Suche

Sparen ohne Verzicht ­– genussvoll durchs Jahr mit diesen Angeboten und Bonusprogrammen

Alles wird teurer – darüber kann man lamentieren oder sich überlegen, wie man dem Trend Alternativen entgegensetzt. Die Restaurants Sticks’n’Sushi, Le Faubourg und Irma la Douce sowie das Luxushotel Grand Hyatt bieten den Gästen genussvolle Möglichkeiten, weniger Geld auszugeben, aber dennoch eine gute Zeit zu verbringen. Verbindend ist bei den unterschiedlichen Konzepten der Ansatz, dass an der hohen Qualität garantiert nicht gespart wird.

Grand Hyatt BerlinGrand Hyatt Berlin

TasteTwelve

Mit dem Jahrbuch 2024 feiert der etwas andere Restaurantführer in Berlin sein zehnjähriges Jubiläum. Wie das funktioniert? Ganz einfach! Mit dem Stichwort TasteTwelve reservieren, das Buch beim Besuch vorzeigen und zum zweiten Hauptgericht eingeladen werden. Insgesamt nehmen 12 Restaurants in Berlin teil. Dieses Jahr etwa das Sternerestaurant Bonvivant Cocktailbistro in Schöneberg, Beast Berlin in Mitte und Casual Fine Dining im Le Faubourg. Schnell sein lohnt sich, denn wenn die Auflage von 4000 Stück ausverkauft ist, muss man aufs nächste Jahr warten. Das Buch kostet 39,90 Euro (inkl. Versand) und ist unter tastetwelve.de erhältlich – inzwischen übrigens auch für die Städte Hamburg, Köln, Düsseldorf, München und Stuttgart. Das Angebot gilt mit Erscheinen des Buches bis 31. Dezember 2025.

Frequent Fisher bei Sticks’n’Sushi

Im Sticks’n’Sushi zahlt sich dauerhafte Sushi-Liebe durch das Treue-System Frequent Fisher aus. Per App wird Loyalität in Punkte umgewandelt, die sich durch Vergünstigungen auszahlen. Das Prinzip ist von der guten, alten Stempelkarte inspiriert. Dabei ist diese digitale Version viel ausgereifter: Neben Ermäßigungen für fleißiges Sammeln erhalten Immer-Wiederkehrer auch Überraschungen und exklusive Geschenke. Außerdem erfahren die Frequent Fisher per App vor allen anderen von Specials und Events, die natürlich dann auch vorab buchbar sind. Es gibt drei verschiedene Level zu erreichen: Aka, Kuro und Kin. Je höher der Rang, desto vielfältiger die Vorteile. Punkte sammeln kann man per App selbstverständlich auch mit Takeaway-Bestellungen. Alle Infos und Links zu Appstore und Googleplay.

Partner aus dem HORECA Scout

Gourmet Club by Hyatt

Im Grand Hyatt ist es der Gourmet Club by Hyatt, der seit nunmehr 25 Jahren Gäste belohnt, die sich die Mitgliedschaft gönnen und dafür in den deutschen Hyatt Luxushotels exklusive Geschenke erhalten. Für 289 Euro pro Person wird man in den besonderen Club für ein Jahr aufgenommen: https://gourmetclub.de/. Mitglieder können im Grand Hyatt Berlin, Hyatt Regency Köln, Hyatt Regency Düsseldorf, Hyatt Regency Mainz und das Hyatt Place Frankfurt einmal frei übernachten. Bei allen anderen Übernachtungen gibt es deutschlandweit Ermäßigungen. Als weitere Vorteile des Gourmet Clubs genießen Mitglieder zwölf kostenfreie Essen für zwei Personen und einen Tag zu zweit in einem der luxuriösen Hyatt Spas nach Wahl. Zusätzlich beinhaltet die Mitgliedschaft eine Flasche Champagner aufs Haus beim Besuch eines der Restaurants oder als Zimmerservice. Alle Infos unter gourmetclub.de

Lesen Sie auch
Finanzen und ControllingRecht und ComplianceSoftware und Systeme
Warum Stornos bei der Kassennachschau zum Prüfungsrisiko werden

Neuer Lunch im Irma la Douce

Mit dem lässigen Lunch-Angebot im Sternerestaurant Irma la Douce möchte Inhaber Jonathan Kartenberg der Nachbarschaft entgegenkommen. Von Anfang an ging es dem Team darum, nicht nur Gourmets aus aller Welt zu beglücken, sondern Teil der Kiezkultur zu sein. So ist der günstige Mittagstisch hier sogar Chefsache. Kartenberg arbeitet mit einem kleinen Team und serviert selbst. So kann er die Preise für den Gast gut kalkulieren und dabei feine Lunch-Gerichte auftischen: Pasta (ab 11 Euro), Salate (ab 5 Euro), mediterrane Klassiker (ab 12 Euro) – eben Gerichte, die Spaß machen. Die Karte wechselt wöchentlich, die niedrigen Preise bleiben. Dienstags bis freitags von 12 bis 14 Uhr: https://irmaladouce.de/

Legeres Mittagsmenü im Le Faubourg

Im Le Faubourg hat der Business-Lunch Tradition. Mit Küchenchef Lukas Hackenberg ist das Angebot noch spannender geworden. Saisonale Gerichte, überraschende Kreationen und vielfältige Aromen stehen bei ihm auf der Tagesordnung. Für nur 30 Euro bekommen die Gäste montags bis freitags von 12 bis 15 Uhr eine Hauptspeise und die Wahl zwischen Vor- oder Nachspeise. Drei Gänge kosten nur 35 Euro. Dafür speist man in dem stilvollen Lokal in Ku’damm-Nähe Gerichte, die es in anderen Restaurants auf der Abendkarte zu finden gibt: von feincremigen Risotto über Roastbeef bis zum Fischfilet mit Hummerschaum. Da hat man allen Grund, den Tag weit vor dem Abend zu loben.

