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Internorga 2026: SEB Professional Beverage zeigt, was die Gen Z trinken will – und was Betreiber liefern müssen

Von Matcha über Cold Brew bis zu farbigen Latte-Kreationen – die Gen Z fordert mehr als klassischen Kaffee. Wie sich Gastronomiebetriebe, Hotels und Self-Service-Bereiche darauf einstellen können, ohne die Komplexität zu unterschätzen: Ein Blick auf technische Lösungen, die Vielfalt mit Wirtschaftlichkeit vereinen sollen.

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Matcha, Chai, Cold Brew, Superfood-Drinks und personalisierbare Rezepte gehören längst zum Alltag vieler Gäste – zunehmend auch im Büro, in Bäckereien, Hotels und Self-Service-Umgebungen. Auf der Internorga 2026 zeigt SEB Professional Beverage Germany, wie sich Getränkekonzepte vor dem Hintergrund veränderter Konsumgewohnheiten weiterentwickeln und welche technischen Lösungen dafür notwendig sind. Neben neuen Getränketrends prägen mehr Inklusion und flexible Lösungen die Branche. Mit seinem One-Stop-Shop-Ansatz bündelt SEB Professional Beverage Germany die Marken WMF, Schaerer, Curtis, La San Marco und Zummo und präsentiert praxisnahe Lösungen für unterschiedliche Einsatzbereiche – vom kleinen Office-Standort bis zur Barista-geführten Gastronomie.

Neue Getränkeformate prägen das Angebot

Klassischer Kaffee bleibt ein zentraler Bestandteil des Getränkeangebots, wird jedoch zunehmend ergänzt. Auf der Internorga stehen deshalb Getränke im Fokus, die insbesondere jüngere Zielgruppen nachfragen – darunter Matcha- und Chai-Varianten, farbige Latte-Kreationen, Cold Brew sowie saisonale Signature Drinks.

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Vor allem die Gen Z treibt diese Entwicklung. Gefragt sind auffällige, visuell starke Getränke mit erkennbarem Zusatznutzen. Für Betreiber bedeutet das: Getränke müssen nicht nur gut schmecken, sondern auch Aufmerksamkeit erzeugen, Individualisierung ermöglichen und über unterschiedliche Tageszeiten hinweg funktionieren. „Das Konsumverhalten, insbesondere der Gen‑Z, geht längst über klassische Kaffeevarianten hinaus. Gefragt sind personalisierbare, saisonale und lifestyleorientierte Getränke, die Café, Hotelbuffet und Bäckereitheke gleichermaßen bereichern", erklärt Axel Fähnle, Head of Marketing bei SEB Professional Beverage Germany.

Technisches Fundament dieser Vielfalt bildet das Maschinenportfolio von WMF und Schaerer. Funktionen wie „Hot & Cold", integrierte Sirup‑ und Pulvermodule oder duale Milchsysteme ermöglichen raffinierte Rezepturen bei gleichbleibend hoher Qualität. Besonders eindrucksvoll zeigt sich dies in der neuen „Cool Brewed"-Funktion: Die Filterkaffeemaschine WMF 1500 F extrahiert den Kaffee mit kaltem Leitungswasser und liefert so ein besonders mildes, aromatisches Kaltgetränk. Ergänzt wird das Angebot durch Zummo mit frisch gepressten Säften.

Von Kaffee bis Matcha Latte: Getränkevielfalt kommt ins Büro

Neue Getränketrends beschränken sich längst nicht mehr auf Cafés oder Bars – auch in Office-Umgebungen werden die Ansprüche immer höher. Mit den neuen Einstiegsmodellen WMF Peak 50 und WMF Elevation 10 lassen sich Matcha Latte, Chai, Kakao-Varianten oder proteinbasierte Mixgetränke auch im Office umsetzen – zusätzlich zu hochwertigem Kaffee. Die beiden Vollautomaten überzeugen durch ihr platzsparendes Design, attraktive Betriebskosten und hohe Vielseitigkeit. Dank integrierter Pulveroption lassen sich trendige Mixgetränke einfach und zuverlässig zubereiten – perfekt abgestimmt auf den dynamischen Arbeitsalltag. Gemeinsam mit Market Grounds verbindet SEB Professional Beverage Germany auf diese Weise moderne Genuss‑, Wellness‑ und Health‑Trends mit praxisorientierter Umsetzung. „Fachbesucher dürfen sich über eine außergewöhnliche Getränkekarte freuen", sagt Axel Fähnle.

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Self Service: einfache Bedienung wird zum Schlüsselfaktor

Neben der Getränkevielfalt rückt die Bedienbarkeit stärker in den Fokus. In Self-Service-Umgebungen – etwa in Büros, Supermärkten oder SB-Shops – sind einfache, barrierearme Bedienkonzepte entscheidend. Ein Beispiel ist „Easy Access" für die Schaerer Coffee Soul, das eine besonders intuitive Bedienung für unterschiedlichste Nutzergruppen wie Rollstuhlfahrende ermöglicht. Ein weiteres Highlight ist die Integration von WMF Kaffeevollautomaten in die Self‑Service‑Umgebungen des Partners Stüwer Vending Solutions. Die Kombination ermöglicht eine intuitive Steuerung angeschlossener Vending‑Module und steigert durch attraktive Zusatzangebote die Endkundenbindung.

Themen in diesem Artikel
BeverageKaffee und TeeBranche und TrendsEvents und MessenBarrierefreiheitBetriebsgastronomieGeneration ZGetränketrendsKaffeemaschineMatcha

Flexible Lösungen für jede Branche – vom Einstieg bis zur Barista-Welt

Viele Betreiber suchen heute flexible Lösungen, die sich an unterschiedliche Standorte und Nutzungsintensitäten anpassen lassen. „Kunden wünschen sich skalierbare Konzepte aus einer Hand. Hier bieten wir mit unserem One‑Stop‑Shop ein einzigartiges Angebot", so Fähnle. Neben Office‑Konzepten mit den Premieren der WMF Peak 50 und Elevation 10 steht vor allem die Außer-Haus-Gastronomie im Zentrum: Auf der Hospitality‑Fläche demonstrieren WMF, Schaerer, Curtis und Zummo einen nahtlosen Workflow, der vom Frühstücksservice über das Lobby‑Setting bis hin zur Bar durchgehend hochwertige Getränkequalität liefert. In der Barista‑Welt zeigen die halbautomatische WMF espresso NEXT sowie die ikonischen Siebträger der Marke La San Marco, wie sich authentische Espresso‑Emotionen mit automatisierter Konsistenz und moderner Latte Art verbinden lassen.

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