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Ladeinfrastruktur leicht gemacht: So begeistern Gastronomie und Hotellerie ihre Gäste

Mit einem attraktiven Ladeangebot auf den Parkplätzen im Freien oder in der Tiefgarage schaffen Hotelbetriebe und Gaststätten nicht nur einen wirklichen Mehrwert für ihre E-mobilen Gäste; vielmehr gehört der Ladeservice mittlerweile einfach dazu, um sich als innovatives und umweltbewusstes Unternehmen am Markt zu behaupten. Michael Moritz, Key Account Manager bei ChargeOne, erläutert die Vorteile für Gastgeber und Gäste.

Keine Bildrechte?

Spätestens mit den neuen Vorgaben des GEIG führt auch für Hoteliers und Gastronomen kein Weg mehr an der Aufrüstung ihrer Parkräume vorbei. Die Ladestation auf dem Gästeparkplatz wird schon bald kein „Nice-to-have“ mehr, sondern ein „Must-have“ für eine zukunftsfähige Gastronomie und Hotellerie sein.

Dieses „Must-have“ ohne großen eigenen Personal- und Verwaltungsaufwand und möglichst kosteneffizient umzusetzen, wird dabei zur Herausforderung der Stunde. Michael Moritz, Key Account Manager bei ChargeOne, gibt weitere Einblicke, warum Hotel- und Gastronomiebetriebe das Projekt Ladeinfrastruktur besser jetzt als später angehen sollten und wie ein erfolgreicher Ladepunkt gelingt.

Warum das Serviceangebot jetzt um Ladeinfrastruktur erweitern?

Nach den Richtlinien des Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetzes (GEIG) müssen auch Hotel- und Gastronomiebetriebe verpflichtend Ladeinfrastruktur für ihre Gäste und Mitarbeiter, aber auch für externe E-Fahrzeuge, zur Verfügung stellen und so ihren Beitrag zum Ausbau der nachhaltigen Mobilität in Deutschland leisten – und das Ganze schon ab sechs Stellplätzen in Neubauten und 20 Stellplätzen bei Bestandsobjekten.

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Immer mehr Kunden und Gäste sind mit dem E-Auto unterwegs und erwarten einen nutzerfreundlichen Ladeservice. Nach dem Gaststättenbesuch oder Check-out im Hotel einfach losstarten, ohne sich Gedanken um das „Auftanken“ zu machen – davon gehen die E-mobilen Gäste aus: Tendenz steigend.

Es lohnt sich daher, dem Bedarf entgegenzukommen und auch die zukünftige Entwicklung – die Bundesregierung plant immerhin 15 Millionen E-Autos auf den deutschen Straßen bis 2030 – einzuplanen. Jetzt schon aktiv zu werden und eine sinnvoll dimensionierte, individuell passende und skalierbare Ladeinfrastruktur aufzubauen, lohnt sich für die Gastgeber allemal. Denn wer möchte nicht rechtzeitig in den Startlöchern stehen und auch ganz ohne Druck vom Gesetzgeber die Nase in Sachen E-Mobilität vorne haben? So können Hoteliers und Gastronomen ihre Nachhaltigkeitsstrategien umsetzen und sich als Vorreiter technologisch am Puls der Zeit positionieren: angesichts gebremster Konsumfreude und steigenden Wettbewerbsdrucks im Tourismus eine nicht zu unterschätzende zusätzliche Stellschraube für überzeugende Servicequalität in der Gastansprache.

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Wie wird Ladeinfrastruktur zum Win-win für Betrieb und Gäste?

In erster Linie muss der Köder aber wie so oft dem Angler schmecken; die Ladeinfrastruktur also vor allem dem Gast einen möglichst optimalen Service bieten. Für den spielen Faktoren wie der einfache Zugang zu den Ladestationen und die Verfügbarkeit von genügend Ladesäulen, genau dann, wenn er laden möchte, eine wichtige Rolle. Und, auch wenn in der Regel Normalladen (AC) ausreicht: Manchmal muss es einfach schnell gehen, nicht nur bei den VIP-Gästen. Eine umfassende Bedarfsanalyse schafft von Anfang an Klarheit darüber, ob und in welchem Umfang auch ein Schnellladeangebot mit Gleichstrom (DC) für den jeweiligen Betrieb sinnvoll ist.

Themen in diesem Artikel
Mobilität und LogistikNachhaltigkeitElektromobilität

Nicht nur vor dem Hintergrund des aktuellen Fachkräftemangels in der Branche stellt für viele Betriebe die Anforderung, dass die Ladeinfrastruktur ohne viel internen Zusatzaufwand betrieben werden kann, einen zentralen Faktor dar. Außerdem muss eine E-Mobility-Lösung selbstverständlich die baulichen Gegebenheiten berücksichtigen und sich reibungslos in das Gebäudemanagement integrieren. Wenn die neue Ladeinfrastruktur dann noch zukunftsfähig geplant ist und sich wirtschaftlich rechnet, sind die wichtigsten Anforderungen von Seiten der Gastronomen und Hoteliers in der Regel erfüllt.

