Suche

Flexibilität durch Mietservice: Poolkleidung für wechselnde Teams

  • Miet-Poolkleidung ermöglicht gastgewerblichen Betrieben, flexibel auf Personalwechsel und Saisonspitzen zu reagieren, ohne selbst Kleidung beschaffen zu müssen.
  • Ein einheitliches Erscheinungsbild bleibt gewahrt – unabhängig davon, ob Mitarbeitende dauerhaft oder nur vorübergehend beschäftigt sind.
  • Der Full-Service umfasst Wäsche, Pflege und Reparatur – Betriebe binden keine eigenen Ressourcen für Organisation und Aufbereitung.

DBLDBL

Ob Restaurant, Hotelküche, Cateringbetrieb oder Gemeinschafts-verpflegung: In der Gastronomie ist die Personalfluktuation oft hoch. Saisonkräfte kommen hinzu, Aushilfen springen ein, Auszubildende starten, Teams wachsen oder verändern sich. Gleichzeitig soll der professionelle Auftritt stimmen – vor dem Gast ebenso wie hinter den Kulissen. Saubere, funktionale und gepflegte Berufskleidung gehört dazu. „Gerade in der Gastronomie müssen viele Betriebe schnell auf neue Personalsituationen reagieren. Poolkleidung schafft hier zusätzliche Sicherheit“, sagt Thomas Krause, Verkaufsleiter bei der DBL – Deutsche Berufskleider-Leasing GmbH. „Wir bieten ein breites Sortiment und ergänzen damit die personenbezogene Berufskleidung. Das sorgt dafür, dass auch kurzfristig eingesetzte Mitarbeitende mit Poolkleidung passend und einsatzbereit ausgestattet werden können.“

Denn der Bedarf bleibt groß: Zwar zeigen aktuelle Arbeitsmarkt-daten eine Entspannung beim Fachkräfteengpass im Gastgewerbe, doch viele Betriebe stehen weiter unter Kostendruck. Sie müssen ihre Teams flexibel organisieren und saisonale Spitzen bewältigen. Der DEHOGA verweist im Zahlenspiegel IV/2025* unter anderem auf gestiegene Kosten für Personal, Energie und Waren als Belastung für gastgewerbliche Unternehmen. 

Vorrat für den Fall der Fälle

Poolkleidung bedeutet: Zusätzlich zur individuell zugeordneten Berufskleidung steht ein definierter Vorrat an Kleidungsteilen in verschiedenen Größen bereit. Dazu gehören je nach Einsatzbereich etwa Shirts, Polos, Kochjacken, Schürzen, Hosen oder andere gastronomietypische Kleidungsstücke. Sie können genutzt werden, wenn neue Mitarbeitende kurzfristig starten, Saisonkräfte nur für begrenzte Zeit im Einsatz sind oder ein erhöhter Wechselbedarf entsteht. „Der Betrieb muss nicht kurzfristig Kleidung einkaufen, Größen zusammensuchen oder sich selbst um Wäsche, Pflege und Organisation kümmern“, erklärt Thomas Krause. „Die Poolkleidung wird in den Mietservice eingebunden und regelmäßig fachgerecht aufbereitet.“

Partner aus dem HORECA Scout

Einheitlicher Auftritt trotz wechselnder Teams

Der Vorteil: Aushilfen, Saisonkräfte oder neue Mitarbeitende lassen sich so schnell in das Erscheinungsbild des Hauses integrieren. Farben, Schnitte und Kleidungsteile können auf das Corporate Design abgestimmt werden. „So entsteht ein einheitlicher, professioneller Auftritt – unabhängig davon, ob Mitarbeitende dauerhaft, saisonal oder kurzfristig im Einsatz sind“, so Thomas Krause. Das macht Sinn, denn für Gäste zählt der erste Eindruck und einheitliche Berufskleidung vermittelt Professionalität und Vertrauen. Das gilt nicht nur im Service, sondern auch in Küche, Spülküche, Ausgabe oder beim Catering. Gerade dort, wo Mitarbeitende zwischen verschiedenen Tätigkeiten wechseln oder kurzfristig eingesetzt werden, kann ein flexibel verfügbarer Kleidungsvorrat den Betriebsablauf erleichtern.

