Suche
Anzeige

Reiselust 2025: 74 Prozent planen eine oder mehrere Reise

Trotz wirtschaftlicher Unsicherheit bleibt die Reiselust der Deutschen ungebrochen: Eine repräsentative Befragung unter PAYBACK Kundinnen und Kunden zeigt, dass 74 Prozent der Befragten im Jahr 2025 eine oder mehrere Reisen planen.

Johnny Africa, UnsplashJohnny Africa, Unsplash

Besonders gefragt sind Aufenthalte von etwa einer Woche (52 %), wobei Städtetrips (40 %), Ferienwohnungen (35 %) und Pauschalreisen (32 %) hoch im Kurs stehen. Europa bleibt mit 70 Prozent das beliebteste Reiseziel, gefolgt von Deutschland (58 %). Fernreisen sind insgesamt weniger gefragt – nur 10 Prozent planen eine Reise nach Asien, wobei gerade Jüngere vermehrt an Reisezielen in Asien und Nordamerika interessiert sind. PAYBACK zeigte erstmals als Aussteller auf der weltweit größten Tourismusmesse ITB Berlin, wie Reisende und Reiseanbieter mit dem marktführenden Bonusprogramm profitieren können.

PAYBACK: Reisen & Punkten

Mehr als 33 Millionen aktive Nutzerinnen und Nutzer belohnen sich beim Einkaufen und Shoppen mit PAYBACK Punkten. 13 Millionen nutzen dabei die PAYBACK App, um bei mehr als 700 Partnern Vorteile zu genießen und zu sparen – auch bei mehr als 60 Reiseanbietern wie TUI, meinReisebüro, Aida, Expedia, HolidayCheck, l’tur und Lufthansa. Dies ist von der Reisebuchung über Reiseversicherungen bis hin zur Bestellung von Fotobüchern möglich. „Wir bieten der Reisebranche eine der weltweit innovativsten Marketing-Plattformen mit immenser Reichweite und über alle Kanäle. Über sie erreichen sie Kunden gezielt und personalisiert“, erklärt PAYBACK Geschäftsführer Dominik Dommick. „Unsere aktuelle Befragung zeigt, dass für Konsumenten gerade auch im Bereich Reise Preisbewusstsein und Sparmöglichkeiten eine zentrale Rolle spielen. Viele setzen deshalb gezielt auf Coupons und Bonuspunkte.“

Partner aus dem HORECA Scout

Reisebudget bleibt stabil – Prioritäten verschieben sich

Die Ausgabebereitschaft für Reisen bleibt laut Umfrage bei den meisten stabil: 54 Prozent planen, in etwa so viel Geld wie 2024 auszugeben, 22 Prozent möchten mehr investieren, und 12 Prozent reduzieren ihr Budget. Jüngere Reisende sind besonders ausgabefreudig – bei ihnen liegt der Anteil derer, die mehr ausgeben wollen, bei 33 Prozent. 36 Prozent der Befragten sind bereit, in anderen Lebensbereichen zu sparen, um sich eine bestimmte Reise leisten zu können.

Online-Buchungen weiterhin dominant

Reisen werden zunehmend online gebucht: 83 Prozent der PAYBACK Kunden haben bereits eine Reise oder Reisebestandteile im Internet gebucht, meist über bekannte Reise- und Vergleichsportale wie Check24, Booking.com oder Airbnb (73 %). Preis, Reiseziel und ein einfacher, bequemer Buchungsprozess sind für mehr als 90 Prozent der Befragten die wichtigsten Kriterien bei der Buchung.

Lesen Sie auch
Finanzen und ControllingRecht und ComplianceFührung, Management und Leadership
Vom blinden Fleck zum Millionenschaden: Mitarbeiterbetrug in der Gastronomie

ITB-Gastland Albanien – ein Reiseziel mit Potenzial

Spannend war, wie das diesjährige ITB-Gastland Albanien wahrgenommen wurde: 53 Prozent wissen nur wenig darüber, gleichzeitig sind 35 Prozent daran interessiert, mehr über Albanien zu erfahren, und 30 Prozent können sich vorstellen, dort Urlaub zu machen. 66 Prozent der Befragten geben an, generell gerne mehr über andere Länder und Kulturen zu erfahren.

Themen in diesem Artikel
ManagementITB
ACCONSIS
Finanzen und Controlling

Vom blinden Fleck zum Millionenschaden: Mitarbeiterbetrug in der Gastronomie

50 Mitarbeiter, jahrelang unbemerkt, ein sechsstelliger Schaden: Die Razzia in einem Restaurant in München hat eine unbequeme Frage zurück auf die Tagesordnung gebracht – wie gut kennen Gastronomen eigentlich die Abläufe in ihrem eigenen Haus? Steuerberater Christopher Arendt erklärt, wo die typischen Schwachstellen sitzen und warum wachsende Betriebe ihre Kontrollen jetzt mitwachsen lassen müssen.

Robert Bye, Unsplash
Außengastronomie

Terrassengebühren 2026: Wer zahlt wie viel fürs Draußensitzen?

