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firstvoucher: Umsatz trotz Lockdown machen

Verschärfte Hygieneregeln, Lockdown, Einschränkungen in Gästezahlen, erhöhter bürokratischer Aufwand und immer wieder Ungewissheit und Warterei. Kein einfaches Jahr für Gastronomie und Hotellerie. Umso wichtiger, unternehmerisch tätig zu werden und selbst das Beste herauszuholen. Einige Restaurants und Hotels bewiesen in den vergangenen Monaten besonders viel Einfallsreichtum und nutzen digitale Möglichkeiten, um online weiterhin Umsatz zu generieren. Kontaktlos, unabhängig von Öffnungszeiten und als Grundlage für ein zukunftsfähiges Unternehmen. Sven Vogel, Gründer & Geschäftsführer von www.firstvoucher.de, gibt Tipps zur Zukunftssicherheit.

Aerosolausbreitung beim Ausatmen durch die Nase. Die Versuchsperson atmet dabei gleichmäßig durch die Nase aus, ohne sich zu bewegen oder zu sprechen (Foto: Christian Schwarzbauer)

Corona: Ministerium lehnt Klarsichtmasken ab

Das Gesundheitsministerium in Bayern hat seine bislang positive Bewertung von Klarsichtmasken revidiert. Dies bedeutet, dass Klarsichtmasken nicht mehr den geforderten Anforderungen an Mund-Nasen-Bedeckungen entsprechen. Andere Länder werden dieser Einschätzung wohl folgen.

Digitale Gästedaten-ErfasssungMicroStockHub, iStockphoto

Ein Appell an die Vernunft von Gastronom und Gast

Wer war zuerst da: Der Gast, der falsche Namen auf die Dokumente zur Gästedaten-Erfassung schreibt oder der Gastronom, der keine digitale Lösung einsetzt, sondern die sonst verpönten Papierberge hortet? Und wieviel hat die Registrierungspflicht mit den im gelockerten Lockdown während der Corona-Krise nur mäßig besuchten Restaurants zu tun?

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OpenTable: Vorfreude auf Restaurantbesuch bei deutschen Gästen weiterhin ungebrochen

Fortsetzung folgt: Der Teil-Lockdown wurde mindestens bis zum 10. Januar 2021 verlängert und Restaurants müssen weiterhin ihre Türen geschlossen halten. Das Warten auf die Wiedereröffnung und Einschränkungen scheinen jedoch nicht die Vorfreude der Restaurantbesucher zu schmälern, wieder auswärts essen zu gehen. OpenTable hat eine interessante Umfrage gestartet, die einen Einblick in die Stimmung der vermeintlichen Gäste gibt.

Quadrat Kreuzberg GmbH
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Gastroprofis unterstützen Gastronomie und Hotellerie während der Corona-Krise

Erneut sind Gastronomien und Hotels in Deutschland geschlossen und ein Ende ist nicht absehbar. Das ist nicht nur hart für die Betriebe selbst, sondern auch die Aus- und Weiterbildung der Lehrberufe bleibt auf der Strecke. Auszubildende sitzen zu Hause und können ihre Lehre im Betrieb nicht fortsetzen. Das wollen Harald Wohlfahrt, Deutschlands erfolgreichster Sternekoch und mehrere seiner aus dem TV und in der Gastronomie bekannten Kollegen jetzt ändern. Mit ihren Online-Kursen auf der Plattform Meisterklasse können Azubis kostenlos zu Hause weitergebildet werden. 

Life Of Pix, PexelsLife Of Pix, Pexels

Teil-Lockdown der Branche wird bis zum 10. Januar 2021 verlängert

Der Teil-Lockdown mit geschlossenen Restaurants, Hotels und Freizeiteinrichtungen wird bis zum 10. Januar verlängert. Das haben Bundeskanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder bei ihren Beratungen am Mittwoch beschlossen. Die Auszahlung der Wirtschaftshilfen soll beschleunigt werden. Ab Januar werden nur noch die Fixkosten erstattet.

AndreyPopov | iStockphoto

Überblick: Corona-Hilfen für die Gastronomie und Hotellerie

Der Bund will von den temporären Corona-Schließungen erfassten Betrieben im November und auch Dezember bis 75 % des Umsatzes erstatten. Ab Januar sollen andere Regeln gelten. Zudem sollen die Überbrückungshilfen erweitert und verlängert werden. Welche Hilfen sind nun wie zu beantragen? Können und vor allem dürfen alle Hilfsgelder gleichzeitig in Anspruch genommen werden? Zwei Rechtsanwälte geben einen umfassenden Überblick.

ollo | iStockphoto

Coronabedingte Freistellung von Rundfunkbeiträgen

Passend zum coronabedingten Teil-Lockdown in den Monaten November und Dezember haben nun auch die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten zusätzliche Möglichkeiten geschaffen, wie sich betroffene Unternehmen von der Rundfunkbeitragspflicht befreien können.

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