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Fünf Schritte, wie Hotels optimal vom Tourismusboom profitieren

Nachdem in vielen Regionen das Beherbergungsverbot immer weiter gelockert wird, rechnen Branchenexperten auch für dieses Jahr mit einem Boom für den Inlandstourismus. Die Hauptsorge für viele Hoteliers ist demnach nicht die Auslastung. Vielmehr stellt sich die Frage, wie der größtmögliche Umsatz pro Zimmer erzielt werden kann. So rückt der RevPAR als zentrales KPI in den Fokus. Gerade das Upselling, zum Beispiel durch den Verkauf von Zusatzdienstleistungen, gilt in diesem Rahmen als attraktives Mittel der Umsatzsteigerung. Das Kurzreiseportal kurz-mal-weg.de (KMW) hat Lösungsansätze evaluiert, wie Hotels insgesamt vom boomenden Inlandstourismus optimal profitieren, sich touristisch gut aufstellen und ihren Verkauf fördern und stellt seine Ergebnisse in fünf Schritten vor.

Kurz-Mal-WegKurz-Mal-Weg

Identifikation von touristischen Pull-Faktoren

Für einen erfolgreichen Tourismus-Restart ist es für Hoteliers wichtig, sich Zeit zu nehmen und sich darüber Gedanken zu machen, was man seinen Gästen wirklich anbieten kann und möchte. Dies gilt insbesondere für die Hotels, bei denen Leisure Business bis dato nicht im Fokus stand, man sich jetzt aber mangels Corporate- und MICE-Businneses diesem Segment zuwenden möchte. Welche internen Leistungen können neben der Logis verkauft werden? F&B-Angebote, Verkostungen, Wellness- und Beautyanwendungen, hauseigene oder regionale Produkte oder E-Bikes? Die Auswahl ist vielfältig. Auch Leistungen, die aktuell noch nicht angeboten werden, für Gäste aber interessant sein könnten, sollten mitberücksichtigt werden – insbesondere dann, wenn diese einen USP darstellen und den Charakter des Hauses widerspiegeln. Für externe Angebote gilt es herauszufinden, warum Gäste in der Region Urlaub machen möchten. Ist diese landschaftlich reizvoll, bieten sich hier viele Möglichkeiten für Kultur, Kulinarik oder besondere Attraktionen? Am besten man denkt dafür auch über die Ortsgrenzen hinaus. Viele Gäste sind, insbesondere für Thermen und Zoos, durchaus bereit, dreißig Minuten und länger zu fahren. Durch Einbindung dieser Themen in den touristischen Verkauf steigern Gastgeber ihr Erlöspotenzial nachhaltig.

Gestaltung von attraktiven Angeboten

Im nächsten Schritt geht es darum, attraktive Arrangements zu schnüren, die das Hotel von Mitbewerbern abhebt und gleichzeitig die Kundenbedürfnisse bestmöglich abdeckt. Geplant werden muss, welche Leistungen am besten zusammenpassen, welche Pakete für kürzere oder längere Aufenthalte geeignet sind und wo die Preisobergrenzen liegen.