Sommer, Sonne, Außengastronomie – und eine Rechnung, die je nach Standort um den Faktor 60 auseinandergehen kann. Pünktlich zum Start der Hauptsaison hat der Bund der Steuerzahler die Terrassengebühren für rund 200 deutsche Städte erhoben. Das Ergebnis macht deutlich, wie unterschiedlich Städte Außengastronomie bepreisen.

wattline GmbH
Allgemeine Haustechnik

Energieverbrauch im Gastgewerbe: Wo die größten Kostentreiber liegen

Strom, Gas, Heizung – Energiekosten gehören zu den größten Ausgabenposten in Hotels und Restaurants. Doch die Höhe der Rechnung ist alles andere als Zufall: Öffnungszeiten, Gästeaufkommen und die Lage des Betriebs spielen eine ebenso große Rolle wie die technische Ausstattung. Wer weiß, an welchen Stellschrauben sich tatsächlich drehen lässt, kann Kosten senken – ohne dabei auf Qualität zu verzichten. Doch welche Faktoren wiegen am schwersten, und wo verbergen sich die größten Einsparpotenziale?

Canva
Digitalisierung

KI-Inhalte kennzeichnen: Was ab 2. August 2026 gilt

Ein KI-generiertes Zimmerfoto auf der Buchungsseite, der Speisekarten-Text aus ChatGPT, das Instagram-Motiv per Knopfdruck: Ab dem 2. August sind solche Inhalte kennzeichnungspflichtig. Was der EU AI Act konkret fordert, wo die Grenze zur klassischen Bildbearbeitung liegt – und warum Betriebe, die das ignorieren, Abmahnungen und empfindliche Bußgelder riskieren.

Lightspeed, L Seden
Branche und Trends

Nachhaltigkeit in der Gastronomie stößt an die Preisgrenze

Eine aktuelle Verbraucherumfrage von Lightspeed bringt eine unbequeme Wahrheit ans Licht: Deutschlands Restaurantgäste fordern nachhaltige Konzepte – regional, saisonal, müllvermeidend. Doch sobald es ans Bezahlen geht, kippt die Begeisterung. Mehr als die Hälfte akzeptiert maximal fünf Prozent Aufschlag. Für Gastronomiebetriebe wird die grüne Transformation damit zur ökonomischen Gratwanderung.

Gastfreund GmbH
Branche und Trends

Warum Hotels 2026 ohne digitale Gästekommunikation Marktanteile verlieren

Zwei Drittel aller Gäste fordern heute aktiv digitale Kommunikationslösungen, doch viele Hotels hinken weit hinterher. Was einst als Innovation galt, ist längst zur Grunderwartung geworden und wer jetzt nicht handelt, verliert nicht nur Wettbewerbsvorteile, sondern schlicht den Anschluss. Ein aktueller Branchenreport der Gastfreund GmbH zeigt, wo der größte Hebel liegt – und warum die eigentliche Herausforderung nicht Technologie, sondern Integration ist.

Weitere Artikel zum Thema

ACCONSIS
50 Mitarbeiter, jahrelang unbemerkt, ein sechsstelliger Schaden: Die Razzia in einem Restaurant in München hat eine unbequeme Frage zurück auf die Tagesordnung gebracht – wie gut kennen Gastronomen eigentlich die Abläufe in ihrem eigenen Haus?[...]
ACCONSIS
Lightspeed, L Seden
Eine aktuelle Verbraucherumfrage von Lightspeed bringt eine unbequeme Wahrheit ans Licht: Deutschlands Restaurantgäste fordern nachhaltige Konzepte – regional, saisonal, müllvermeidend. Doch sobald es ans Bezahlen geht, kippt die Begeisterung. Mehr als die Hälfte akzeptiert maximal[...]
Lightspeed, L Seden
Gastfreund GmbH
Zwei Drittel aller Gäste fordern heute aktiv digitale Kommunikationslösungen, doch viele Hotels hinken weit hinterher. Was einst als Innovation galt, ist längst zur Grunderwartung geworden und wer jetzt nicht handelt, verliert nicht nur Wettbewerbsvorteile, sondern[...]
Gastfreund GmbH
Jakub Żerdzicki, Unsplash
Rekordübernachtungen und steigende Insolvenzen – die deutsche Hotellerie navigiert 2025 durch widersprüchliche Signale. Während die Auslastung anzieht, brechen die Zimmerpreise ein. Was bedeutet diese Schere zwischen operativem Erfolg und schwindendem Ertrag für Betriebe, die bereits[...]
Jakub Żerdzicki, Unsplash
Daniel, Unsplash
Das Gastgewerbe ist im April der stärkste Wachstumstreiber im deutschen Mittelstand. Der aktuelle DATEV Mittelstandsindex zeigt aber auch, warum die Zahlen mit Vorsicht zu interpretieren sind.[...]
Daniel, Unsplash
Unser Newsletter

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit regelmäßigen Informationen zum Thema Gastgewerbe. Ihre Einwilligung in den Empfang können Sie jederzeit widerrufen.