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Wie Technologie die Außengastronomie zum Umsatztreiber macht

Während das Sommergeschäft noch immer in vollem Gang ist, haben Restaurantbesitzer ein besonderes Augenmerk auf ihre Außengastronomie. Doch wenn die Rahmenbedingungen stimmen, essen Gäste mittlerweile auch ganzjährig im Außenbereich. Ob in belebten Stadtzentren, an Küstenpromenaden oder in gemütlichen Innenhöfen: Unabhängig von Standort und Aufmachung hat sich die gesamte Außengastronomie in den vergangenen Jahren stark weiterentwickelt – die meisten Restaurants, Cafés und Bars haben längst die Relevanz der Außengastronomie verstanden.

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Laut dem Branchenverband Dehoga haben Gastronomiebetriebe mit Außengastronomie in Deutschland im Durchschnitt eine höhere Sitzplatzkapazität und erzielen dadurch einen höheren Umsatz pro Tisch. Die Außengastronomie ist wie die Eröffnung eines zweiten Standorts, ohne denselben Aufwand betreiben zu müssen. Je mehr Sitzplätze vorhanden sind, desto mehr Gäste können Sie bewirten und desto höher ist auch Ihr Ertrag.

Gastronomen, die ihren Garten oder ihre Terrasse für die Außengastronomie öffnen, können ihre Einnahmen in den Sommermonaten und auch das gesamte Jahr über steigern. Je nach Art der Gastronomie können auch beispielsweise spezielle Getränke- oder Speiseangebote für den Außenbereich angeboten oder Veranstaltungen im Freien organisiert werden.

Tipps für die Einrichtung eines Außenbereichs

Die Einrichtung von Außengastronomie kann je nach Art des Restaurants, der verfügbaren Fläche und dem gewünschten Ambiente variieren. Die Fläche kann sich entweder außerhalb des Restaurants befinden (möglicherweise in einer Fußgängerzone), oder es wird ein bereits vorhandener Platz auf dem Gelände genutzt. Der ausgewählte Außenbereich sollte so beschaffen sein, dass Gäste gerne dort sitzen und er sollte groß genug sein, dass sich Gäste wohlfühlen können.

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Die Gestaltung des Essbereichs im Freien spielt eine wichtige Rolle – Pflanzen und Blumen haben eine positive Wirkung und verschönern das Erscheinungsbild. Eine angemessene Beleuchtung, Hängelampen, Lichterketten oder integrierte Bodenleuchten können am Abend für ein stimmungsvolles Ambiente sorgen. Möbel für den Außenbereich, wie Tische, Stühle, Bänke und eventuell auch Sonnenschirme oder Markisen sollten bequem und wetterbeständig sein. Der attraktiv gestaltete Außenbereich sollte barrierefrei zugänglich sein, um allen Gästen eine komfortable Erfahrung zu bieten.

„Wichtig ist eine sorgfältig geplante Raumaufteilung, die einen effizienten Service und optimale Gästezufriedenheit ermöglicht“, erklärt Oliver Wizmer, Regional Manager Hospitality, DACH bei Lightspeed. „Die genutzte Fläche sollte im elektronischen Kassensystem (Cloud-POS) richtig abgebildet werden – so können den Gästen die passenden Tische zugewiesen werden und das Personal behält alle Bestellungen immer im Blick.“

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Die richtigen Speisen in passender Atmosphäre anbieten

Für das Speisenangebot im Außenbereich empfiehlt es sich, eine eigene Speisekarte zu erstellen und das Angebot zu diversifizieren. Hierfür eignen sich besonders einfache, kleine Gerichte, die eine gesellige Atmosphäre fördern – Tapas und Mezze-Angebote sind ideal.

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AußengastronomieSoftware und SystemeAußengastronomieKassensystem

Es ist auch wichtig, die Wetterbedingungen zu berücksichtigen. Bei Regenwetter oder kälteren Temperaturen ist die Nachfrage nach Essen oder Getränken im Freien möglicherweise geringer. In solchen Zeiten können Gastronomiebetriebe saisonale Spezialitäten anbieten, die exklusiv für den Außenbereich sind, um Kunden anzulocken und den Umsatz zu steigern.

