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Repräsentative Umfrage zur digitalen Gastronomie – die Gäste sind bereit!

Die Mehrheit der deutschen Restaurantbesucher nutzt digitale Tools für die Restaurantsuche, Reservierung und Bezahlung, wie eine repräsentative Umfrage von YouGov unter 2.000 Teilnehmern im Auftrag von METRO und der Tochtergesellschaft DISH Digital Solutions ermittelt hat. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass digitale Lösungen insgesamt und speziell bei den Jüngeren immer beliebter werden.

Andrea Piacquadio, PexelsAndrea Piacquadio, Pexels

Die Digitalisierung hat in vielen Lebensbereichen Einzug gehalten und die Nutzer haben sich längst daran gewöhnt. Mehr noch, sie erwarten zunehmend digitale Services, die sie vom Online-Shopping, Reisebuchungen oder Behördengängen kennen. Auch auf der Anbieterseite können digitale Anwendungen helfen, besser zu wirtschaften, denn sie sorgen für effizientere Prozesse und eine bessere Planungssicherheit. So auch in der Gastronomie, die sich aktuell verstärkt Herausforderungen wie hohen Mieten, gestiegenen Kosten und Personalknappheit gegenübersieht. Zwar ist der Besuch eines Restaurants per se ein analoges Erlebnis. Dennoch ergeben sich von der Suche der passenden kulinarischen Ausrichtung über den Bezahlvorgang bis hin zur anschließenden Restaurantbewertung viele relevante digitale Berührungspunkte.

Eine repräsentative Umfrage von YouGov im Auftrag von METRO und DISH im Januar 2025 hat Gäste nach ihren Erfahrungen und Präferenzen gefragt, um die Bedeutung digitaler Tools in der Gastronomie zu ermitteln. Das Ergebnis: Die Mehrheit der Restaurantgäste kennen und nutzen digitale Services bereits, insbesondere die unter 45-Jährigen und die häufigen Restaurantbesucher legen verstärkt Wert auf digitale Angebote.

Dr. Steffen Greubel, CEO der METRO AG: „Die Ergebnisse zeigen klar: Die Digitalisierung der Gastronomie ist wichtig für die Zukunftsfähigkeit der Branche, gerade für inhabergeführte, unabhängige Betriebe. Wer heute nicht online auffindbar ist und keine digitalen Services anbietet, riskiert, Gäste zu verlieren. Diese wiederum sind laut unserer Umfrage bereit für digitale Lösungen. Die Branche sollte daher die Potenziale stärker nutzen und sich auf die digitale Transformation einlassen, um auch unter schwierigeren Rahmenbedingungen erfolgreich wirtschaften zu können. Wir von METRO stehen den Gastronomen dabei als starker Partner zur Seite und unterstützen sie beim Aufbau digitaler Kompetenzen.“

Partner aus dem HORECA Scout

Ergebnisse der Umfrage

Häufigkeit der Restaurantbesuche in Deutschland: Die Mehrheit der Deutschen geht laut der Umfrage mindestens einmal pro Monat essen (53 %), fast jede/r Vierte mindestens einmal pro Woche (23 %).
70 % der Befragten nutzen digitale Plattformen zur Restaurantsuche. Website, Social Media, Google. Wer hier nicht auffindbar ist, kommt schlimmstenfalls gar nicht in die engere Auswahl.

Dabei spielen Online-Suchmaschinen (51 %) und soziale Medien bei den unter 45-Jährigen eine deutlich stärkere Rolle als bei den älteren Befragten – jede/r dritte Jüngere nutzt bereits Social Media für die Restaurantsuche (35 % vs. 8 % bei den über 45-Jährigen). Zudem finden insgesamt 45 % der Befragten Bewertungen und Empfehlungen auf Online-Plattformen für die Restaurantauswahl sehr oder eher wichtig; bei den unter 45-Jährigen sind es sogar 63 %. Nur 11 % finden diese überhaupt nicht wichtig. Positive Online-Rezensionen durch die Gäste aktiv zu fördern, ist demnach sehr relevant für Restaurantbetreiber.

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49 % der deutschen Restaurantbesucher teilen zudem selbst positive Restauranterfahrungen auf Online-Kanälen wie Google, Foren oder Social Media. Wer mindestens einmal in der Woche ins Restaurant geht, teilt seine Erfahrungen noch häufiger digital (85 %). Mund-zu-Mund Propaganda bleibt mit 78 % dennoch unangefochten der wichtigste Kanal für Empfehlungen. Besteht die Möglichkeit, ein Restaurant zu taggen oder zu verlinken, können Gastronomen ihre Reichweite und ihren Bekanntheitsgrad folglich erhöhen und potenzielle neue Gäste glaubwürdig erreichen.

