Suche
Anzeige

Qualität, Vielfalt und Effizienz für das moderne Kaffeegeschäft

Auf der INTERNORGA präsentiert der Kaffeemaschinenhersteller Schaerer Konzepte, die Kaffeegenuss, wirtschaftliche Effizienz und technologische Innovationen in Einklang bringen. Die vorgestellten Lösungen setzen auf eine intelligente Kombination aus Prozessoptimierung, sensorisch anspruchsvollen Kaffeeerlebnissen und flexiblen Konfigurationen, um individuellen Kunden-Bedürfnissen gerecht zu werden.

SchaererSchaerer

Zu den Highlights des Internorga-Messeauftritts zählt die neue Milchwaage MilkCheck für intelligentes Zutatenmanagement. Die kompakte Waage ermöglicht sowohl die kontinuierliche Überwachung des Füllstands von Milchbehältern als auch der Kühlraumtemperatur. Diese proaktive Planung mit individuell einstellbaren Benachrichtigungen führt zu effizienterem Personaleinsatz und spart somit Zeit und Kosten. Darüber hinaus inspiriert Schaerer die Besucherinnen und Besucher zu neuen Kaffeekreationen und zeigt dabei, wie einfach sich dank des Twin Milk-Systems auch vegane Kaffeespezialitäten auf Knopfdruck zubereiten lassen. Einen weiteren Schwerpunkt setzt Schaerer auf der Internorga auf das Potenzial digitaler Lösungen. Hier zeigt das Unternehmen am Beispiel der gemeinsam mit Turnpike entwickelten Smartwatch-Integrationslösung wie die nahtlose Vernetzung von Schaerer Maschinen im Internet of Things (IoT) dabei helfen kann Arbeitsabläufe zu optimieren, Mitarbeitende zu entlasten und die Gästezufriedenheit zu steigern.

MilkCheck: Intelligentes Zutatenmanagement für reibungslose Abläufe

Mit der neuen Milchwaage MilkCheck ermöglicht Schaerer ein effizientes und zugleich qualitätsorientiertes Zutatenmanagement, das den Serviceaufwand minimiert und den Personaleinsatz optimiert. Die kontinuierliche Füllstandsanzeige liefert präzise, gewichtsbasierte Echtzeitdaten über den Milchbestand und unterstützt Betreiber dabei, den Nachfüllprozess optimal zu planen und zu terminieren. Diese proaktive Planung mit individuell einstellbaren Benachrichtigungen führt zu einem effizienteren Personaleinsatz und spart somit Zeit und Kosten. Zudem werden leere Milchbehälter und damit Umsatzeinbußen durch Stillstandzeiten der Kaffeemaschine vermieden. Darüber hinaus überwacht MilkCheck auch kontinuierlich die Temperatur des Kühlraums und trägt so zur Einhaltung von Hygienestandards und zur Sicherheit der Endverbraucher bei. Die Milchwaage ist völlig unabhängig von der Gebindeart verwendbar, zum Beispiel mit Container, Bag-in-Box oder Tetrapak. Darüber hinaus kann sie für Kühleinheiten verschiedener Fabrikate eingesetzt werden.

Partner aus dem HORECA Scout

Twin Milk-System: Mehr Getränkevielfalt bei optimiertem Personaleinsatz

Gäste erwarten heute nicht nur klassische Milchkreationen, sondern auch Spezialitäten mit pflanzlichen Alternativen, die sensorisch überzeugen und ihre individuellen Vorlieben widerspiegeln. Mit dem Twin Milk-System für die Schaerer Coffee Skye und die Schaerer Coffee Soul reagiert Schaerer auf den Trend hin zu immer differenzierteren Kaffeeangeboten. Das Twin Milk-System hält zwei verschiedene Behälter für Milch oder Pflanzendrinks bereit und versorgt die Maschine automatisch mit der richtigen Variante, um Cappuccino, Flat White oder Latte-Varianten vollautomatisch und stets in perfekter Qualität zuzubereiten. Damit unterstützt Schaerer Anbieter dabei, flexibel auf neue Produkttrends zu reagieren und eine breite Auswahl an Kaffeespezialitäten anzubieten – ohne intensiven Schulungsbedarf des Personals und mit maximaler Prozesssicherheit.

