Suche

Profitabilität auf Knopfdruck: Gastronovi zeigt auf der INTERNORGA 2026 Lösungen für mehr Wirtschaftlichkeit

  • Automatisierte Deckungsbeitragskalkulation ersetzt das Bauchgefühl durch objektive Daten und zeigt auf Knopfdruck, welche Gerichte tatsächlich rentabel sind und wo Optimierungspotenzial liegt.
  • Digitale Küchenmonitore bündeln alle Bestellwege zentral, reduzieren Laufwege und erleichtern durch abrufbare Rezepturen das Onboarding neuer Mitarbeiter bei gleichbleibender Qualität.
  • Gastronomiebetriebe sollten intelligente Softwarelösungen nutzen, um Preisgestaltung zu optimieren, Prozesse zu vernetzen und sich so gegen steigende Kosten und Fachkräftemangel zu wappnen.

GastronoviGastronovi

Mehr Ertrag durch Deckungsbeitragskalkulation

Ein besonderes Augenmerk liegt beim Messeauftritt von Gastronovi auf der automatisierten Deckungsbeitragskalkulation, die es Gastronomen ohne Aufwand ermöglicht, die tatsächliche Rentabilität jedes einzelnen Gerichtes objektiv zu bewerten. Während die einfache Multiplikation des Wareneinsatzes um Faktor X heute oft an ihre Grenzen stößt, differenziert das im Gastronovi-System integrierte Tool zwischen variablen Kosten und dem tatsächlichen Beitrag zur Deckung von Miete, Personal und Energie. Durch die zentrale Erfassung aller Daten im Single-Source-Prinzip lassen sich etwa sogenannte „Schläfer" mit hohem Deckungsbeitrag bei geringer Absatzmenge identifizieren oder „Renner" mit niedriger Marge optimieren. Preisanpassungen oder Rezepturänderungen können direkt im System simuliert werden, sodass Auswirkungen auf den Ertrag sofort sichtbar sind und Entscheidungen nicht mehr nur nach Bauchgefühl getroffen werden müssen. All das lässt sich in der Gastronovi-Software „auf Knopfdruck", ohne komplexe händische Berechnungen durchführen.

Die Effizienzsteigerung setzt sich in der Küche fort, wo der Gastronovi Küchenmonitor als digitale Kommandozentrale die klassische Zettelwirtschaft ersetzt. Alle Bestellwege, ob vom Service, via Self-Ordering oder von Lieferdiensten, fließen hier zentral zusammen und werden durch intelligente Timer und Farbcodes priorisiert. Dies sorgt nicht nur für mehr Ruhe und weniger Laufwege, sondern dient auch als Antwort auf den anhaltenden Fachkräftemangel. Durch direkt am Arbeitsplatz abrufbare Rezepturen und Anrichtbilder wird das Onboarding neuer Mitarbeitender massiv erleichtert, während gleichzeitig eine gleichbleibend hohe Qualität der Speisen sichergestellt wird.

Partner aus dem HORECA Scout

Spannende Vorträge mit hilfreichen Praxistipps

Besucherinnen und Besucher können zudem von einem umfangreichen Expertenprogramm auf der Messe profitieren. Ein besonderes Highlight findet am 15. März 2026 statt, wenn der bekannte Gastronomie-Experte und „Gastroflüsterer" Kemal Üres gemeinsam mit Robert Mund, Customer Success Coordinator bei Gastronovi, aufzeigt, wie die Speisekarte durch gezieltes Menu Engineering zum ultimativen Umsatz-Booster wird. In diesem Deep Dive erfahren Interessierte, wie psychologische Kniffe und fundierte Datenanalysen die Rentabilität deutlich steigern können. Ergänzt wird das Programm am 14. März durch Vorträge zu automatisiertem Marketing und der Macht betriebswirtschaftlicher Kennzahlen sowie am 16. März durch praxisnahe Einblicke in die Vorteile von Self-Ordering-Lösungen und den effizienten Einsatz des Küchenmonitors.

