Suche

Wer reist wie? Reisepläne und – vorlieben der unterschiedlichen Generationen in Deutschland

Der „Changing Traveller Report“ von SiteMinder zeigt jährlich die Reisepläne und was sich deutsche Reisende für ihren kommenden Trip wünschen, sowie worauf sie bei einer Buchung besonderes Augenmerk legen. In diesem Jahr hat die Softwareplattform für Hotels und Unterkunftsanbieter SiteMinder genau analysiert, was die Unterschiede zwischen den Generationen in Deutschland ausmacht.

Oleksandr P, PexelsOleksandr P, Pexels

So zeigt der „Changing Traveller Report 2023“ von SiteMinder nicht nur, wie stark der Wunsch nach Fernreisen bei den Jüngeren ist, sondern gibt auch Auskunft, wie sich die Buchungspräferenzen je nach Generation verändern. Für den Changing Traveller Report 2023 wurden über 10.000 Menschen aus 12 Ländern, darunter 839 aus Deutschland, befragt.

Auslands- vs. Inlandsreisen: lieber in die Ferne schweifen

Von Deutschland in die weite Welt: Am deutlichsten besteht der Wunsch nach Fernreisen bei der Generation Z (18-26 Jahre). Denn immerhin 62 Prozent von ihnen zieht es für die kommende Reise ausschließlich ins Ausland. Dieser Wunsch nimmt tendenziell ab, je älter die Befragten sind.

SiteMinder hat genau hingeschaut und die Reiseabsichten mit dem Vorjahr verglichen. Zwar machen die Jüngeren in Deutschland den größten Anteil bei Auslandsreisen aus, allerdings hat diese Absicht in allen Altersgruppen einen enormen Sprung gemacht:

Reisen ausschließlich ins Ausland 2022 vs. 2023

Partner aus dem HORECA Scout
  Gen Z
(Jg. 1997-2005)
Millennials
(Jg. 1981-1996)
Gen X
(Jg. 1965-1980)
Babyboomer
(Jg. 1946-1964)
Stille Generation
(Jg. 1928-1945)
202238%33%31%30%27%
202362%59%56%50%51%

Reisen ausschließlich in Deutschland 2022 vs. 2023

  Gen Z
(Jg. 1997-2005)
Millennials
(Jg. 1981-1996)
Gen X
(Jg. 1965-1980)
Babyboomer
(Jg. 1946-1964)
Stille Generation
(Jg. 1928-1945)
202218%23%26%35%32%
202324%27%29%39%41%
Lesen Sie auch
Finanzen und ControllingSoftware und SystemeMarketing
Gastronomen verschenken bis zu 70.000 Euro jährlich

Auch der Zuspruch ausschließlich im Inland zu verreisen ist gestiegen. Hier verhält es sich genau umgekehrt: je älter, desto größer der Wunsch nach Urlaub im eigenen Land. Aber eine weitere Verschiebung fällt auf: Gaben 2022 noch durchschnittlich 41 Prozent an, sowohl international als auch in Deutschland zu verreisen, ist dies in allen Altersgruppen massiv eingebrochen und liegt 2023 durchschnittlich nur noch bei zwölf Prozent. Das Reiseziel ist zu einer Entweder-Oder-Frage geworden. Krisen und Inflation lassen die Deutschen die Hosen enger schnallen. Diese Verschiebung ist aber auch ein Zeichen dafür, dass sich die Menschen nach den Coronaeinschränkungen jetzt wieder zu größeren, längeren Auslandsreisen entschließen und damit haben Inlandsreisen deutlich weniger Priorität.

