Suche

Richtungsweisend: Vegane Hotelverpflegung

Egal ob Vegan, Flexitarier oder typisch international. Das neue Hilton Vienna Park Premium Plant-based Angebot aus der THE GREEN MOUNTAIN Küche lässt die Herzen der Food Lovers höher schlagen. Hilton forciert Naturbewusstsein, Nachhaltigkeit und eine genussvolle, pflanzenbasierte Küche in der Premium Hotellerie. Kein gewöhnlicher Aufenthalt – ein authentischer und achtsamer Aufenthalt voller Inspiration.

Hilton Vienna Park und The Green MountainHilton Vienna Park und The Green Mountain

Authentisch, frisch und vielfältig

„Nachhaltigkeit und Achtsamkeit sind für uns schon seit vielen Jahren ein klarer Fokus und Leitfaden für unser Handeln in sämtlichen Bereichen des Hotelbetriebes. Unser Ziel ist es einen ganzheitlich nachhaltigen Ansatz unter dem Motto „A Passion to Care“.
So achten wir bei der Wahl unserer Lebensmittellieferanten und Produkte auf eine möglichst regionale, saisonale und biologische Auswahl. Natürlich wird bei unseren ernährungsbewussten, internationalen Gästen auch die Nachfrage nach fleischlosen Alternativen immer größer. Durch die Zusammenarbeit mit der Manufaktur THE GREEN MOUNTAIN möchten wir daher unser vegetarisches und veganes Angebot gezielt noch weiter ausbauen und so die Auswahl an veganen Premiumprodukten für unsere Gäste erweitern. Wir werden mit den pflanzlichen und proteinreichen Leckerbissen ein authentisches, frisches und vielfältiges Plant-based Speisenangebot in unseren Gourmetküchen anbieten. Das ist gut für unsere Gäste und gut für den Planeten, den wir alle teilen“, erklärt Hilton Vienna Park Geschäftsführer Norbert B. Lessing.

Innovation und höchste Qualität für Tier-, Umwelt- und Klimaschutz

Die einmaligen «The Green Mountain» Trumpfkarten sind Lebensfreude, Genuss, Innovation, höchste Qualität und engagierte Mitarbeitende. Die Förderung der veganen Ernährung bildet sowohl für Hilton als auch für THE GREEN MOUNTAIN einen wichtigen Bestandteil für den Tier-, Umwelt- und Klimaschutz. Geschmack und Qualität sollen überzeugen, nicht Dogmen und erhobene Zeigefinger. „Die rein pflanzlichen Basisprodukte bilden für uns das Fundament, auf dem sich alles andere aufbauen lässt. Wir bemühen uns stetig darum, neue, abwechslungsreiche, kreative und genussvolle Küchenkreationen zu schaffen, die unsere Gäste überraschen und begeistern. Wir sehen Plant-based als strategischen Konzeptansatz und möchten damit unseren anspruchsvollen Gästen Alternativen bieten und sie zufrieden stellen.“, erläuterte Ademir Husagić, Executive Chef im Hilton Vienna Park.

Partner aus dem HORECA Scout

Perfekter Genuss Tief durchatmen! Die Referenz für THE GREEN MOUNTAIN ist immer das Original. Authentisch, sympathisch und obendrein verdammt genial. Kein Nachhecheln hinter (vermeintlichen) Trends, dafür unerschöpfliches Können, Innovation und Disziplin. Für The Green Mountain zählt ausschliesslich das beste Produkt. Das unverkrampfte, handwerklich perfekte Know-how aus der Schweiz begeistert. Es soll im rohen Zustand, im Bratverhalten und auch bei Verzehr, in nichts dem Original nachstehen. Die veganen Genuss-Produkte sorgen für Geschmackserlebnisse mit höchster Qualität. Der Stil des innovativen StartUps ist ein überzeugendes Zusammenspiel von Genuss, Swiss Made, Innovation und Raffinesse. „Die Partnerschaft mit Hilton bedeutet uns sehr viel. Denn sie zeigt, dass Fleischalternativen auch in der nationalen und internationalen Gourmetküche immer beliebter werden. Pflanzliche Fleischalternativen werden immer relevanter. Es ist daher nur logisch, dass wir auch die Hotelgäste dafür begeistern wollen. Wir freuen uns sehr, dass Hilton unsere Vision teilt und seinen Gästen mit unseren gemeinsamen Produktentwicklungen ab sofort ermöglicht, genussvoll zu essen und damit auch noch zu einer nachhaltigeren Welt beizutragen“, betonte Werner Ott als Geschäftsführer des StartUps.