Sterne-Advo
Recht und Compliance

Kununu-Fall rechtskräftig: Was Arbeitgeber bei anonymen Bewertungen verlangen können

Anonyme Bewertungen auf Arbeitgeberportalen können Hotels und Gastronomiebetriebe erheblich treffen – besonders, wenn unklar bleibt, ob die bewertende Person tatsächlich Kontakt zum Betrieb hatte. Nach einem rechtskräftigen Kununu-Beschluss ordnet Rechtsanwalt Jan Meyer im Interview ein, wann Portale die Echtheit prüfen müssen, welche Kritik Arbeitgeber weiterhin hinnehmen müssen und warum bei zweifelhaften Bewertungen schnelles Handeln entscheidend ist.

Towfiqu barbhuiya, Unsplash
Finanzen und Controlling

Finanzen im Griff: Wie ein Steuerberater Gastronomen bei Buchhaltung und Liquidität unterstützt

Drei Prozent Umsatzrendite, steigende Kosten und ein Dickicht aus Umsatzsteuersätzen, TSE-Pflicht und Meldevorschriften: Für Gastronomiebetriebe entscheidet sich die finanzielle Handlungsfähigkeit selten am Kontostand, sondern an den richtigen Kennzahlen. Welche Werte den Unterschied machen und wie eine branchennahe steuerliche Betreuung zum Steuerungsinstrument wird.

Courtney Cook, Unsplash
Branche und Trends

Eiscreme-Report 2025: Preise, Lieblingssorten und Verkaufsmuster im DACH-Vergleich

Sommer, Sonne – und ganz viel Eis: Der Eiscreme-Index 2025 nimmt das alljährliche Eis-Konsumverhalten in Deutschland, Österreich und der Schweiz unter die Lupe. Welche Eissorten haben die Nase vorn? Wann ist die beliebteste Eiszeit? Was kostet die Kugel mittlerweile – und wo wird am günstigsten und wo am teuersten geschlemmt? orderbird hat das Eis-Konsumverhalten der letzten Jahre untersucht und spannende Trends identifiziert.

Weitere Artikel zum Thema

Towfiqu barbhuiya, Unsplash
Drei Prozent Umsatzrendite, steigende Kosten und ein Dickicht aus Umsatzsteuersätzen, TSE-Pflicht und Meldevorschriften: Für Gastronomiebetriebe entscheidet sich die finanzielle Handlungsfähigkeit selten am Kontostand, sondern an den richtigen Kennzahlen. Welche Werte den Unterschied machen und wie[...]
Towfiqu barbhuiya, Unsplash
EMRAH YILMAZ, Pexels
Klirrendes Besteck in Wannen, Staus an der Buffetausgabe und Aushilfskräfte, die zwischen den Gängen improvisieren: Wie lässt sich hohes Gästeaufkommen bewältigen, ohne dass die Tischkultur leidet? Ein unscheinbares Produkt verbindet Hygiene, Vorkonfektionierung und Corporate Design[...]
EMRAH YILMAZ, Pexels
ACCONSIS
Die Kassennachschau kommt meist unangekündigt – und entscheidet sich selten an einem einzelnen Fehler, sondern an Mustern, Abläufen und Nachvollziehbarkeit. Gerade in der Gastronomie erleben wir immer wieder dieselben Schwachstellen: technisch oft korrekt, aber organisatorisch[...]
ACCONSIS
Torsten Dettlaff, Pexabay, Pexels
Nach Angaben des Verbands wirkte die Beschwerde professionell und plausibel. Im Hotel wurden deshalb zunächst interne Abläufe und das vermeintlich betroffene Zimmer überprüft. Erst dabei fiel auf, dass die genannte Zimmernummer 721 in dem Betrieb[...]
Torsten Dettlaff, Pexabay, Pexels
Canva
Ein einziger technischer Check, knapp 20.000 Hotel-Websites – und ein Ergebnis, das die Branche aufhorchen lässt: Ausgerechnet die Häuser mit den meisten Sternen patzen am häufigsten. Was steckt hinter dem „Luxus-Paradox", und warum wird digitale[...]
Canva
Unser Newsletter

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit regelmäßigen Informationen zum Thema Gastgewerbe. Ihre Einwilligung in den Empfang können Sie jederzeit widerrufen.