Beides: Inlands- sowie Auslandsreisen 2022 vs. 2023


 
 Gen Z
(Jg. 1997-2005)
Millennials
(Jg. 1981-1996)
Gen X
(Jg. 1965-1980)
Babyboomer
(Jg. 1946-1964)
Stille Generation
(Jg. 1928-1945)
202245%44%43%35%41%
202314%14%15%11%8%
Themen in diesem Artikel
Management

Planen und buchen von Reisen: Verschiebung bei den Onlinekanälen

Die Art und Weise, wie nach Inspiration für Reisen gesucht wird, verschiebt sich noch weiter in Richtung Online, persönliche Empfehlungen von Freunden verlieren weiter an Bedeutung (2022: ∅ 12 % vs. 2023 ∅ 9 %). Interessanterweise sind es aber ausgerechnet positive Gästebewertungen, die für Gen Z (63 %) und Millennials (61%) ausschlaggebend für eine Buchung sind (vs. 32 % Stille Generation). Auch die Bindung an vertraute Marken geht zurück (2022: ∅ 13 % vs. 2023 ∅ 10 %).

Es zeigt sich jedoch eine Verschiebung bei den Onlinekanälen: Die Deutschen suchen bei der Planung weniger über eine Suchmaschine wie Google, (2022 ∅ 32 % vs. 2023 ∅ 27 %), sondern verstärkt direkt über spezifische Apps oder Plattformen wie booking.com oder Expedia (2022: ∅ 19 % vs. 2023: ∅ 23 %). Doch dieser Trend gilt nicht für die Gen Z. Als einzige Altersgruppe nutzen sie als Einstieg noch stärker Suchmaschinen, um sich inspirieren zu lassen (2022: 34 % vs. 2023: 36 %) und weniger bestimmte Plattformen (2022: 19% vs. 2023: 16 %). Sie lassen sich auch am ehesten über Social Media zu Reisen anregen (14 %), während das abnimmt, je älter die Befragten sind.

Social Media spielt nicht nur eine Rolle bei der Inspiration, soziale Medien haben auch einen Einfluss darauf, wie Unterkunftsmöglichkeiten entdeckt und wahrgenommen werden: 71 Prozent der Gen Z ist ein guter Social Media Auftritt wichtig. Je älter die befragten Deutschen sind, desto unwichtiger ist die Social Media Präsenz bei der Wahl der Unterkunft (Millennials: 69 %, Gen X: 32 %, Babyboomer: 21 %, Stille Generation: 14 %).

Kommt es dann zur Buchung, sind sich die Generationen einig und bevorzugen Buchungsplattformen oder Apps wie Booking oder Expedia, wobei auch hier die Jüngeren deutlich den Ton angeben. Auf Platz zwei folgt bei allen die Direktbuchung beim Unterkunftsanbieter. Die tendenziell an Bedeutung gewinnt, je älter die Reisenden sind:

  Gen Z
(Jg. 1997-2005)
Millennials
(Jg. 1981-1996)
Gen X
(Jg. 1965-1980)
Babyboomer
(Jg. 1946-1964)
Stille Generation
(Jg. 1928-1945)
Buchung via Buchungsplattformen oder Apps41%36%37%28%26%
Direktbuchungen19%20%20%15%24%

Bei der Buchung sollte aber nichts schief gehen: Immerhin haben durchschnittlich 44 Prozent eine Buchung aufgrund von schlechter Benutzerfreundlichkeit (lange Ladezeit, unsicheres Gefühl, unattraktives Design, nicht mobil optimiert für die Smartphonenutzung, schwieriger Bezahlprozess) der Website schon einmal abgebrochen. Wobei die unter 40-Jährigen solche technischen Fehler am wenigsten verzeihen (Gen Z: 66 %, Millennials: 55%, Gen X: 30 %, Babyboomer:14 %, Stille Generation: 17 %).

Lesen Sie auch
Software und SystemeMobilität und LogistikKostenmanagement
Parkraum als Umsatzbremse: Warum ungenutzte Stellplätze Betriebe direkt Geld kosten

Preisanstieg: Großer Einfluss auf die Unterkunftswahl

Die höheren Preise für Übernachtungen haben bei allen Altersgruppen einen Einfluss bei der Auswahl der Art der Unterkunft. Je jünger die Reisenden sind, desto mehr wird das Budget begrenzt.

