotel Show Munich, wie Design, durchdachte Ausstattung und smarte Technologie zusammenspielen[...]
IHM, Julian Hartwig
Rene Terp, Pexels
Der Trustlocal Hochzeitsreport 2026 verbindet eine Appinio-Umfrage unter 1.000 Personen mit anonymisierten Plattform-Anfragedaten. Das Ergebnis: Über die Hälfte der Befragten bevorzugt Feiern im kleinen Kreis, ein Budget bis 10.000 Euro gilt als angemessen. Als größte[...]
Rene Terp, Pexels
Amelie Mourichon, Unsplash; Hospitality Pioneers
Zum zehnten Mal suchen das 196+ forum München und Hospitality Pioneers die innovativsten Köpfe der Branche. Welche jungen Unternehmen es bis auf die Hauptbühne im Hotel Bayerischer Hof schaffen, entscheidet sich in mehreren Runden –[...]
Amelie Mourichon, Unsplash; Hospitality Pioneers
Click A Tree
Nachhaltigkeit in der Gastronomie – klingt nach Verzicht und hohen Investitionen? Irrtum. Wer ökologische und soziale Verantwortung strategisch einsetzt, steigert nicht nur das Image, sondern auch die Rendite. Sieben praxiserprobte Wege zeigen, wie sich Umweltschutz,[...]
Click A Tree
Ron Lach, Pexels
Eine neue Interpretation der EU-Verpackungsverordnung stellt Hotellerie und Gastronomie vor unerwartete Herausforderungen. Betriebe, die ihr Logo auf Verpackungen anbringen lassen, könnten künftig als Hersteller eingestuft werden – mit allen damit verbundenen Dokumentations- und Nachweispflichten. Der[...]
Ron Lach, Pexels
Unser Newsletter

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit regelmäßigen Informationen zum Thema Gastgewerbe. Ihre Einwilligung in den Empfang können Sie jederzeit widerrufen.