Warum bei der Ladeinfrastruktur Profis ins Boot holen?

Um all diese Serviceversprechen bei den Kunden einlösen zu können, ohne damit hohe Kosten und viel zusätzlichen Verwaltungsaufwand zu generieren, setzen viele Betriebe auf die Zusammenarbeit mit Experten für E-Mobilität und Ladeinfrastruktur. Die sind nicht nur von Anfang an bei Planung und Dimensionierung mit im Boot, sondern betreiben und warten anschließend auch die komplette Anlage. Die Ladeprofis kennen sich sowohl mit der technisch passenden als auch mit der wirtschaftlich sinnvollen Lösung aus.

Das kann beispielsweise ein Servicevertrag mit gemieteter Infrastruktur und monatlich planbaren Kosten sein. Ein solches Charging as a Service-Komplettangebot hilft, hohe Anfangsinvestitionen zu vermeiden. Ein weiterer Vorteil: Wenn der Strom mal nicht richtig fließt oder es Fragen zur Abrechnung gibt, sind die kompetenten Ansprechpartner vom Komplettlösungsanbieter schnell zur Stelle – mit direktem Ansprechpartner bei Ausfällen und Störungen oder per Hotline rund um die Uhr. Somit ist sichergestellt, dass Gastronomen und Hoteliers eben jenes Serviceversprechen einer zuverlässigen Lademöglichkeit gegenüber ihren Gästen halten können.

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Weshalb Ladeinfrastruktur in Betriebsprozesse und Gebäudefunktionen integrieren?

Spätestens bei Abrechnung und Lastmanagement wird klar, dass professionelle Ladeinfrastruktur weit mehr umfasst als die Installation funktionierender Ladesäulen. So ist beispielsweise die zuverlässige Kommunikation zwischen der Hardware der Ladestationen und der Steuerung im Backend das A und O. In dieser nachgeschalteten Verwaltungssoftware werden beim Ladevorgang die verschiedenen Nutzergruppen identifiziert und die Abrechnungsvorgänge verlässlich automatisch verarbeitet: Entweder direkt extern abgerechnet, automatisch auf die Gastrechnung gebucht oder zum richtigen Mitarbeitertarif auf die passende interne Kostenstelle.

Auf Basis der intelligenten Datenauswertung im Backend funktioniert auch ein entsprechendes Lastmanagement. Dieses stellt sicher, dass, nachdem die wichtigsten Gebäudefunktionen priorisiert wurden, die verbleibenden Kapazitäten gesteuert auf die Ladepunkte für die E-Fahrzeuge verteilt werden. So können mehrere Elektroautos parallel laden, ohne dass Lastspitzen erreicht oder überschritten werden. Das vermeidet unnötig hohe Ladekosten. Insbesondere bei begrenzten Netzkapazitäten ist ein solches Lastmanagement unabdingbar – schnell selbst Wallboxen aus dem Baumarkt zu installieren, kann schnell ins Geld gehen.

Wie Ladeinfrastruktur richtig dimensionieren und gezielt umsetzen?

Welche Erweiterung des Ladeinfrastrukturangebots Hotel- und Gastronomiebetriebe zukünftig auch planen, und unabhängig von Bettenanzahl oder Art des Betriebs: Eine umfassende Bestandsaufnahme lohnt sich für jedes Ladeinfrastrukturprojekt. Die Elektroprofis von ChargeOne evaluieren mit der Erfahrung aus einer Vielzahl von E-Mobility-Projekten bei einer persönlichen Begehung die Liegenschaften und ihre individuellen Herausforderungen. Das kann eine enge Tiefgarage, ein Parkplatz, der mit weiteren Gewerben geteilt wird, oder auch der Parkraum, bei dem die Stationen Wind und Wetter ausgesetzt sind, sein. ChargeOne unterstützt als Lösungsanbieter sowohl bei der Dimensionierung, heißt bei der Festlegung der benötigten Anzahl der Ladestationen für eine möglichst hohe Umschlagszahl, als auch bei der Installation und dem späteren Betrieb der Ladeinfrastruktur.

„Hotel- und Gastronomiebetriebe können einen enormen Beitrag zur nachhaltigen Mobilitätswende leisten. Und sich gleichzeitig mit dem aufgerüsteten Parkraum fit für die Bedürfnisse ihrer Gäste machen“, sagt Michael Moritz, Key Account Manager bei ChargeOne. „Die Lademöglichkeit ist ein wichtiger Faktor für die Gastansprache und mit dem richtigen Partner auch ganz unkompliziert umzusetzen: Wir packen’s an: Von der Planung über die Installation bis hin zum Betrieb für einen Service, der hält, was er verspricht.“

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