Experten beantworten Ihre Fragen

Frag die Experten: Gäste-WLAN

Das Thema Gäste-WLAN ist immer noch ein Dauerbrenner in der Branche. Die Betriebe müssen dabei rechtliche, finanzielle und technische Aspekte beachten. Gerade die technische Seite ist häufig die schwierigste und zugleich wichtigste Herausforderung. Die Redaktion von Gastegwerbe-Magazin bietet Ihnen dazu nun einen neuen Service an, der Ihnen endlich Lösungen für Ihre dringlichsten Probleme bringt.

© qimono | Pixabay.de

Stellen Sie jetzt hier online Ihre brennenden Fragen zum Thema Gäste-WLAN an qualifizierte und von der Redaktion des Gastgewerbe-Magazins geprüfte Experten. Sparen Sie Zeit und Geld und bekommen Sie endlich die hilfreichen Antworten. Das ist natürlich für Sie kostenlos und unverbindlich.

Und so läuft „Frag die Experten“ ab: Sie beschreiben Ihre Frage oder Ihr Problem zum Thema WLAN in Ihrem Betrieb. Die Redaktion leitet Ihre Anfrage dann an die Experten weiter. Die gesammelten Antworten stellen wir Ihnen abschließend zur Verfügung.

Ein Kommentar zu “Frag die Experten: Gäste-WLAN”

  1. Kostenloses Gäste-WLAN sollte heute Standard sein. Entscheidet auch doch einfach für „Freifunk“. Router kaufen. An den vorhandenen Router anschließen fertig. Kein administrativer Aufwand.

    z. B. Freifunk Donau-Ries e. V.

    „Du brauchst keine besonderen technischen Kenntnisse – Mitmachen ist sehr einfach und sehr vielfältig. Stell einen Freifunk-Router auf und werde so ein Teil unseres Netzwerkes. Sprich mit deinem Freundeskreis, Geschäftspartnern und verbreite die Idee von Freifunk. Wir brauchen Dich, um Freifunk bei uns im Landkreis möglichst flächendeckend wahr werden zu lassen…“

    Mehr: https://www.freifunk-donau-ries.de/wie-du-dich-beteiligen-kannst/

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Weitere Artikel zum Thema

Kassensysteme

Gastronomie digital denken: wie aus der Krise eine Chance wird

© DNY59 | iStockphoto

Mit den hinzukommenden neuen Anforderungen der Kassensicherungsverordnung die bereits seit dem 1. Januar 2020 gelten, sehen sich viele Restaurantbetreiber neben ihren Sorgen und Einbußen durch die Pandemie mit einem Berg an bürokratischen Aufwand konfrontiert, von dem sie nicht wissen, wie sie ihn bezwingen sollen. Stefan Kutz von orderbird studiert die aktuelle Situation und erklärt, dass die (digitale) Lösung gar nicht so fern liegt.

Nur noch digitales Geld

Restaurant schafft das Bargeld ab und spart 1.500 Euro pro Monat

Das Restaurant „Heat“ in Hamburg ist der erste Gastronomiebetrieb, der das Bargeld in Zukunft vollständig hinter sich lässt. Seit kurzer Zeit nimmt die Pizzeria ausschließlich bargeldlose Zahlungsmittel an und spart dadurch laut eigenen Angaben insgesamt 1.500 Euro pro Monat, also 18.000 Euro im Jahr. Aber wie genau reduziert der Betrieb seine Kosten und was macht digitale Zahlungen zur besseren Alternative?