Bei der Besuchsplanung und Reservierung haben bereits 50 % der Deutschen online einen Tisch reserviert, bei wöchentlichen Restaurantbesuchern steigt dieser Anteil sogar auf 71 %. Fazit: Es lohnt sich, digitale Reservierungssysteme einzuführen, und die Tischreservierung online anzubieten. Zudem haben 38 % der Gäste und jeder Zweite unter 45 Jahren bereits digitale Speisekarten genutzt.

Themen in diesem Artikel
DigitalisierungDigitalisierung

Verlässlichkeit und Planungssicherheit für Restaurants: Gastronomen leiden unter Reservierungen, die zu kurzfristig oder gar nicht abgesagt werden („No-Show“), da sie die Tische oft nicht anderweitig belegen können und somit wichtiger Umsatz verloren geht. METRO und DISH wollten deshalb wissen, wie Gäste zu sogenannten No-Show-Gebühren stehen, die einige Restaurants verlangen. Das interessante Ergebnis: Gäste können diese Gebühren größtenteils nachvollziehen – mehr als die Hälfte der Befragten (52 %) ist bereit, in solchen Restaurants zu reservieren. 35 % würden dies allerdings nicht tun.

Zunehmend wichtig ist auch bargeldloses Bezahlen: Über die Hälfte der deutschen Restaurantbesucher (55 %) zahlen lieber mit Karte, kontaktlos oder mobil, bei den U45-Jährigen sind es sogar 73 %. Mehr als ein Drittel in dieser Altersgruppe (34 %) würde sogar ein Restaurant meiden, das keine bargeldlose Zahlung anbietet. Wer nur Barzahlung anbietet, verliert in diesem Punkt ganz klar potenzielle Gäste. Was das Trinkgeld betrifft, behalten die Deutschen gerne selbst die Kontrolle – für 38 % der Befragten ist es wichtig, beim bargeldlosen Bezahlen selbst den Trinkgeldbetrag festzulegen. Hier kommen die Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit digitaler Zahlungssysteme zum Tragen, bei denen der Gast selbst den Betrag angeben kann. 10 % der Befragten geben an, kein Trinkgeld zu geben.

Die Umfrage zeigt außerdem auf, dass noch viel Potenzial für die Digitalisierung in der Gastronomie besteht, besonders die jüngeren Gäste sehen hier Chancen: Fast die Hälfte der unter 45-Jährigen (46 %) sieht eine Verbesserung des Servicelevels in der Gastronomie durch digitale Angebote. Insgesamt stimmen dem ein Drittel aller Befragten zu. Im Vergleich mit anderen Branchen kann noch einiges aufgeholt werden, 26 % der Deutschen halten die Digitalisierung in der Gastronomie für weniger fortgeschritten als in anderen Branchen wie dem Einzelhandel und der Reisebranche. Nur 10 % halten die Gastronomie für besser digitalisiert.

Profitable Gastronomie braucht Digitalisierung

METRO versteht sich als starker Partner der Gastronomie und setzt sich für die Belange der Branche ein. Mit der Tochtergesellschaft DISH Digital Solutions unterstützt METRO Gastronomen bei der Digitalisierung ihres Geschäfts, um auf aktuelle Herausforderungen wie Profitabilitätsdruck und Personalknappheit mit Hilfe digitaler Prozesse besser reagieren und diese ein Stück weit abfedern zu können.

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Mit DISH-Lösungen können Betreiber nicht nur die eigene Sichtbarkeit im Netz, Online-Bestellprozesse oder Reservierungen steuern, sondern mit dem Cloud-basierten DISH POS-Kassensystem die gesamten Kundenprozesse und mit DISH Pay den Zahlungsverkehr im Restaurant managen.

Zudem kann DISH eine Vielzahl interner und externer Daten analysieren und auswerten, um Gastronomen in ihrer Effizienz und Profitabilität zu unterstützen, anstatt sich nur auf das eigene Bauchgefühl verlassen zu müssen. Ein besonderes, METRO eigenes Serviceangebot ist das Menu Engineering: Die Speisekarte sowie Umsätze eines Restaurants werden dafür ausgelesen und von DISH ausgewertet, um eine datenbasierte Optimierung des Speisenangebots anhand der am meisten nachgefragten und profitabelsten Gerichte vorzunehmen. Die daraus resultierende Erhöhung des Deckungsbeitrages bei bestimmten Hauptgerichten führt nachweislich zu bis 20.000 €* mehr Umsatz und einer verbesserten Profitabilität der Gastronomen. (*bei Durchschnittsgastronomen mit 20.000 Gästen/Jahr)

Umfrage

Die Umfrage zur Digitalisierung der Gastronomie wurde im Januar 2025 von YouGov im Auftrag der METRO AG und DISH Digital Solutions durchgeführt. Sie ist repräsentativ für die deutsche Bevölkerung und umfasst 2.000 Teilnehmer ab 18 Jahren. Ziel der Umfrage war es, die Nutzung und Akzeptanz digitaler Tools in der Gastronomie zu untersuchen und die wichtigsten Trends und Bedürfnisse der Gäste zu identifizieren.

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