  Gen Z
(Jg. 1997-2005)
Millennials
(Jg. 1981-1996)
Gen X
(Jg. 1965-1980)
Babyboomer
(Jg. 1946-1964)
Stille Generation
(Jg. 1928-1945)
Der Preisanstieg hat einen Einfluss auf die Wahl meiner Unterkunft87%81%69%65%62%

Jede Generation nutzt eigene Einsparpotenziale: Die Stille Generation verkürzt ihren Aufenthalt (16 % vs. ∅ 11), Millennials (26 %) Gen X (19 %) und Babyboomer (19 %) suchen gezielt nach Pauschalangeboten (∅ 20 %) und die Gen Z setzt auf Unterkünfte mit geringerer Sternebewertung (17 % vs. ∅ 8 %) außerdem werden preiswertere Zimmerkategorien ausgewählt (∅ 15 %) oder Ausgaben vor Ort reduziert (∅ 8 %).

Der Aufenthalt: Richtig was erleben und die Erwartung von gezieltem Technikeinsatz

Befragt nach der wichtigsten Veränderung, die Unterkünfte im Vergleich zum letzten Jahr erfüllen sollten, dürsten 24 Prozent der Reisenden vor allem nach einem großartigen Erlebnis. Auch dieser Wunsch ist bei den Jüngeren viel ausgeprägter als bei den Älteren (Gen Z: 35 %, Millennials: 39 %, Generation X: 24 %, Babyboomer: 10 %, Stille Generation: 8 %).

Und eine weitere Veränderung ist auffällig. Ob es am geringeren Budget liegt, an weniger lockeren Homeoffice-Regelungen oder schlicht an dem Bedürfnis, Urlaub und Arbeit strikt zu trennen: Der Trend zum Urlaub plus Arbeiten ebbt ab, nur noch durchschnittlich 21 Prozent wollen das. 2022 waren es noch 29 Prozent. Gen Z (2023: 28 %; 2022: 23%) und die Millenials (2023: 40 %; 2022: 21%) wollen ihren Aufenthalt sogar lieber verlängern und gar nicht arbeiten.

Der perfekte Aufenthalt vor Ort beginnt mit dem Check-in. Die Ansprüche der Reisenden haben sich gewandelt und auch hier zeigt die Gen Z, wohin die Reise geht und auf welche Ansprüche sich Unterkunftsanbietende einstellen sollten: Während der Durchschnitt aller Reisenden noch einen manuellen Check-in (58 %) durch Mitarbeitende vor Ort bevorzugt – auch wenn es mal länger dauern sollte, sind die Gen Z (58 % vs. ∅ 39 %) und die Millennials (52 %) da ungeduldiger und wünschen sich mehrheitlich ein schnelleres, automatisiertes Verfahren unter Einsatz von Technologie bei Anwesenheit von Personal.

Generell stimmen die Jüngeren der Aussage viel stärker zu, dass Aufenthalt und Buchungserlebnis besser wären, wenn Beherbergungsbetriebe technikaffiner wären (Gen Z: 52 %, Millennials: 51 %, Generation X: 31 %, Babyboomer: 18 %, Stille Generation: 31 %).

Der Changing Traveller Report von SiteMinder zeigt einen weiteren überraschenden Unterschied zwischen den Generationen, der die Annehmlichkeiten während des Aufenthalts betrifft. Während in allen anderen Altersgruppen, die Zurückhaltung Geld für Extras vor Ort auszugeben im Vergleich zu 2022 gestiegen ist, bleibt die Gen Z hier gelassen: Um das Urlaubserlebnis rundum zum perfekten Erlebnis zu machen, geben sie gern den ein oder anderen Euro bei der Unterkunft für Frühstück, Spa-Anwendungen, eine bessere Aussicht oder den Flughafen-Transfer aus.