Privat
Finanzen und Controlling

GKV-Reform ab 2027: Was auf Betriebe im Gastgewerbe als Arbeitgeber zukommt

Steigende Minijob-Beiträge, eine angehobene Bemessungsgrenze und ein neuer Ehegatten-Zuschlag: Die Krankenkassenreform wird meist aus Sicht der Versicherten diskutiert – doch für Hoteliers und Gastronomen entscheidet sie ab 2027 direkt über das Personalbudget. Warum trifft ausgerechnet das Gastgewerbe die Reform härter als fast jede andere Branche, und welche Zahlen sollten Betriebe kennen, bevor das Jahresbudget steht?

Google DeepMind, Unsplash
ESG Reporting und CSRD Standards

Neues RAL-Gütezeichen: So soll nachhaltige Gastronomie messbar werden

Ein neues RAL-Gütezeichen soll nachhaltiges Wirtschaften in gastronomischen Betrieben anhand einheitlicher Kriterien überprüfbar machen. Die Anforderungen reichen vom Einkauf und der Speiseplanung über Personal und Lebensmittelsicherheit bis zu Energieverbrauch und Abfallmanagement. Angesprochen sind Gemeinschaftsverpflegung, Catering sowie Individual- und Systemgastronomie.

Weitere Artikel zum Thema

FRUUCS®; Steve A Johnson, Pexels
FRUUCS® erweitert sein Sortiment um zwei gefriergetrocknete Fruchtmischungen: Der KIBA Mix vereint Kirsche und Banane, der Exotikfrucht Mix bringt Ananas, Mango, Kiwi und Drachenfrucht ins Spiel. Beide Produkte überzeugen durch lange Haltbarkeit, unkomplizierte Lagerung und[...]
FRUUCS®; Steve A Johnson, Pexels
Rene Terp, Pexels
Der Trustlocal Hochzeitsreport 2026 verbindet eine Appinio-Umfrage unter 1.000 Personen mit anonymisierten Plattform-Anfragedaten. Das Ergebnis: Über die Hälfte der Befragten bevorzugt Feiern im kleinen Kreis, ein Budget bis 10.000 Euro gilt als angemessen. Als größte[...]
Rene Terp, Pexels
Salomon FoodWorld
Ein Verkauf, der nach großer Veränderung klingt – und im Alltag doch keine sein soll: Simon Morris erklärt, was hinter dem Wechsel zur Group of Butchers steckt, warum Teams, Verträge und Versorgung stabil bleiben und[...]
Salomon FoodWorld
Klaus Nielsen, Pexels
Die aktuellen Menücharts von apetito zeigen, welche Gerichte in Kitas, Schulen, Betriebsrestaurants und Senioreneinrichtungen besonders gefragt sind. Während bekannte Klassiker beliebt bleiben, gewinnen vegetarische Angebote weiter an Bedeutung.[...]
Klaus Nielsen, Pexels
Bridor
Die Pinsa gewinnt in Gastronomie, Hotellerie und Bäckereien an Bedeutung. Ein neues Whitepaper von Bridor zeigt, warum das italienische Gebäck mehr ist als eine Pizza-Alternative und wie Betriebe es vielseitig einsetzen können.[...]
Bridor
Unser Newsletter

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit regelmäßigen Informationen zum Thema Gastgewerbe. Ihre Einwilligung in den Empfang können Sie jederzeit widerrufen.