10aus7 in Woche 43/2018

HOGA im Überblick – 37000 €/Tag als Airbnb-Gastgeber und vom Tellerwäscher zum Küchenchef

Die Titanic taucht wieder auf und auch Postkarten erleben als Werbeinstrument ihren zweiten Frühling. Es wird keine EU-weite Pflicht zur kostenlosen Trinkwasserabgabe geben, dafür gehen Restaurants in der Schweiz offline.

© Engin_Akyurt - pixabay.com

Offline in der Gastro | In der Schweiz bestehen immer mehr Gastronomen und Hoteliers auf dem Flugmodus beim Handy.
> watson.ch

Trends im Hotel | Die Scandic Gruppe hat analysiert, wie sich die Gäste das Hotel der Zukunft vorstellen.
> tophotel.de

37000 Euro – am Tag | So viel verdient ein Airbnb-Gastgeber in Barcelona mit seinen über 200 Wohneinheiten an einem Spitzentag.
> tageskarte.io

Vom Tellerwäscher zum Küchenchef | In der Gastronomie sind ganz besondere Karrieren möglich, wie jetzt eine Untersuchung der University of Chicago ergeben hat.
> faz.net

Kein Schutz für Hotelnamen | Der Konkurrenzdruck im Google-Ranking wird sich noch einmal verschärfen.
> travel-commerce.de

Titanic taucht wieder auf | Ein australischer Investor will das wohl bekannteste Kreuzfahrtschiff der Welt wieder nachbauen und von England nach New York fahren lassen.
> tageskarte.io

Kein Gratis-Wasser | Eine EU-weite Pflicht zur kostenlosen Abgabe von Leitungswasser wird nicht kommen.
hogapage.de

OTAs mit eigenen Hotelmarken? | Der chinesische Online-Buchungsriese Ctrip hat mit der Marke Rezen Hotels die erste eigene Marke an den Start gebracht.
> tageskarte.io

Kein Zugriff auf Steuerdaten | Das Bundesfinanzministerium will von Airbnb keine Herausgabe der steuerlich relevanten Daten der Hosts verlangen.
> wiwo.de

Postkarten als Werbetool | Die gute alte Postkarte erlebt als Werbeinstrument eine Renaissance.
> onetoone.de

Bisher keine Kommentare zu “HOGA im Überblick – 37000 €/Tag als Airbnb-Gastgeber und vom Tellerwäscher zum Küchenchef”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Weitere Artikel zum Thema

Unternehmensführung

Diebstahl: Wenn Gäste lange Finger bekommen

© Vectorios2016 - iStockphoto.com

Die Hausdame im 4-Sterne-Hotel staunte nicht schlecht: Wo gestern noch ein bequemer Sessel den Gästen im Zimmer wohnlichen Komfort bot, war nach deren Abreise nichts mehr: Weg, mitgenommen, gestohlen. Und das ist bei Weitem kein Einzelfall, wie eine Frage des Portals Wellness Heaven ergeben hat. Neben Möbeln werden auch Fernseher, Klaviere und sogar ausgestopfte Tiere aus dem Hotel getragen. Für die Unternehmer ein Dilemma. Denn: Wie reagieren?