„Mit einer modernen Kassensoftware wie Lightspeed Restaurant können mehrere Menüs hinzugefügt und zu verschiedenen Tageszeiten, in mehreren Bereichen eines Restaurants oder parallel für den Lieferservice angeboten werden“, betont Oliver Wizmer. „Das garantiert überall eine nahtlose Bereitstellung des gesamten Speisenangebots.“

Standortwahl und Genehmigungen

In einigen Regionen wird eine Genehmigung oder eine Lizenz für das Aufstellen von Tischen, Stühlen und anderen Möbeln auf öffentlichen Flächen benötigt. Die Standortwahl ist hierbei wichtig, um eine angemessene Sichtbarkeit und Zugänglichkeit zu gewährleisten. Bei Antragstellung müssen ein Lageplan und eine Bescheinigung über eine Haftpflichtversicherung vorliegen – falls Anforderungen nicht erfüllt oder die Lizenzgebühr nicht bezahlt wird, drohen Bußgelder.

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„Gastronomen brauchen unbedingt ausreichend Plätze in der Außengastronomie – insbesondere auch auf öffentlichen Flächen, um ihre Gäste im Freien bedienen zu können“, fordert Oliver Wizmer. „Aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Lage der Branche sind diese zusätzlichen Einnahmemöglichkeiten dringend erforderlich, denn die Gäste haben sich an das neue Freizeit- und Lebensgefühl bei der Bewirtung an der frischen Luft gewöhnt und nehmen es weiterhin verstärkt in Anspruch.“

Technologie vereinfacht Prozesse und steigert den Umsatz

Moderne Kassensysteme gewährleisten einen reibungslosen Ablauf in der Außengastronomie. L’Osteria, eine der erfolgreichsten Restaurantketten Deutschlands, ist bekannt für seine Außengastronomie, die nicht nur im Sommer ein beliebter Hotspot ist. Durch die Implementierung eines cloud-basierten Kassensystems konnte das ehemals manuelle und zeitaufwändige Verfahren, bei dem das Personal die Quittungen von der Terrasse aufnahm und an die Rezeption weiterleitete, in einen automatisierten Prozess umgewandelt werden.

Der nahtlose Austausch zwischen den Geräten sorgt auch dafür, dass Zahlungen immer mit den Daten im Kassensystem übereinstimmen. Auf diese Weise müssen Rechnungen am Ende der Schicht nicht noch einmal manuell abgeglichen werden, was zu einem blitzschnellen Tagesabschluss führt. Seit der Einführung von Lightspeed Payments kann sich das Servicepersonal im Schnitt 2 Minuten pro Gast mehr Zeit nehmen. Über Lightspeed Restaurant können die Bestellungen der Kunden direkt vom Tisch an die Küche gesendet werden, damit wird der Laufweg zur Kasse gespart.

Der Bestellprozess per App ist für Gäste eine bequeme Möglichkeit, ihre Gerichte selbst auszuwählen. Mit digitalen Speisekarten und kontaktloser Bezahlung direkt am Tisch wird der Bestell- und Zahlungsprozess erheblich beschleunigt. Kunden können nach dem Einscannen von QR-Codes, die mit bestimmten Menüs oder Tischen verknüpft sind, auch direkt bezahlen.

“Neben der digitalen Essensbestellung mit Lightspeed OrderAnywhere vereinfacht das Bezahlen per Smartphone den Prozess sowohl für die Gäste als auch für die Mitarbeiter”, betont Oliver Wizmer. “Wenn die Gäste per QR-Code bezahlen können, wird der Service beschleunigt und die Wartezeit verkürzt. Zusätzlich erhält das Personal nun durchschnittlich mehr Trinkgeld aufgrund der in Lightspeed Payments enthaltenen Trinkgeld-Funktion.”

Durch die Kombination aus moderner Technologie, effizientem Service, ansprechender Atmosphäre und kreativen Angeboten wird eine höhere Zahl an Bestellannahmen erreicht, es können effektiv mehr Gäste bedient, Zahlungsprozesse beschleunigt und mehr Umsatz generiert werden.

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