ACCONSIS
Finanzen und Controlling

Warum Stornos bei der Kassennachschau zum Prüfungsrisiko werden

Die Kassennachschau kommt meist unangekündigt – und entscheidet sich selten an einem einzelnen Fehler, sondern an Mustern, Abläufen und Nachvollziehbarkeit. Gerade in der Gastronomie erleben wir immer wieder dieselben Schwachstellen: technisch oft korrekt, aber organisatorisch angreifbar. In unserer 10-teiligen Beitragsserie zeigen wir die 10 größten Fehler bei der Kassennachschau.

Stella He, Unsplash
Gastro, Recht und Gewerbe

Neue BGN-Themenseite „Küchenbetriebe“: Alles Wichtige zum Arbeitsschutz auf einen Blick

Die Küche zählt zu den gefährlichsten Arbeitsplätzen im Gastgewerbe – doch die Anforderungen an Arbeitsschutz und Unfallprävention waren bislang über zahlreiche Dokumente verstreut. Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe ändert das jetzt mit einer zentralen Anlaufstelle. Was Betriebe dort finden – und warum sich ein Lesezeichen lohnt.

Gastronovi
Finanzen und Controlling

Gastronomen verschenken bis zu 70.000 Euro jährlich

Viele Gastronomen nutzen bereits digitale Kassensysteme, Reservierungstools oder Warenwirtschaftslösungen. Doch ein Großteil der integrierten Funktionen bleibt oft ungenutzt. Hochgerechnet auf ein Jahr kann sich das ungenutzte Potenzial auf über 70.000 Euro pro Betrieb belaufen. Christian Jaentsch von Gastronovi hat die am häufigsten übersehenen Funktionen analysiert und gibt praxisnahe Tipps, wie Gastronomen ihre bestehende Infrastruktur besser ausschöpfen können.

Günther Dillingen, Pexels
Kostenmanagement

Parkraum als Umsatzbremse: Warum ungenutzte Stellplätze Betriebe direkt Geld kosten

Keine Parkplätze, keine Gäste? In deutschen Städten verschärft sich die Stellplatzsituation – und wird für Gastronomen und Hoteliers zum handfesten Umsatzproblem. Doch das eigentliche Dilemma liegt nicht im Mangel, sondern in der ineffizienten Nutzung. Während Dauerparker und Fremde Flächen blockieren, stehen Stellplätze außerhalb der Stoßzeiten leer. Wie lässt sich Parkraum so steuern, dass er die eigene Wertschöpfung unterstützt statt zu bremsen?

Führungscrew der Augustinum Gastronomie mit Geschäftsführer Christoph Specht (rechts), Augustinum
Branche und Trends

Erfolgreicher Einsatz gegen Lebensmittel-Abfälle

Die Augustinum Gastronomie hat ihr selbstgestecktes Ziel zur Reduzierung von Lebensmittel-Abfällen deutlich übertroffen. Statt der angestrebten 30 Prozent wurden bereits 36 Prozent erreicht – das entspricht einer jährlichen Einsparung von 228 Tonnen bundesweit. Das Unternehmen versorgt 23 Seniorenresidenzen sowie Schulen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung. Bis 2030 soll die Reduktion auf 50 Prozent gesteigert werden.

Weitere Artikel zum Thema

ACCONSIS
Die Kassennachschau kommt meist unangekündigt – und entscheidet sich selten an einem einzelnen Fehler, sondern an Mustern, Abläufen und Nachvollziehbarkeit. Gerade in der Gastronomie erleben wir immer wieder dieselben Schwachstellen: technisch oft korrekt, aber organisatorisch[...]
ACCONSIS
Stella He, Unsplash
Die Küche zählt zu den gefährlichsten Arbeitsplätzen im Gastgewerbe – doch die Anforderungen an Arbeitsschutz und Unfallprävention waren bislang über zahlreiche Dokumente verstreut. Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe ändert das jetzt mit einer zentralen Anlaufstelle.[...]
Stella He, Unsplash
Gastronovi
Viele Gastronomen nutzen bereits digitale Kassensysteme, Reservierungstools oder Warenwirtschaftslösungen. Doch ein Großteil der integrierten Funktionen bleibt oft ungenutzt. Hochgerechnet auf ein Jahr kann sich das ungenutzte Potenzial auf über 70.000 Euro pro Betrieb belaufen. Christian[...]
Gastronovi
Günther Dillingen, Pexels
Keine Parkplätze, keine Gäste? In deutschen Städten verschärft sich die Stellplatzsituation – und wird für Gastronomen und Hoteliers zum handfesten Umsatzproblem. Doch das eigentliche Dilemma liegt nicht im Mangel, sondern in der ineffizienten Nutzung. Während[...]
Günther Dillingen, Pexels
Monstera Production, Pexels
Gute Nachrichten für Betriebe in der Gastronomie und Hotellerie: Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe senkt die durchschnittliche Beitragslast für 2025 um vier Prozent. Gleichzeitig zeigt die langfristige Unfallstatistik eine deutlich positive Entwicklung. Doch die Kosten[...]
Monstera Production, Pexels
Unser Newsletter

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit regelmäßigen Informationen zum Thema Gastgewerbe. Ihre Einwilligung in den Empfang können Sie jederzeit widerrufen.