Smartwatch-Integrationslösung: Echtzeitinformationen für proaktive Serviceoptimierung

Ein wesentlicher Faktor, um den steigenden Ansprüchen in puncto Qualität, Effizienz und Kundenservice gerecht zu werden, ist die digitale Vernetzung der Schaerer-Maschinen mit intuitiven Management-Tools. Die gemeinsam mit Turnpike entwickelte Smartwatch-Integrationslösung verbindet die Kaffeemaschinen im Internet of Things (IoT) sowie den Cloud-Services von Turnpike und einer eigens abgestimmten Software. Mitarbeitende erhalten relevante Informationen direkt auf ihr Handgelenk und können so jederzeit proaktiv auf notwendigen Servicebedarf reagieren, wie beispielsweise das Nachfüllen von Kaffeebohnen oder Milch. Dies führt zu reibungsloseren Abläufen und einer Entlastung des Teams. Auch für die Gäste hat die Lösung einen eindeutigen Mehrwert. Dank der perfekt servicierten Maschinen erhalten sie die gewünschten Getränke in bester Qualität. Darüber hinaus können sie selbst per Touch auf das entsprechende Symbol auf dem Maschinendisplay einen Hinweis an die Smartwatch des Servicemitarbeitenden auslösen. Zum Beispiel, wenn sie Hilfe bei der Individualisierung ihres persönlichen Lieblingskaffees benötigen.

Lesen Sie auch
Finanzen und ControllingRecht und ComplianceFührung, Management und Leadership
Vom blinden Fleck zum Millionenschaden: Mitarbeiterbetrug in der Gastronomie
ACCONSIS
Finanzen und Controlling

Vom blinden Fleck zum Millionenschaden: Mitarbeiterbetrug in der Gastronomie

50 Mitarbeiter, jahrelang unbemerkt, ein sechsstelliger Schaden: Die Razzia in einem Restaurant in München hat eine unbequeme Frage zurück auf die Tagesordnung gebracht – wie gut kennen Gastronomen eigentlich die Abläufe in ihrem eigenen Haus? Steuerberater Christopher Arendt erklärt, wo die typischen Schwachstellen sitzen und warum wachsende Betriebe ihre Kontrollen jetzt mitwachsen lassen müssen.

Robert Bye, Unsplash
Außengastronomie

Terrassengebühren 2026: Wer zahlt wie viel fürs Draußensitzen?

Sommer, Sonne, Außengastronomie – und eine Rechnung, die je nach Standort um den Faktor 60 auseinandergehen kann. Pünktlich zum Start der Hauptsaison hat der Bund der Steuerzahler die Terrassengebühren für rund 200 deutsche Städte erhoben. Das Ergebnis macht deutlich, wie unterschiedlich Städte Außengastronomie bepreisen.

wattline GmbH
Allgemeine Haustechnik

Energieverbrauch im Gastgewerbe: Wo die größten Kostentreiber liegen

Strom, Gas, Heizung – Energiekosten gehören zu den größten Ausgabenposten in Hotels und Restaurants. Doch die Höhe der Rechnung ist alles andere als Zufall: Öffnungszeiten, Gästeaufkommen und die Lage des Betriebs spielen eine ebenso große Rolle wie die technische Ausstattung. Wer weiß, an welchen Stellschrauben sich tatsächlich drehen lässt, kann Kosten senken – ohne dabei auf Qualität zu verzichten. Doch welche Faktoren wiegen am schwersten, und wo verbergen sich die größten Einsparpotenziale?

