Suche

Süßkartoffeln zum Dessert?

Als gesunde und überraschende Alternative zu Pommes frites haben Süßkartoffel-Pommes in den letzten Jahren einen wahren Siegeszug angetreten. Aber die orangerote Knolle mit der charakteristischen Süße hat noch viel mehr auf Lager. Aviko verrät, wie Gäste mit Süßkartoffel Desserts überrascht werden können

AvikoAviko

Mit den tiefgefrorenen Süßkartoffelwürfeln „Sweet Potato Diced” bietet Aviko seit geraumer Zeit eine Produktform, die sich vom Frühstücksbüffet bis zum Wok-Gericht besonders vielseitig verwenden lässt – und die sich sogar als Zutat für ein kreatives Dessert eignet.

Denn wie der Name schon sagt: Süßkartoffeln sind süß und passen daher perfekt in den Nachtischgang. In Kombination mit klassischen Rezepten wie Crumble, Brownie oder Tiramisu bringen sie das gewisse Extra auf die Dessertkarte und rechtfertigen als angesagtes Trendprodukt zugleich einen höheren Verkaufspreis als die Standard-Variante.

Für ein schnelles, einfaches Ergebnis in echter Hausmacheroptik sind Aviko „Sweet Potato Diced” die ideale Grundlage. Durch die Herstellung im besonders schonende Dampfgarverfahren behalten die Süßkartoffelwürfel ihre tieforange Farbe, den vollen Geschmack und viele wertvolle Nährstoffe. Ein spezielles glutenfreies Coating sorgt für eine leicht knusprige Kruste als feiner Kontrast zum weichen Fleisch der Süßkartoffel.

Partner aus dem HORECA Scout

Süßkartoffel-Crumble mit Äpfeln und Aprikosen

Zutaten (für 10 Personen)
550 g Aviko „Sweet Potato Diced” Süßkartoffelwürfel
650 g Speiseäpfel, z.B. Jonagold
315 g Aprikosen (frisch oder aus der Dose)
1 TL gemahlener Zimt oder Anis
125 g Zucker
125 g Mehl
100 g Butter (Raumtemperatur)
Puderzucker
5 bis 8 Kugeln Vanilleeis

Zubereitung (20 Minuten + Ofen: 30 Minuten)
Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Die Äpfel schälen und würfeln. Die Aprikosen in Stücke schneiden. In einer Auflaufform die Apfel- und Aprikosenstücke zusammen mit den Süßkartoffelwürfeln, dem Zimt/Anis und 35 g Zucker vermischen. Das Mehl, die restlichen 90 g Zucker und die Butter zu einem krümeligen Teig verkneten. Die Streusel über die Früchte verteilen. Den Crumble im vorgeheizten Backofen 30 Minuten goldbraun backen. Aus dem Ofen nehmen und 5 Minuten abkühlen lassen, damit die Streusel knusprig werden. Den Crumble großzügig mit Puderzucker bestreuen und mit einer Kugel Vanilleeis servieren.

Lesen Sie auch
Finanzen und ControllingRecht und ComplianceSoftware und Systeme
Warum Stornos bei der Kassennachschau zum Prüfungsrisiko werden

Nährwerte (pro Person)
530 kcal, 76 g Eiweiß, 22 g Fett (davon 14 g gesättigt), 76 g Kohlenhydrate, 4 g Ballaststoffe, 0,3 g Salz

Süßkartoffel-Brownies mit Eis

Zutaten (für 10 Personen)
400 g Aviko „Sweet Potato Diced” Süßkartoffelwürfel
225 g dunkle Schokolade, in Stücken
225 g ungesalzene Butter
3 Eier
325 g Zucker
150 g selbsttreibendes Mehl
12 Kugeln Vanilleeis
50 g Karamell-Popcorn
Natives Olivenöl extra