Lesen Sie auch
Finanzen und ControllingVersicherungen und RisikomanagementKostenmanagement
Insolvenzrisiko im Gastgewerbe: Drei Schritte, mit denen sich Betriebe vor Zahlungsausfällen schützen

Das bestätigt aus der Praxis auch DBL Kunde Uwe Esser, langjähriger Betriebsleiter von „Peters am Hahnentor“ sowie auch von dessen neuerem Ableger „Peters Brauhaus“ in Köln. „Natürlich müssen immer genug saubere Garnituren zum Wechsel bereit liegen. Wir setzten bei der Eröffnung auch Poolkleidung ein – gerade in der Anfangszeit und im Laufe des ersten Jahres gibt es eine erhöhte Fluktuation der Mitarbeiter. Nicht personalisierte Kleidung macht da schon Sinn, so können wir den Bestand bei Bedarf sehr zügig senken oder erhöhen.“ Denn das Thema Mitarbeitergewinnung – und diese auch zu halten – bleibt in der Branche im Fokus. Das weiß Uwe Esser, der auch im Vorstand der DEHOGA Köln ist, zu gut – dem Team professionelle Kleidung zu stellen, die auch noch gewaschen wird, findet er heute fast selbstverständlich.

Entlastung im Alltag

Vorteil Mietservice: Bei der DBL wird die Berufskleidung regelmäßig abgeholt, fachgerecht aufbereitet, bei Bedarf repariert und wieder bereitgestellt. Unternehmen behalten damit den Überblick über ihre Ausstattung, ohne eigene Kapazitäten für Beschaffung, Wäsche, Pflege und Organisation binden zu müssen. „Poolkleidung ist keine Notlösung, sondern ein praktischer Baustein für mehr Planungs-sicherheit“, betont Thomas Krause. „Sie gibt Betrieben Spielraum – besonders in Branchen wie der Gastronomie, in denen Personal-bedarf, Einsatzzeiten und Auslastung stark schwanken können.“ Für alle Mitarbeitenden, ob nun Stammpersonal oder Saisonkraft, bedeutet das: Sie finden saubere, passende Kleidung vor, können direkt starten und müssen sich nach Feierabend nicht selbst um die Berufskleidung kümmern.

Themen in diesem Artikel
Textilien und WäscheRecruiting und FachkräftemangelBerufskleidungCorporate DesignMietservicePersonalfluktuationSaisonkräfte

*Quelle: DEHOGA-Zahlenspiegel IV/2025

CSRIF GmbH
Finanzen und Controlling

Insolvenzrisiko im Gastgewerbe: Drei Schritte, mit denen sich Betriebe vor Zahlungsausfällen schützen

Zehn Prozent der Unternehmen in Deutschland sind insolvenzgefährdet, der höchste Stand seit 2014 – im branchenvergleich liegt Gastronomie ganz vorn. Zahlungsausfälle führen oft zu Dominoeffekten, sagt Dr. Frank Schlein, Geschäftsführer des Informationsdienstleiters CRIF Deutschland. Wie Betreiber Frühwarnsignale erkennen, ihr Unternehmen wirksam vor Ausfällen schützen und wann sich externe Bonitätsprüfung auszahlt.

Hans. Pixabay
Außengastronomie

Anhaltende Hitze: Was Gäste jetzt erwarten

Wenn die Temperaturen steigen, wird der Platz an der frischen Luft zum entscheidenden Kriterium: 46 Minuten Anfahrt für den perfekten Außenplatz, längeres Verweilen am Tisch und höhere Ausgaben – warum draußen essen für Gäste 2026 mehr ist als nur eine Frage des Wetters, und welche Rolle Fußball und Hunde dabei spielen.