Partner aus dem HORECA Scout

Zusammenarbeit mit Arrangement-Anbietern

Bei der Zusammenstellung von Leistungen für ein attraktives Urlaubserlebnis greifen viele Hoteliers auf die Erfahrungen von Arrangementanbietern wie beispielsweise kurz-mal-weg.de (KMW) zurück. Diese haben auf Grundlage vieler Buchungen eine valide Datenbasis und können in Bezug auf Ihre Arrangements umfangreich und zielgerichtet beraten. Darüber hinaus verfügen sie über einen großen Kundenstamm und bieten die notwendige Reichweite, um die neu zusammengestellten Urlaubspakete zu vermarkten. Welche Vorteile sich aus einer solchen Kooperation ergeben, erklärt KMW-Geschäftsführer Stephan Kloss: „Während auf gängigen Buchungsplattformen oft nur die Logis verkauft wird, haben Hotels bei Arrangement-Anbietern die Möglichkeit, weitere Leistungen wie beispielsweise Wellnessanwendungen oder F&B-Leistungen in das Angebot zu inkludieren. Auch bieten wir mit dem Verkauf von Zusatzleistungen sowie dem Kategorieverkauf im Rahmen unseres Buchungsprozesses optimale Bedingungen. Hoteliers können Ihren RevPAR somit deutlich steigern.“ Zur Einordnung: Bei kurz-mal-weg.de beispielsweise beläuft sich der Erlös pro verkauftem Zimmer auf rund 150 Euro pro Person und Nacht. Stephan Kloss weiter: „Auch der Buchungs-Warenkorb ist bei uns höher, da unsere Kunden durchschnittlich längerer Aufenthalte als bei einer klassischen Logisbuchung über OTAs buchen. Bei gleicher Buchungsanzahl ergibt sich auf der Seite der Arrangement-Anbieter somit ein höherer Erlös pro Buchung.”

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Weiteres Plus: Kunden, die über klassische Angebotsplattformen buchen, wissen in der Regel, wohin sie reisen möchten. Touristisch weniger bekannte Destinationen und dazugehörige Hotels haben in der Folge oft das Nachsehen gegenüber großen und namhaften Urlaubszielen. Für Hoteliers ist es daher entscheidend zu verstehen, dass Kunden von Kurzreiseanbietern anders zu ihrem Wunschhotel gelangen. Online suchen sie in der Regel nicht nach einem Ort, sondern nach bestimmten Themen in Kombination mit einer Region oder einem (Bundes-)land. Bei KMW erzielen beispielsweise Suchbegriffe wie „Kurzurlaub Harz“ oder „Wellnesshotel NRW“ monatliche Besucherzahlen im mittleren vierstelligen Bereich. Sind Hotels dort vertreten, können sie aufgrund der großen Reichweite dieser Anbieter von einer stark erhöhten Sichtbarkeit und folglich mit einem bedeutenden Anstieg an Buchungen ausgehen.

Marketing über die eigenen Kanäle

Nach dem Motto „viel hilft viel“ sollten Hotels neben ihrer Präsenz auf Arrangement-Buchungsplattformen auch die Angebote über die eigenen Marketingkanäle verbreiten. Um die Urlaubspackages reichweitenstark zu promoten, eignen sich regelmäßige Social Media-Posts, Newsletter-Aussendungen, Mailings an Stammkunden oder PR-Maßnahmen.

Themen in diesem Artikel
MICETourismus

Upselling vor Ort

Sind die Gäste im Hotel angekommen, geht der Verkauf von Zusatzleistungen weiter. Um den RevPAR vor Ort zu steigern, sorgen im Optimalfall motivierte, gut geschulte und wirtschaftlich denkende Mitarbeiter für eine hohe Gästezufriedenheit und bieten charmant werthaltige Zusatzleistungen an. So funktioniert auch das Upselling im Haus.

Auf der Hotelpartnerseite von kurz-mal-weg.de erhalten Hoteliers weitere wertvolle Tipps zur Optimierung ihres Umsatzes nach dem Reise-Restart.

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Kostenloses Webinar buchen

Wie können Hoteliers vom anstehenden Reiseboom im Inland bestmöglich profitieren? Und welche Vorteile bringt der Vertrieb über einen Arrangement-Anbieter? Das kostenlose Webinar vom führenden Kurzreiseportal kurz-mal-weg.de (KMW) am 02. Juni um 11:00 Uhr beantwortet diese und weitere Fragen interessierten Hoteliers. Im Zuge des touristischen Restarts teilen Stephan Kloss, Geschäftsführer von kurz-mal-weg.de, sowie Lukas Frankfurth vom Parkhotel Emstaler Höhe ihre Erfahrungen sowie Erfolgsgeheimnisse rund um das Thema Arrangements. Außerdem geben sie Tipps, wie man erfolgreich vom Inlandsboom partizipiert.
Interessierte Hoteliers registrieren sich bis zum 28. Mai unter folgendem Link für die Online-Schulung.

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