Betriebsschließungsversicherung

Rechtsstreitigkeiten um Betriebsschließungspolicen im Gastgewerbe

© Korten Rechtsanwälte AG--

Seit dem ersten Lockdown im Frühjahr 2020 mussten Restaurants und Hotels ihren Betrieb monatelang herunterfahren oder komplett einstellen. Umsatzeinbrüche oder finanzielle Totalausfälle sind die Folge. Um genau solche existenzbedrohenden Schieflagen zu vermeiden, sollte die Betriebsschließungsversicherung einspringen. Doch der Weg zur Entschädigung verläuft in den seltensten Fällen geradlinig. Der Rechtsanwalt Felix Korten gibt Antworten auf die dringlichsten Fragen zur Crux mit der Police.

best practice

So gelingt Digitalisierung in der Hotel-Gastronomie während der Corona-Pandemie

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Das Coronavirus hat massive Auswirkungen auf die Hotelbranche. Absagen von Messen, Tagungen, Großveranstaltungen und fehlender Tourismus führen zu leeren Betten. Mit den Konsequenzen haben vor allem familiengeführte Hotels zu kämpfen. Einige von ihnen nutzen die Zeit, um die Digitalisierung im eigenen Betrieb voranzutreiben. gastronovi zeigt anhand von zwei Praxisbeispielen, wie Hotelbetriebe mit digitalen Tools gut durch den Lockdown kommen und sich zukunftsorientiert aufstellen.

Unternehmensführung

Startschuss für das StaRUG: So gelingt die wirtschaftliche Neuaufstellung mit Restrukturierungsplan und Co.

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Die Pandemie hinterlässt ihre Spuren in vielen Branchen. Durch das StaRUG-Verfahren sollen die wirtschaftlichen Folgen für Unternehmen durch neue Sanierungsmöglichkeiten abgeschwächt werden. Welche Handlungsmöglichkeiten dadurch zur Stabilisierung und Restrukturierung entstehen und wer diese nutzen kann, erklärt Sanierungsexperte Dr. Rainer Eckert von der Kanzlei Eckert Rechtsanwälte.

Bedingungen im Überblick

Lockdown im November: erneute Leistung aus der Betriebsschließungsversicherung möglich?

© Jonathan zur Nieden

Die vom erneuten Lockdown betroffenen Gastronomen und Hoteliers haben zumindest im Monat November mit ganz erheblichen Umsatzeinbußen zu kämpfen haben. Daher stellt sich die Frage, wie diese wirtschaftlichen, teilweise existenzbedrohenden Folgen abgemildert werden können. Neben der von der Regierung bereitgestellten sog. „Novemberhilfe“ könnte auch die Betriebsschließungsversicherung für diese Schäden aufkommen. Jonathan zur Nieden, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Versicherungsrecht, erklärt die Voraussetzungen und Bedingungen dafür.

Finanzhilfe

Corona-Soforthilfe als Brandbeschleuniger für Insolvenzen?

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Im Zusammenhang mit den Corona-Soforthilfen drohen zahlreichen Selbstständigen und Kleinunternehmen hohe Rückzahlungsforderungen. Unklare Förderkriterien, die Nichtberücksichtigung von Personalkosten und das Abflussprinzip sorgen in der Praxis für Kritik. Der DEHOGA forderte vom Bund und den Landesregierungen Anpassungen bei der Abrechnung. Und das mit Erfolg, zumindest in NRW. Doch worin liegen die Probleme bei der Corona-Soforthilfe und welche Betriebe sind davon betroffen?

Insolvenzverfahren

Welche Chancen ein Sanierungsverfahren in Eigenverwaltung für Gastronomen bietet

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Die Senkung der Umsatzsteuer ist mit Sicherheit eine erste echte Überlebenschance für Gastronomen. Trotzdem bedeutet auch die einen erhöhten Bürokratieaufwand. Daneben muss die Gastronomie ein umfassendes Hygienekonzept umsetzen mit der absehbaren Folge, dass weniger Gäste und damit weniger Geld in die Kasse kommt. Deshalb ist weiterhin mit erheblichen finanziellen Problemen in der Branche und einem erhöhten Insolvenzrisikos zu rechnen. Dr. Moritz Sponagel, Fachanwalt für Insolvenzrecht, erläutert, warum jetzt die Zeeit für eine zukunftsorientierte Sanierung genutzt werden sollte.

HORECA Scout

Branchenverzeichnis

Ausgabe 01/2021 als eMagazin


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