10aus7 in Woche 4/2019

HOGA im Überblick – Zero Waste auf Bali und Safran von der Schwäbischen Alb

Neben Müllvermeidung ist Barrierefeiheit weiterhin ein wichtiges Thema, konsequent umgesetzt im Sonnenhotel Salinengarten. Außerdem Thema der Woche: Lafer schließt das Val d’Or, Wiesenwirte zahlen freiwillig nach und in der Küche herrscht Azubi-Mangel.

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Zero Waste auf Bali | Die Hotelgruppe Alila Hotels & Resorts verarbeitet alle anfallenden Abfälle in speziellen Recyclingsverfahren.
> pregas.de

Weitere Wiesn-Wirte korrigieren Umsätze | Drei Wirte haben nachträglich die Umsätze korrigiert, laut Süddeutscher Zeitung Summen im vier- bis unteren fünfstelligen Bereich..
> tageskarte.io

Award für Newcomer bei essenz | Auf der Transgourmet-Messe in Hannover können Start-ups Listung gewinnen.
> derprofitester.de

Lafer schließt Sterne-Restaurant| Die Tore des Val d’Or sind geschlossen, der Sternekoch stellt sich mit großer Vorfreude neuen Herausforderungen.
> sueddeutsche.de

Basics für den hygienischen Umgang mit Lebensmitteln | Das Einmaleins der Küchenhygiene übersichtlich zusammengefasst.
> gastro-hero.de

Das teuerste Gewürz der Welt von der Alb | Safran von der Schwäbischen Alb. Gibts nicht? Doch. Mit viel Geduld und Fingerspitzengefühl.
> nikos-weinwelten.de

Hohe Anzahl an Stürzen im Gastgewerbe | Treppenstufen sorgen für zahlreiche Unfälle – Unachtsamkeit und rutschige Sohlen zählen zu den Hauptursachen.
> gastronomie-hotellerie.com

Azubi-Mangel in der Küche | Die Zahl der Auszubildenden ist zurückgegangen, der Tourismusboom bleibt.
> faz.net

Altersvorsorge mit Mischfonds | Hoteliers und MICE-Unternehmer können die Rente mit Mischfonds sichern.
> pregas.de

Barrierefrei in Bad Rappenau | Sonnenhotels eröffnen barrierefreies Haus nach Richtlinien des Zertifizierungssystems „Reisen für Alle“.
> hotellerie-nachrichten.de

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10aus7 in Woche 4/2019

Arbeitszeitflexibilisierung: Österreich geht mit gutem Beispiel voran

© malerapaso | iStockphoto.com

Österreich macht vor, was der DEHOGA für das Gastgewerbe in Deutschland seit zwei Jahren fordert: Die Arbeitszeitregeln wurden gelockert, sodass ein Zwölf-Stunden-Tag künftig einfacher möglich ist. Während die österreichischen Unternehmer bislang auf Vereinbarungen mit dem Betriebsrat oder das OK von Arbeitsmedizinern angewiesen waren, ist dies ab 1. September dank der Arbeitszeitflexibilisierung nicht mehr der Fall. Arbeitnehmer haben jedoch die Möglichkeit, die längere Arbeitszeit ohne Angabe von Gründen abzulehnen.