Themen in diesem Artikel
FoodDessert

Zubereitung (30 Minuten + Ofen: 35 bis 40 Minuten)
Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Die Butter mit der Schokolade bei schwacher Hitze in einem Topf mit dickem Boden schmelzen. Die Schokoladenbutter glattrühren und vom Herd nehmen. Die Eier und den Zucker dick und cremig schlagen. Die Schokoladenbutter langsam unter die Eigelbmischung rühren. Das Mehl in 2 bis 3 Portionen darüber sieben und vorsichtig unter den Schokoladenteig heben. Die gefrorenen Süßkartoffelwürfel grob pürieren (Achtung: nicht zu flüssig werden lassen!) und unter den Teig rühren. Den Teig in eine Brownieform füllen. Im vorgeheizten Ofen 35 bis 40 Minuten lang backen, bis sich die Oberfläche gerade eben fest anfühlt. Das Innere soll noch weich und cremig bleiben. In der Form abkühlen lassen. Den Brownie in 10 Stücke schneiden, auf Dessertteller legen und jeweils eine Kugel Eis hinzufügen. Mit Popcorn bestreuen und etwas Olivenöl über das Eis gießen.

Nährwerte (pro Person)
625 kcal, 6 g Protein, 37 g Fett (davon 19 g gesättigt), 66 g Kohlenhydrate, 2 g Ballaststoffe, 0,4 g Salz

Süßkartoffel-Tiramisu mit Kokos

Zutaten (für 10 Personen)
625 g Aviko „Sweet Potato Diced” Süßkartoffelwürfel
2½ Beutel Instant-Espressokaffee
250 ml Amaretto (Mandellikör)
625 g Mascarpone
250 ml Schlagsahne
2½ Päckchen Vanillezucker
7½ EL Zucker
30 Löffelbiskuits (Kekse)
25 g Kokosraspeln

Lesen Sie auch
Gastro, Recht und GewerbeRecht und ComplianceVersicherungen und Risikomanagement
Neue BGN-Themenseite „Küchenbetriebe“: Alles Wichtige zum Arbeitsschutz auf einen Blick

Zubereitung (25 Minuten)
Das Kaffeepulver in 125 ml heißem Wasser auflösen. Den Kaffee in einen tiefen Teller füllen und mit 125 ml Amaretto vermischen. Die aufgetauten Süßkartoffelwürfel und den restlichen Amaretto pürieren, bis die Masse möglichst glatt ist. Den Mascarpone zusammen mit der Schlagsahne, dem Vanillezucker und dem Zucker zu einer festen, löffelbaren Creme aufschlagen. Das Süßkartoffelpüree unterrühren. Die Hälfte der Löffelbiskuits in die Kaffeemischung tunken und in 10 festlichen (Wein-)Gläsern verteilen. Die Kekse dabei so zurechtbrechen, dass sie eine erste Schicht auf dem Glasboden bilden. Die Hälfte der Mascarpone-Creme darauf geben und glattstreichen. Die restlichen Löffelbiskuits ebenfalls in die Kaffeemischung tunken und damit eine weitere Keksschicht auf der Sahne auslegen. Den Rest der Mascarpone-Creme darüber geben und glattstreichen. Das Tiramisu mit den Kokosraspeln bestreuen. Sofort servieren oder die Gläser abgedeckt bis zur Verwendung in den Kühlschrank stellen.

Nährwerte (pro Person)
675 kcal, 6 g Protein, 41 g Fett (davon 26 g gesättigt), 54 g Kohlenhydrate, 3 g Ballaststoffe, 0,3 g Salz

ACCONSIS
Finanzen und Controlling

Warum Stornos bei der Kassennachschau zum Prüfungsrisiko werden

Die Kassennachschau kommt meist unangekündigt – und entscheidet sich selten an einem einzelnen Fehler, sondern an Mustern, Abläufen und Nachvollziehbarkeit. Gerade in der Gastronomie erleben wir immer wieder dieselben Schwachstellen: technisch oft korrekt, aber organisatorisch angreifbar. In unserer 10-teiligen Beitragsserie zeigen wir die 10 größten Fehler bei der Kassennachschau.

Stella He, Unsplash
Gastro, Recht und Gewerbe

Neue BGN-Themenseite „Küchenbetriebe“: Alles Wichtige zum Arbeitsschutz auf einen Blick

Die Küche zählt zu den gefährlichsten Arbeitsplätzen im Gastgewerbe – doch die Anforderungen an Arbeitsschutz und Unfallprävention waren bislang über zahlreiche Dokumente verstreut. Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe ändert das jetzt mit einer zentralen Anlaufstelle. Was Betriebe dort finden – und warum sich ein Lesezeichen lohnt.

