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Food Trucks als Employer Branding Tool

Beliebte Street Food-Konzepte aus dem gebrandeten Food Truck oder ganz neuen mobilen Systemen werden für die Mitarbeiterversorgung genutzt, sorgen für Mitarbeiterzufriedenheit und schaffen damit einen klaren Mehrwert für die Beschäftigten. Wie funktioniert das Erfolgssystem?
ROKA Werk GmbH

Die ROKA Werk GmbH entwickelt und fertigt einzigartige Verkaufsfahrzeuge und Container, mit denen man sich ein gastronomisches Angebot in die Betriebsstätte holen kann. Food Trucks bieten derzeit Kantinenbetreibern die Möglichkeit, Mitarbeiter außerhalb der eventuell geschlossenen stationären Kantine zu erreichen. Oder sie schaffen ein gastronomisches Angebot an den Standorten, an denen die Mitarbeiter sich aufhalten.
ROKA stellt hier drei Employer Branding-Erfolgsstories durch mobile Gastrosysteme vor.

JR-Foodtrucks: Mobile Restaurants für Baustellen

Mit über 1.800 Mitarbeitern an acht Standorten deutschlandweit gehört die Josef Rädlinger Unternehmensgruppe zu den führenden mittelständischen Bauunternehmen. Für Herrn Rädlinger und die gesamte Geschäftsführung des Familienbetriebs war die Idee der mobilen Mitarbeiterversorgung auf den Baustellen ein Herzensprojekt. Firmenchef Josef Rädlinger: „So, wie man sich um die Maschinen kümmert, müssen wir uns auch um unsere Mitarbeiter kümmern.“
Die Entscheidung für die mobilen Restaurants für die JR-Baustellenversorgung fiel auf die Zusammenarbeit mit dem Marktführer für mobile Gastrosysteme ROKA, und deren 50-jährige Erfahrung.
Jiri Cerny, Team Projektkoordination bei der JR Unternehmensgruppe: „Sehr gefallen hat uns bei ROKA vor allem der menschliche Kontakt, der gemeinsame Umgang war sehr gut und angenehm. Man hat immer klare Antworten erhalten und es wurde immer eine passende Lösung gefunden. Von allen angefragten Firmen hatte ROKA einfach das beste Gesamtpaket.“
Die Planungsphase mit ROKA für die Konzeptionierung, Auswahl des Fahrzeugmodells und dessen Ausstattung sowie die Bauzeit hat die JR Unternehmensgruppe genutzt, um Köche mit LKW-Führerschein zu rekrutieren. Firmenchef Josef Rädlinger: „Ausgewogenes Essen ist enorm wichtig für unsere Gesundheit. Die Foodtrucks machen das auch für die Arbeiter auf den Baustellen möglich, ohne dass für die Essensbesorgung weite Wege anfallen und so viel Zeit von der Mittagspause verloren geht.“
Seit Juli 2021 sind vier Köche in drei Food Trucks wöchentlich von Montag bis Donnerstag unterwegs und rotieren an den Baustellen der Josef Rädlinger Unternehmensgruppe. Für die Arbeiter sind die Menüs kostenlos. Eine interne Mitarbeiterin plant die Touren. Für die Trucks wurden drei verschiedene Foodkonzepte entwickelt, bei denen Frische, Regionalität, Reichhaltigkeit und Nachhaltigkeit im Vordergrund stehen. Die Speisen werden in recycelbaren Menüboxen und Besteck ausgegeben.
Josef Rädlinger, JR Unternehmensgruppe zum Angebot: „Die Resonanz ist extrem positiv. Die Mitarbeiter freuen sich einfach, wenn der Food Truck kommt.“ Manche Baustellen sind von den klassischen Möglichkeiten zur Essensversorgung wie Bäckereien, Metzgereien oder Imbissen abgeschnitten. Die Arbeit kann hart sein und das führt ganz einfach zu Hunger. „Hier geht es uns vor allem ums Thema Wertschätzung,“ ergänzt Rädlinger.

[‚pitsa]: Steinofen-Pizza aus dem Automaten für die 24/7-Versorgung

Volker Beck, geschäftsführender Inhaber von ROKA, und Ercan Altun von der Market Kitchen GmbH erweitern den Markt für ihr Konzept der [‚pitsa] – ein Verkaufsautomat, der Kühlung und einen Steinofen integriert, um frische Pizzen autark zu servieren.
Die ersten Tests vor Supermärkten laufen und jetzt geht es an Betriebe, bei denen Mitarbeiter 24/7 im Einsatz sind. „Das Konzept von Pitsa ist ideal für die Versorgung von Mitarbeitern in Nacht- und Wochenendschichten, wenn Betriebskantinen einfach geschlossen sind,“ sagt Altun.
Pitsa verspricht eine warme Mahlzeit jederzeit. 96 Pizzen können 72 Stunden lang in der Kühlung des Automaten gelagert werden und kommen ohne jegliche Zusatzstoffe zur künstlichen Verlängerung der Haltbarkeit aus. Um die Wartung kümmert sich ROKA, die auch aufgrund ihrer über 50-jährigen Unternehmensgeschichte für Erfahrung und Zuverlässigkeit stehen. Unternehmen erhalten die Steinofen-Pizzamaschinen von [‚pitsa] in ihrem eigenen Corporate Design.
Altun entwickelt im Foodservice die Corporate Identity der Pizzen – eine „PizzaIdentity“ für Unternehmen, die Mitarbeiterwünsche bei den Kreationen berücksichtigen kann, oder auch an der Namensgebung der Pizzen beteiligt ist. Hier wird mit Spannung erwartet, dass der /die „MitarbeiterIn des Monats“ künftig die Hoheit über eine eigene Pizzakreation erhält.

TRIVAGO’S CULTURE KITCHEN – Mitarbeiterverpflegung auf höchstem Niveau

Trivago demonstriert auf dem eigenen Campus im Düsseldorfer Medienhafen, wie moderne Arbeitskultur funktioniert. Ein wesentlicher Faktor ist der zentrale Treffpunkt für alle Mitarbeiter im “Culture Kitchen”, das internationale Küche für Mitarbeiter aus 65 Nationen in verschiedenen Food Courts serviert. Der Großküchenplaner des Projekts, die Profi-tabel Resultants, ist ein mittelständisches Beratungs- und Planungsbüro für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung.
Für die nordamerikanische Ess-Kultur greift das Konzept die Idee der Food Trucks auf. Mit der Entscheidung für einen AIRSTREAM Diner setzen die Macher auf eine amerikanische Design-Ikone, die spielend das Lässige mit dem Stilvollen verbindet. Die ikonischen, geschwungenen, silbernen Wohnwagen Airstreams kennen wir aus amerikanischen Filmen. Die Caravans stehen für die Sehnsucht nach Freiheit und Ungebundenheit bei höchstem Komfort und zeitlosem Design.
Als einziger Anbieter in Europa hat ROKA die Lizenz die Neufahrzeuge der Kultfabrik aus Ohio für die mobile Gastronomie auszubauen. Food-Marken erhalten damit absolute Unikate. Christian Meissner, Geschäftsführer von Profi-tabel Resultants: „Das gesamte Projekt war eine tolle Aufgabe und hat sich zu einem großen bundesweiten Prestigeobjekt entwickelt. Sämtliche Wünsche und Planvorgaben wurden exzellent von ROKA umgesetzt. Wir waren sehr zufrieden mit der guten Zusammenarbeit.“

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