Canva
Digitalisierung

KI-Inhalte kennzeichnen: Was ab 2. August 2026 gilt

Ein KI-generiertes Zimmerfoto auf der Buchungsseite, der Speisekarten-Text aus ChatGPT, das Instagram-Motiv per Knopfdruck: Ab dem 2. August sind solche Inhalte kennzeichnungspflichtig. Was der EU AI Act konkret fordert, wo die Grenze zur klassischen Bildbearbeitung liegt – und warum Betriebe, die das ignorieren, Abmahnungen und empfindliche Bußgelder riskieren.

Lightspeed, L Seden
Branche und Trends

Nachhaltigkeit in der Gastronomie stößt an die Preisgrenze

Eine aktuelle Verbraucherumfrage von Lightspeed bringt eine unbequeme Wahrheit ans Licht: Deutschlands Restaurantgäste fordern nachhaltige Konzepte – regional, saisonal, müllvermeidend. Doch sobald es ans Bezahlen geht, kippt die Begeisterung. Mehr als die Hälfte akzeptiert maximal fünf Prozent Aufschlag. Für Gastronomiebetriebe wird die grüne Transformation damit zur ökonomischen Gratwanderung.

Gastfreund GmbH
Branche und Trends

Warum Hotels 2026 ohne digitale Gästekommunikation Marktanteile verlieren

Zwei Drittel aller Gäste fordern heute aktiv digitale Kommunikationslösungen, doch viele Hotels hinken weit hinterher. Was einst als Innovation galt, ist längst zur Grunderwartung geworden und wer jetzt nicht handelt, verliert nicht nur Wettbewerbsvorteile, sondern schlicht den Anschluss. Ein aktueller Branchenreport der Gastfreund GmbH zeigt, wo der größte Hebel liegt – und warum die eigentliche Herausforderung nicht Technologie, sondern Integration ist.

Weitere Artikel zum Thema

Martin Soler, Unsplash
Seit über zwei Jahrzehnten zeichnet das 196+ forum München herausragende Hotelimmobilien aus. Noch bis Ende Juni können sich europäische Hoteliers, Entwickler und Architekten für die diesjährige Ausgabe bewerben. Gefragt sind Konzepte, die gestalterische Exzellenz mit[...]
Martin Soler, Unsplash
EVENTMACHINE
Was geschieht, wenn künstliche Intelligenz nicht mehr nur berät, sondern eigenständig handelt? Ein Event-Tech-Unternehmen hat einen KI-Agenten auf seinen webbasierten Konfigurator losgelassen – mit verblüffenden Ergebnissen. Die Maschine plant komplexe Veranstaltungen, erkennt Sparpotenziale und trifft[...]
EVENTMACHINE
teamgeist
Der Tagungsmarkt ist hart umkämpft – gerade für Hotels in stadtnaher Randlage wird die Differenzierung zur Herausforderung. Während Businesshotels in Innenstadtlagen und große Ketten mit Infrastruktur und Markenbekanntheit punkten, müssen kleinere Häuser andere Wege finden.[...]
teamgeist
LILLØY Lindenberg
Ende April entscheidet sich in Mailand, welches Hotel den begehrten Hotel Design Award 2026 erhält. Zehn Häuser aus sieben Ländern stehen im Finale – ausgewählt von einer Fachjury, die unter 25 Bewerbungen die gestalterisch überzeugendsten[...]
LILLØY Lindenberg
Miriam Grothe
Fünf Tage, mehr als 1.200 Ausstellende, rund 85.000 Besuchende – die INTERNORGA 2026 hat vom 13. bis 17. März in Hamburg gezeigt, dass die Branche trotz Fachkräftemangel und Kosten- sowie Digitalisierungsdruck nicht stillsteht. Die Stimmung[...]
Miriam Grothe
Unser Newsletter

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit regelmäßigen Informationen zum Thema Gastgewerbe. Ihre Einwilligung in den Empfang können Sie jederzeit widerrufen.