Suche
Anzeige

Fluginsekten im Fokus: Warum kompakte Lösungen für Betriebe an Bedeutung gewinnen

  • Moderne Fluginsektenkontrolle muss heute mehrere Anforderungen gleichzeitig erfüllen: Wirksamkeit, Energieeffizienz und unauffällige Integration in den Betriebsalltag – besonders in publikumsnahen Bereichen.
  • LED-basierte Systeme verbrauchen bis zu 80 Prozent weniger Energie als herkömmliche Lösungen und reduzieren durch längere Lebensdauer den Wartungsaufwand erheblich.
  • Betriebe sollten bei der Auswahl von Fluginsektenfallen auf kompakte, diskrete Systeme setzen, die hygienisch arbeiten und sich flexibel in unterschiedliche Räumlichkeiten integrieren lassen.

Hans, PixabayHans, Pixabay

Fluginsekten gehören in vielen Branchen zum lästigen Alltag – und stellen Unternehmen vor wachsende Herausforderungen. Insbesondere in publikumsnahen Bereichen wie Gastronomie, Hotellerie, Bäckereien oder dem Lebensmitteleinzelhandel müssen Unternehmen Hygiene sichern, ohne dabei Kompromisse bei Ambiente, Flächennutzung oder Energieverbrauch einzugehen.

Viele klassische Insektenfallen stoßen dabei an ihre Grenzen. Sie sind oft sichtbar, wartungsintensiv oder verbrauchen vergleichsweise viel Energie. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an hygienische und nachvollziehbare Präventionsmaßnahmen.

Neue Anforderungen an die Fluginsektenkontrolle

„Unternehmen suchen heute Lösungen, die mehrere Anforderungen gleichzeitig erfüllen: Sie sollen wirksam sein, wenig Energie verbrauchen und sich möglichst unauffällig in den Betriebsalltag einfügen", sagt Dr. Christian Klockhaus, Director Science & Technology bei Rentokil Initial. „Gerade in kleineren oder kundennah genutzten Bereichen ist das ein entscheidender Punkt."

Partner aus dem HORECA Scout

Moderne Geräte setzen daher zunehmend auf LED-Technologie, die langlebiger und energieeffizienter ist als herkömmliche Systeme. Mit Lumnia Mini bietet Rentokil hierfür ein kompaktes System zur Fluginsektenkontrolle, das speziell für kleinere und risikoarme Bereiche wie Cafés, Restaurants, Büros oder kleinere Betriebe konzipiert wurde und damit eine Ergänzung innerhalb des Rentokil Portfolios für publikumsnahe Einsatzorte darstellt.

Kompakt, effizient und diskret

Das System arbeitet mit derselben UV-LED-Technologie wie die größeren Modelle der Lumnia-Reihe, benötigt dabei aber nur 6 Watt Strom und kann bis zu 80 Prozent weniger Energie verbrauchen als vergleichbare Lösungen. Zudem ist Lumnia Mini beim Fliegenfang 25 Prozent schneller als der nächstplatzierte Marktkonkurrent. Die LED-Lampen sind auf eine Lebensdauer von rund vier Jahren ausgelegt, was den Wartungsaufwand reduziert.

Lesen Sie auch
Finanzen und ControllingRecht und ComplianceFührung, Management und Leadership
Vom blinden Fleck zum Millionenschaden: Mitarbeiterbetrug in der Gastronomie

Auch beim Thema Hygiene zeigt sich der technologische Fortschritt: Lumnia Mini fängt Insekten über eine Klebefolie statt sie zu fragmentieren. Das ist vor allem in sensiblen Bereichen von Vorteil, in denen Sauberkeit und ein kontrollierter, diskreter Betrieb besonders wichtig sind.

Themen in diesem Artikel
Allgemeine HaustechnikNachhaltigkeit und UmweltschutzEnergieeffizienzHygieneSchädlingsbekämpfung

„Fluginsektenkontrolle ist heute mehr als reine Schädlingsabwehr", sagt Klockhaus. „Sie ist Teil eines professionellen Hygienekonzepts und muss zugleich zu den räumlichen und gestalterischen Anforderungen eines Betriebs passen."

Nachhaltigkeit und Alltagstauglichkeit gewinnen an Bedeutung

Hinzu kommen Aspekte der Nachhaltigkeit: Das Gerät besteht zu über 55 Prozent aus recyceltem Kunststoff und kommt ohne Quecksilber aus. Zugleich lässt es sich flexibel an der Wand oder auf einer Tischfläche platzieren, was den Einsatz in unterschiedlichen Umgebungen erleichtert.

Die Entwicklung zeigt damit exemplarisch, wohin sich moderne Fluginsektenkontrolle bewegt: weg von auffälligen Einzellösungen, hin zu kompakten, energieeffizienten und ästhetisch zurückhaltenden Systemen, die sich in den Betriebsalltag integrieren lassen.

Lesen Sie auch
AußengastronomieGastro, Recht und Gewerbe
Terrassengebühren 2026: Wer zahlt wie viel fürs Draußensitzen?

Mehr Informationen

ACCONSIS
Finanzen und Controlling

Vom blinden Fleck zum Millionenschaden: Mitarbeiterbetrug in der Gastronomie

50 Mitarbeiter, jahrelang unbemerkt, ein sechsstelliger Schaden: Die Razzia in einem Restaurant in München hat eine unbequeme Frage zurück auf die Tagesordnung gebracht – wie gut kennen Gastronomen eigentlich die Abläufe in ihrem eigenen Haus? Steuerberater Christopher Arendt erklärt, wo die typischen Schwachstellen sitzen und warum wachsende Betriebe ihre Kontrollen jetzt mitwachsen lassen müssen.