Bereitschaft Geld für Extras vor Ort auszugeben

  Gen Z
(Jg. 1997-2005)
Millennials
(Jg. 1981-1996)
Gen X
(Jg. 1965-1980)
Babyboomer
(Jg. 1946-1964)
Stille Generation
(Jg. 1928-1945)
202291%91%76%64%63%
202391%85%73%58%57%

Auch ein weiterer Punkt zeigt, dass Ansprüche an die Unterkunft bei den unter 40-Jährigen im Vergleich zu den Älteren gestiegen sind: Urlaub und Reisen sind nicht nur dazu da andere Länder und Kulturen kennenzulernen, auch die Unterkunft selbst muss passen, da sie nicht nur dem reinen Zweck der Übernachtung dient, sondern dort auch ‘die meiste Zeit’ oder ‘beträchtliche Zeit’ während des Urlaubs verbracht wird. (Gen Z: 37 %, Milennials: 41 %, Generation X: 24 %, Babyboomer: 16 %, Stille Generation: 30 %).

Doch nicht in allen Punkten sind die Jüngeren anspruchsvoller: Tatsächlich sind sie wesentlich toleranter, wenn der bestehende Personalmangel zu einem nicht gewohnten Standard im Service der Unterkünfte führt (Gen Z: 81 %, Millennials: 71 %; Generation X: 65 %, Babyboomer: 58 %, Stille Generation: 60 %).

Nach der Reise ist vor der Reise: die Zukunft der Gästebewertung

Springen wir noch einmal kurz zum Anfang der SiteMinder Analyse zum Bereich Planung und Buchung zurück: Gerade die Gen Z und die Millennials lassen sich von positiven oder negativen Gästebewertungen auf Buchungsportalen oder direkt auf der Website der Unterkunft bei der Buchung beeinflussen. Aber: die wenigsten schreiben von allein eine positive Bewertung (∅ 7%). Wenn sie allerdings darum gebeten werden, ist es ‘sehr wahrscheinlich’ oder zumindest ‘wahrscheinlich’, dass sie eine gute Rezension hinterlassen, wenn sie mit dem Aufenthalt zufrieden waren. (Gen Z: 66 %, Milennials: 65 %, Generation X: 72 %, Babyboomer: 68 %, Stille Generation: 70 %). Das zeigt, das Unterkunftsanbietende das Thema aktiv bei ihren Gästen ansprechen sollten:  Eine kleine Bitte, die positive Auswirkungen auf die Buchung haben kann.

ACCONSIS
Finanzen und Controlling

Warum Stornos bei der Kassennachschau zum Prüfungsrisiko werden

Die Kassennachschau kommt meist unangekündigt – und entscheidet sich selten an einem einzelnen Fehler, sondern an Mustern, Abläufen und Nachvollziehbarkeit. Gerade in der Gastronomie erleben wir immer wieder dieselben Schwachstellen: technisch oft korrekt, aber organisatorisch angreifbar. In unserer 10-teiligen Beitragsserie zeigen wir die 10 größten Fehler bei der Kassennachschau.

Stella He, Unsplash
Gastro, Recht und Gewerbe

Neue BGN-Themenseite „Küchenbetriebe“: Alles Wichtige zum Arbeitsschutz auf einen Blick

Die Küche zählt zu den gefährlichsten Arbeitsplätzen im Gastgewerbe – doch die Anforderungen an Arbeitsschutz und Unfallprävention waren bislang über zahlreiche Dokumente verstreut. Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe ändert das jetzt mit einer zentralen Anlaufstelle. Was Betriebe dort finden – und warum sich ein Lesezeichen lohnt.

Gastronovi
Finanzen und Controlling

Gastronomen verschenken bis zu 70.000 Euro jährlich

Viele Gastronomen nutzen bereits digitale Kassensysteme, Reservierungstools oder Warenwirtschaftslösungen. Doch ein Großteil der integrierten Funktionen bleibt oft ungenutzt. Hochgerechnet auf ein Jahr kann sich das ungenutzte Potenzial auf über 70.000 Euro pro Betrieb belaufen. Christian Jaentsch von Gastronovi hat die am häufigsten übersehenen Funktionen analysiert und gibt praxisnahe Tipps, wie Gastronomen ihre bestehende Infrastruktur besser ausschöpfen können.