Winterhalter Deutschland GmbH
Personalentwicklung

Winterhalter sucht auch 2026 den „Spüler des Jahres“

Der Spülmaschinenherstellter Winterhalter ruft zum zweiten Mal zur Wahl des „Spülers des Jahres“ auf. Die Auszeichnung richtet sich an Mitarbeiter in der Spülküche, deren Arbeit für den Betriebsablauf unverzichtbar ist, aber selten öffentliche Anerkennung findet. Gastronomische Betriebe können ihre Kandidaten bis Anfang August nominieren.

Steuern mit System GmbH
Finanzen und Controlling

Cloud-Kasse, Reservierungs-App, IoT-Küche und Co. – Hotels und Gastronomie müssen bei digitalen Investitionen steuerlich genauer hinsehen

Digitale Lösungen sind im Gastgewerbe längst betriebliche Notwendigkeit. Doch viele Hotels, Restaurants und Freizeitbetriebe nutzen die steuerlichen Möglichkeiten rund um Software, Cloud-Systeme oder digitale Infrastruktur noch unvollständig. Die Folge: Sofort abzugsfähige Ausgaben werden unnötig aktiviert, aktivierungspflichtige Investitionen falsch verbucht oder Fördermittel zu spät berücksichtigt. Gerade bei knappen Margen kostet diese Unschärfe unnötig Liquidität.

Rene Terp, Pexels
Branche und Trends

Hochzeitsreport 2026: Kleiner Kreis statt großer Show: Welche Hochzeiten die Deutschen wirklich mögen

Der Trustlocal Hochzeitsreport 2026 verbindet eine Appinio-Umfrage unter 1.000 Personen mit anonymisierten Plattform-Anfragedaten. Das Ergebnis: Über die Hälfte der Befragten bevorzugt Feiern im kleinen Kreis, ein Budget bis 10.000 Euro gilt als angemessen. Als größte Störfaktoren gelten schlechte Stimmung, chaotischer Ablauf und mittelmäßiges Essen. Auffällig ist zudem die Lücke zwischen der als ausreichend empfundenen Planungszeit und dem tatsächlich deutlich früheren Anfragezeitpunkt für Dienstleister.

Weitere Artikel zum Thema

Hans. Pixabay
Wenn die Temperaturen steigen, wird der Platz an der frischen Luft zum entscheidenden Kriterium: 46 Minuten Anfahrt für den perfekten Außenplatz, längeres Verweilen am Tisch und höhere Ausgaben – warum draußen essen für Gäste 2026[...]
Hans. Pixabay
Winterhalter Deutschland GmbH
Der Spülmaschinenherstellter Winterhalter ruft zum zweiten Mal zur Wahl des „Spülers des Jahres" auf. Die Auszeichnung richtet sich an Mitarbeiter in der Spülküche, deren Arbeit für den Betriebsablauf unverzichtbar ist, aber selten öffentliche Anerkennung findet.[...]
Winterhalter Deutschland GmbH
Rene Terp, Pexels
Der Trustlocal Hochzeitsreport 2026 verbindet eine Appinio-Umfrage unter 1.000 Personen mit anonymisierten Plattform-Anfragedaten. Das Ergebnis: Über die Hälfte der Befragten bevorzugt Feiern im kleinen Kreis, ein Budget bis 10.000 Euro gilt als angemessen. Als größte[...]
Rene Terp, Pexels
DEHOGA Bundesverband
82 Jahre, mehr als vier Jahrzehnte an der Spitze der Branche und ein Lebensmotto, das Gastfreundschaft zur Haltung erklärte: Ernst Fischer prägte das deutsche Gastgewerbe wie kaum ein Zweiter. Nun nimmt der DEHOGA Abschied von[...]
DEHOGA Bundesverband
Amelie Mourichon, Unsplash; Hospitality Pioneers
Zum zehnten Mal suchen das 196+ forum München und Hospitality Pioneers die innovativsten Köpfe der Branche. Welche jungen Unternehmen es bis auf die Hauptbühne im Hotel Bayerischer Hof schaffen, entscheidet sich in mehreren Runden –[...]
Amelie Mourichon, Unsplash; Hospitality Pioneers
Unser Newsletter

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit regelmäßigen Informationen zum Thema Gastgewerbe. Ihre Einwilligung in den Empfang können Sie jederzeit widerrufen.