Robert Bye, Unsplash
Außengastronomie

Terrassengebühren 2026: Wer zahlt wie viel fürs Draußensitzen?

Sommer, Sonne, Außengastronomie – und eine Rechnung, die je nach Standort um den Faktor 60 auseinandergehen kann. Pünktlich zum Start der Hauptsaison hat der Bund der Steuerzahler die Terrassengebühren für rund 200 deutsche Städte erhoben. Das Ergebnis macht deutlich, wie unterschiedlich Städte Außengastronomie bepreisen.

wattline GmbH
Allgemeine Haustechnik

Öffnungszeiten, Auslastung, Standort: Welche Faktoren den Energieverbrauch im Gastgewerbe bestimmen

Strom, Gas, Heizung – Energiekosten gehören zu den größten Ausgabenposten in Hotels und Restaurants. Doch die Höhe der Rechnung ist alles andere als Zufall: Öffnungszeiten, Gästeaufkommen und die Lage des Betriebs spielen eine ebenso große Rolle wie die technische Ausstattung. Wer weiß, an welchen Stellschrauben sich tatsächlich drehen lässt, kann Kosten senken – ohne dabei auf Qualität zu verzichten. Doch welche Faktoren wiegen am schwersten, und wo verbergen sich die größten Einsparpotenziale?

Canva
Digitalisierung

KI-Inhalte kennzeichnen: Was Gastronomen und Hoteliers ab August wissen müssen

Ein KI-generiertes Zimmerfoto auf der Buchungsseite, der Speisekarten-Text aus ChatGPT, das Instagram-Motiv per Knopfdruck: Ab dem 2. August sind solche Inhalte kennzeichnungspflichtig. Was der EU AI Act konkret fordert, wo die Grenze zur klassischen Bildbearbeitung liegt – und warum Betriebe, die das ignorieren, Abmahnungen und empfindliche Bußgelder riskieren.

Lightspeed, L Seden
Branche und Trends

„Green Gap“ – Lightspeed-Umfrage zeigt Nachhaltigkeits-Paradox in der Gastronomie

Eine aktuelle Verbraucherumfrage von Lightspeed bringt eine unbequeme Wahrheit ans Licht: Deutschlands Restaurantgäste fordern nachhaltige Konzepte – regional, saisonal, müllvermeidend. Doch sobald es ans Bezahlen geht, kippt die Begeisterung. Mehr als die Hälfte akzeptiert maximal fünf Prozent Aufschlag. Für Gastronomiebetriebe wird die grüne Transformation damit zur ökonomischen Gratwanderung.

Gastfreund GmbH
Branche und Trends

Warum Hotels 2026 ohne digitale Gästekommunikation Marktanteile verlieren

Zwei Drittel aller Gäste fordern heute aktiv digitale Kommunikationslösungen, doch viele Hotels hinken weit hinterher. Was einst als Innovation galt, ist längst zur Grunderwartung geworden und wer jetzt nicht handelt, verliert nicht nur Wettbewerbsvorteile, sondern schlicht den Anschluss. Ein aktueller Branchenreport der Gastfreund GmbH zeigt, wo der größte Hebel liegt – und warum die eigentliche Herausforderung nicht Technologie, sondern Integration ist.

Weitere Artikel zum Thema

wattline GmbH
Strom, Gas, Heizung – Energiekosten gehören zu den größten Ausgabenposten in Hotels und Restaurants. Doch die Höhe der Rechnung ist alles andere als Zufall: Öffnungszeiten, Gästeaufkommen und die Lage des Betriebs spielen eine ebenso große[...]
wattline GmbH
Lightspeed, L Seden
Eine aktuelle Verbraucherumfrage von Lightspeed bringt eine unbequeme Wahrheit ans Licht: Deutschlands Restaurantgäste fordern nachhaltige Konzepte – regional, saisonal, müllvermeidend. Doch sobald es ans Bezahlen geht, kippt die Begeisterung. Mehr als die Hälfte akzeptiert maximal[...]
Lightspeed, L Seden
Gemini
Bandspülmaschinen mit Kameras, Untertischgeräte mit Lernkurve, Spülanlagen mit dynamischer Energieverteilung – die Hersteller bringen Künstliche Intelligenz in einen der unterschätztesten Bereiche der Profi-Küche. Ein Überblick über drei Ansätze, die sich erkennbar unterscheiden.[...]
Gemini
Miele
In Lehrte entsteht ein Kompetenzzentrum der besonderen Art: Auf 1.000 Quadratmetern investiert ein Premiumhersteller gezielt in praktische Wissensvermittlung – mit dem Ziel, Service und Anwenderkompetenz in der DACH-Region auf ein neues Niveau zu heben. Warum[...]
Miele
MILRAM
Quark entwickelt sich zur Schlüsselzutat für moderne Gastronomiebetriebe. Mit drei neuen würzigen Spezialitäten bringt MILRAM nun Produkte in die Großküche, die im Einzelhandel bereits seit Jahren überzeugen. Die Gebindegrößen und Produkteigenschaften sind speziell auf die[...]
MILRAM
Unser Newsletter

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit regelmäßigen Informationen zum Thema Gastgewerbe. Ihre Einwilligung in den Empfang können Sie jederzeit widerrufen.