Günther Dillingen, Pexels
Kostenmanagement

Parkraum als Umsatzbremse: Warum ungenutzte Stellplätze Betriebe direkt Geld kosten

Keine Parkplätze, keine Gäste? In deutschen Städten verschärft sich die Stellplatzsituation – und wird für Gastronomen und Hoteliers zum handfesten Umsatzproblem. Doch das eigentliche Dilemma liegt nicht im Mangel, sondern in der ineffizienten Nutzung. Während Dauerparker und Fremde Flächen blockieren, stehen Stellplätze außerhalb der Stoßzeiten leer. Wie lässt sich Parkraum so steuern, dass er die eigene Wertschöpfung unterstützt statt zu bremsen?

Führungscrew der Augustinum Gastronomie mit Geschäftsführer Christoph Specht (rechts), Augustinum
Branche und Trends

Erfolgreicher Einsatz gegen Lebensmittel-Abfälle

Die Augustinum Gastronomie hat ihr selbstgestecktes Ziel zur Reduzierung von Lebensmittel-Abfällen deutlich übertroffen. Statt der angestrebten 30 Prozent wurden bereits 36 Prozent erreicht – das entspricht einer jährlichen Einsparung von 228 Tonnen bundesweit. Das Unternehmen versorgt 23 Seniorenresidenzen sowie Schulen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung. Bis 2030 soll die Reduktion auf 50 Prozent gesteigert werden.

Weitere Artikel zum Thema

Gastronovi
Viele Gastronomen nutzen bereits digitale Kassensysteme, Reservierungstools oder Warenwirtschaftslösungen. Doch ein Großteil der integrierten Funktionen bleibt oft ungenutzt. Hochgerechnet auf ein Jahr kann sich das ungenutzte Potenzial auf über 70.000 Euro pro Betrieb belaufen. Christian[...]
Gastronovi
Günther Dillingen, Pexels
Keine Parkplätze, keine Gäste? In deutschen Städten verschärft sich die Stellplatzsituation – und wird für Gastronomen und Hoteliers zum handfesten Umsatzproblem. Doch das eigentliche Dilemma liegt nicht im Mangel, sondern in der ineffizienten Nutzung. Während[...]
Günther Dillingen, Pexels
Führungscrew der Augustinum Gastronomie mit Geschäftsführer Christoph Specht (rechts), Augustinum
Die Augustinum Gastronomie hat ihr selbstgestecktes Ziel zur Reduzierung von Lebensmittel-Abfällen deutlich übertroffen. Statt der angestrebten 30 Prozent wurden bereits 36 Prozent erreicht – das entspricht einer jährlichen Einsparung von 228 Tonnen bundesweit. Das Unternehmen[...]
Führungscrew der Augustinum Gastronomie mit Geschäftsführer Christoph Specht (rechts), Augustinum
Abhishek Navlakha, Pexels
Das Immobilienberatungsunternehmen Savills verzeichnet für das erste Quartal 2026 nur 163 Mio. Euro Transaktionsvolumen – ein deutlicher Rückgang. Doch die Zwölf-Monats-Bilanz fällt positiver aus. Warum die Betreiberseite zum bestimmenden Thema wird und welche Investoren jetzt[...]
Abhishek Navlakha, Pexels
Online Birds GmbH
Online Birds hat sein kostenfreies Analysetool Hotel Digital Score um den AI-Prompt-Score erweitert. Die neue Kennzahl zeigt datenbasiert, wie häufig ein Hotel in KI-generierten Antworten von Systemen wie ChatGPT, Gemini oder Perplexity erscheint. Damit reagiert[...]
Online Birds GmbH
Unser Newsletter

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit regelmäßigen Informationen zum Thema Gastgewerbe. Ihre Einwilligung in den Empfang können Sie jederzeit widerrufen.