Gastronovi
Finanzen und Controlling

Gastronomen verschenken bis zu 70.000 Euro jährlich

Viele Gastronomen nutzen bereits digitale Kassensysteme, Reservierungstools oder Warenwirtschaftslösungen. Doch ein Großteil der integrierten Funktionen bleibt oft ungenutzt. Hochgerechnet auf ein Jahr kann sich das ungenutzte Potenzial auf über 70.000 Euro pro Betrieb belaufen. Christian Jaentsch von Gastronovi hat die am häufigsten übersehenen Funktionen analysiert und gibt praxisnahe Tipps, wie Gastronomen ihre bestehende Infrastruktur besser ausschöpfen können.

Günther Dillingen, Pexels
Kostenmanagement

Parkraum als Umsatzbremse: Warum ungenutzte Stellplätze Betriebe direkt Geld kosten

Keine Parkplätze, keine Gäste? In deutschen Städten verschärft sich die Stellplatzsituation – und wird für Gastronomen und Hoteliers zum handfesten Umsatzproblem. Doch das eigentliche Dilemma liegt nicht im Mangel, sondern in der ineffizienten Nutzung. Während Dauerparker und Fremde Flächen blockieren, stehen Stellplätze außerhalb der Stoßzeiten leer. Wie lässt sich Parkraum so steuern, dass er die eigene Wertschöpfung unterstützt statt zu bremsen?

Führungscrew der Augustinum Gastronomie mit Geschäftsführer Christoph Specht (rechts), Augustinum
Branche und Trends

Erfolgreicher Einsatz gegen Lebensmittel-Abfälle

Die Augustinum Gastronomie hat ihr selbstgestecktes Ziel zur Reduzierung von Lebensmittel-Abfällen deutlich übertroffen. Statt der angestrebten 30 Prozent wurden bereits 36 Prozent erreicht – das entspricht einer jährlichen Einsparung von 228 Tonnen bundesweit. Das Unternehmen versorgt 23 Seniorenresidenzen sowie Schulen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung. Bis 2030 soll die Reduktion auf 50 Prozent gesteigert werden.

Weitere Artikel zum Thema

Schulstad Bakery Solutions / Lantmännen Unibake,
Knusprig, kompakt und mit fünf verschiedenen Füllungen: Schulstad Bakery Solutions bringt dänisches Blätterteiggebäck im Miniformat auf den Markt. Die neuen Mini Danish Delights verbinden traditionelle Backkunst mit zeitgemäßem Geschmack – und könnten Frühstücksbuffets und Kaffeepausen[...]
Schulstad Bakery Solutions / Lantmännen Unibake,
LebensWert Gastgeber GmbH
Der nachhaltige Caterer LebensWert Gastgeber setzt in seinen Küchen auf eine Speiseplanung, die sich konsequent an den Jahreszeiten orientiert. Dieses Prinzip prägt Einkauf, Menügestaltung und Kommunikation mit Gästen und wirkt sich messbar auf Frische, Geschmack[...]
LebensWert Gastgeber GmbH
Arla® Pro
Feta-Alternativen und Hirtenkäse haben in den letzten Jahren auf den Speisekarten der Gastronomie deutlich an Fahrt aufgenommen – von der Bowlbar über die Systemgastronomie bis zur Schulkantine. Der Erfolg steht und fällt dabei weniger mit[...]
Arla® Pro
Barilla
Glatte Nudel, perfekte Sauce – klingt logisch, ist aber falsch. Denn erst die raue Oberfläche bronzegezogener Pasta sorgt dafür, dass Saucen wirklich haften statt am Teller zu landen. Ein Herstellungsverfahren aus Süditalien macht den Unterschied[...]
Barilla
Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan
Weinempfehlungen zu Gerichten gehören in vielen Restaurants zum Standard. Doch das Konzept lässt sich problemlos auf Bierspezialitäten übertragen – mit messbarem Erfolg. Gastronomiebetriebe, die gezieltes Food-Pairing mit Bier in ihre Speisekarte integrieren, schaffen Mehrwert für[...]
Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan
Unser Newsletter

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit regelmäßigen Informationen zum Thema Gastgewerbe. Ihre Einwilligung in den Empfang können Sie jederzeit widerrufen.