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Hotellerie

Ringhotels e.V. (v.l.n.r. Petra Weindl, Crank, Ruwen Porochnow)
Branche und Trends

Ringhotels zeigt, wie Zukunft in der Hotellerie aussehen kann

Ein humanoider Roboter eröffnet eine Hotelversammlung – klingt nach Science-Fiction? Bei Ringhotels ist es Realität. Die Kooperation zeigt eindrucksvoll, dass Innovation und Gastfreundschaft keine Gegensätze sind. Während „Crank“ die Bühne betritt, wird klar: Die Hotellerie steht vor einem Wandel, der nicht ersetzt, sondern unterstützt. Wie sieht diese Zukunft konkret aus?

LILLØY Lindenberg
Branche und Trends

Hotel Design Award 2026: Zehn europäische Häuser im Finale

Ende April entscheidet sich in Mailand, welches Hotel den begehrten Hotel Design Award 2026 erhält. Zehn Häuser aus sieben Ländern stehen im Finale – ausgewählt von einer Fachjury, die unter 25 Bewerbungen die gestalterisch überzeugendsten Konzepte identifiziert hat. Für Hotelbetreiber wird damit eine zentrale Frage greifbar: Welche Rolle spielt durchdachtes Design für den wirtschaftlichen Erfolg?

designerpoint, Pexels
Branche und Trends

Hotelmarkt 2025: Volle Häuser reichen nicht mehr für Wachstum

Der deutsche Hotelmarkt präsentiert sich 2025 in einer paradoxen Situation: Die Nachfrage nach Übernachtungen bleibt robust, die Auslastung steigt leicht an – dennoch sinkt der Umsatz pro verfügbarem Zimmer. Eine aktuelle Marktanalyse des Hotelimmobilienspezialisten Christie & Co zeigt, dass höhere Belegungszahlen die rückläufigen Zimmerpreise nicht mehr kompensieren können. Für Hotelbetreiber stellt sich damit die Frage: Wie lässt sich in einem gesättigten Markt die Preismacht zurückgewinnen?

ACCONSIS
Finanzen und Controlling

Ab 01.01.2026: 7 % für Speisen – neue Spielregeln für die Gastronomie und Hotellerie mit neuen Problemen

Seit 1. Januar 2026 gilt in der Gastronomie wieder der ermäßigte Umsatzsteuersatz von 7 % für Speisen. Getränke bleiben weiterhin vom ermäßigten Steuersatz ausgeschlossen und sind damit grundsätzlich mit 19 % zu versteuern. Damit verschiebt sich der Fokus in der Praxis: Die bisherige Abgrenzung „Inhouse“ vs. „Takeaway“ tritt in den Hintergrund, entscheidend wird künftig nur noch die Trennung von Speisen (7 %) und Getränken (19 %). Der Teufel steckt aber auch hier im Detail, Betriebe sollten unbedingt die Problemfelder kennen.

Ricardo Gomez Angel
Branche und Trends

Vertriebstrends, die Hoteliers 2026 kennen müssen

Steigende Betriebskosten, verschärfter Wettbewerb und der anhaltende Mangel an Fachkräften zwingen die Hotellerie zu strategischen Weichenstellungen. Eine aktuelle Marktanalyse der GetAway Group auf Basis von über 4.000 Partnerhotels im deutschsprachigen Raum identifiziert fünf zentrale Entwicklungen, die das Vertriebsjahr 2026 prägen werden. Wer diese Trends frühzeitig erkennt und umsetzt, kann trotz schwieriger Rahmenbedingungen profitabel wachsen.

romrodinka
Tourismus

Wien ist Europas Top-Weihnachtsziel 2025

Wien sichert sich im Weihnachtsmarkt-Index 2025 den ersten Platz unter den zehn besten Märkten Europas. Mit einer Gesamtwertung von 94 Punkten überzeugt die österreichische Hauptstadt durch die perfekte Kombination aus Tradition, Atmosphäre und Erlebnis. Straßburg (Frankreich) und Brüssel (Belgien) folgen auf den Plätzen zwei und drei.

Signo Hospitality, Tenbrink Hampton
Management

Signo Hospitality: Wachstum in Menschen, Strukturen und in eine Unternehmenskultur

Während sich bei Signo neue Hotelprojekte aneinanderreihen, wächst auch das, was den Erfolg nachhaltig trägt: das Team. Inzwischen zählt Signo rund 150 Mitarbeitende – in den Hotels und in der Essener Zentrale. Damit geht das Unternehmen nicht nur in puncto Immobilienentwicklung in die Offensive, sondern positioniert sich auch personell als aufstrebender Player der Branche – mit klarer Haltung, greifbarer Substanz und einem spürbaren „Wir“.

Geberit
Gästebad

Hotelbad-Trend offene Badkonzepte: „Die geflieste Nasszelle bricht auf“

Warum werden Hotels zu Vorreitern einer Revolution im Badezimmer? Ein Produktdesigner, der Luxusuhren und Dusch-WCs entwirft, sieht das Bad auf dem Weg zum sozialen Mittelpunkt – ähnlich wie die Küche vor Jahren. Sein Argument: Technologie macht es möglich, dass Räume verschmelzen. Doch was bedeutet das für die Praxis?

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