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Verlosung! Gewinnen Sie eins von 3 Exemplaren „Ist das Gemüse auch vegan?“

Lesen Sie hier einen (gekürzten) Auszug zum Thema Bewertungsportale mit Olli Gastronomicus Riek, Autor des Buchs „Ist das Gemüse auch vegan? Die lustigsten Restaurant-Erlebnisse eines Kellners“.

© Annelie Lamers | acabus Verlag, Daria-Yakovleva | Pixabay.de

Senden Sie eine Mail mit dem Betreff „Veganes Gemüse“ an m.grothe@inproma.de und gewinnen Sie mir etwas Glück ein Exemplar des Buches. Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt.

„Wo soll ich am Sonnabend mit meiner Frau essen gehen? Welches Restaurant ist gut, welches nicht? Unsicherheit und Unkenntnis sind bei der Wahl des richtigen Restaurants ein Hemmnis und was bleibt, ist der Besuch beim Restaurant um die Ecke, da schmeckt das Essen zwar nicht immer, aber man weiß wenigstens, was einen erwartet. Oder man sieht einfach mal in den Bewertungsportalen nach. Yelp, Tripadvisor oder ähnliche Seiten im Internet bieten den schnellen Austausch von Bewertungen. Vereinfacht kann man dort Sterne verteilen, von einem für ganz miese Absteigen bis fünf für absolute Gourmettempel.
Aber wie genau sind diese Bewertungsportale und wie zuverlässig sind die Wertungen? Einfache Antwort: Gar nicht! Jeder, der will kann anonym jedes x-beliebige Restaurant gut oder schlecht bewerten, das eigene Empfinden und die eigene Wahrnehmung sind hierbei übergeordnet. Objektiv geht es daher nur selten zu, weil Bewertungesportale einen großen Vorteil haben: Sie sind weit verbreitet und gut vernetzt. Das hat Folgen: Jeder Gast kann dank dieses Mediums Restaurantkritiker spielen und so ohne Probleme schlechte Betriebe hochloben oder eben auch gute total vernichten. Es ist keine Seltenheit, dass Restaurants auf Grund von Denunzierungen pleitegegangen sind , denn sie lassen sich auch hervorragend als Rachemedium, als Onlinepranger und Moloch subjektiver Empfindungen missbrauchen. Kaum einer traut sich wirklich, seine Beschwerden so ehrlich es geht direkt einem Verantwortlichen im Restaurant mitzuteilen. Es kommt aber auch vor, dass Gäste in Bewertungsportalen schreiben, sie wurden unfreundlich aus dem Restaurant geworfen, in Wahrheit aber gab es nur keinen freien Tisch mehr.

Das Bewerten mit Sternen ist die einfachste und am häufigsten anzutreffende Art der Bewertung, was zur Folge hat, dass viele Gäste nicht verstehen, dass eine 5-Sterne-Bewertung nicht automatisch auch bedeutet, dass ein Restaurant oder Hotel auch tatsächlich mit 5 Sternen klassifiziert wurde. Dabei muß man deutlich zwischen Hotels und Restaurants unterscheiden. In Deutschland vergibt der DEHOGA die begehrten Messingplaketten mit der Sterne-Zahl für Hotels, bei Restaurants ist es völlig anders. Hierbei kann ein Betrieb maximal drei Sterne erlangen, in den meisten Fällen von Michelin vergeben, nachdem ein Restaurantkritiker inkognito das Essen verkostete. Genügt es den Vorgaben von Michelin, erhält der Koch einen Stern, drei Sterne sind Maximum.
Es gibt also demnach keine 5-Sterne-Restaurants, nur weil welche in Bewertungsportalen mit fünf Sternen bewertet wurden und auch Restaurants in einem 5-Sterne-Hotel sind keine 5-Sterne-
Restaurants.“

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt. Eine Auszahlung des Gewinnes ist nicht möglich.

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