Suche

Alle Schritte der Milchverarbeitung

Die Milchverarbeitung ist ein Prozess der in mehreren Schritten verläuft. Die Milch wird dazu erst aufbereitet und dann je nach gewünschtem Produkt veredelt. Wir zeigen Ihnen neben den Prozessen der Aufbereitung auch die einzelnen Veredelungsschritte.

Inproma GmbHInproma GmbH
(Foto: frischli Milchwerke GmbH)

1. Fettstufen der Milch

Die Milch, die beim Landwirt in Kühlbehältern gesammelt wird, wird mit Milchsammelwagen in die Molkerei transportiert.

Partner aus dem HORECA Scout
  • Die Prüfung der Milch auf Fettgehalt, Eiweißgehalt, Keimzahl, Zellgehalt und Hemmstoffe dienen der Qualitätssicherung und der Bezahlung der Landwirte.
  • Im Separator – einer speziellen Zentrifuge – findet der erste Bearbeitungsschritt statt. Durch die Fliehkräfte, die bei ca. 6000 Umdrehungen pro Minute entstehen, wird die schwerere Magermilch nach außen und der leichtere Rahm nach innen geschleudert.
  • Neben der Trennung ist dies gleichzeitig ein Reinigungsschritt, da Schmutz und Mikroorganismen am schwersten sind und an der Außenwand des Separators abgeschieden werden.
Lesen Sie auch
FoodBranche und TrendsEvents und Messen
INTERNORGA 2026 mit MILRAM Food-Service
  • Der gewonnenen Magermilch wird wieder Rahm zugesetzt, die Menge der Rahmzugabe richtet sich nach dem gewünschten Fettgehalt im Endprodukt.
PROJECT FLOORS
Ausstattung und Interieur

Neue Designboden-Kollektionen für Hotellerie und Gastronomie: Ruhe, Natürlichkeit und Funktionalität im Fokus

Wenn Gäste ein Hotel betreten, nehmen sie viel wahr – oft unbewusst. Der Boden gehört dazu. Er prägt die Atmosphäre, ohne aufdringlich zu sein. Doch welche Optik passt zu welchem Konzept? Und wie vereint man Ästhetik mit den Anforderungen des Betriebs? Zwei neue Kollektionen zeigen, wie sich aktuelle Designtrends mit den praktischen Erfordernissen der Hotellerie und Gastronomie verbinden lassen – ohne Kompromisse bei Langlebigkeit oder Pflege.

johannes86, iStockphoto
Gehalt, Benefits und Altersversorgung

Neue Spielregeln bei der Vergütung: Was die EU-Entgelttransparenzrichtlinie für Hotellerie und Gastronomie bedeutet

Bis Juni 2026 muss Deutschland die EU-Entgelttransparenzrichtlinie in nationales Recht umsetzen. Die neuen Regelungen betreffen Betriebe jeder Größe und bringen weitreichende Änderungen im Umgang mit Gehältern. Wer sich jetzt vorbereitet, verschafft sich einen entscheidenden Vorsprung im Wettbewerb um Fachkräfte.

Future Payments GmbH
Finanzen und Controlling

Kartenzahlungsgebühren – Zusammensetzung und typische Fallstricke

Viele Gastronomen wissen nicht, welche Kosten ihr Kartenterminal wirklich verursacht. Gebührenmodelle sind komplex, Verträge unübersichtlich – und das Kleingedruckte kann monatlich mehrere hundert Euro Unterschied bedeuten. Spätestens mit einer möglichen Kartenzahlungspflicht wird dieses Thema zum wirtschaftlichen Faktor, den kein Betrieb mehr ignorieren sollte.

EVENTMACHINE
Events und Messen

KI-Agent konfiguriert ganze Events und erhält sofortige Angebote – ohne menschliches Zutun

Was geschieht, wenn künstliche Intelligenz nicht mehr nur berät, sondern eigenständig handelt? Ein Event-Tech-Unternehmen hat einen KI-Agenten auf seinen webbasierten Konfigurator losgelassen – mit verblüffenden Ergebnissen. Die Maschine plant komplexe Veranstaltungen, erkennt Sparpotenziale und trifft Designentscheidungen wie ein erfahrener Eventmanager. Für Hotels und Locations stellt sich damit eine existenzielle Frage: Sind ihre Systeme bereit für Anfragen, die nicht von Menschen kommen?

Biohotel Eggensberger, T. Reinelt
Allgemeine Haustechnik

Risikofaktor Hotelklimatisierung – warum klassische Lösungen dem Erfolg im Weg stehen

Klimaanlagen gehören zur Standardausstattung in Hotels – doch genau diese Selbstverständlichkeit wird zum Problem. Denn während Gäste Kühlung erwarten, lehnen viele gleichzeitig die Begleiterscheinungen klassischer Systeme ab: Lärm, Zugluft, trockene Luft. Hotels investieren also in Technik, die zwar gebucht, aber kritisiert wird. Wie kann dieser Widerspruch aufgelöst werden? Und welche Alternativen bieten sich an, die nicht nur die Gästezufriedenheit steigern, sondern auch die Betriebskosten senken?

Weitere Artikel zum Thema

MILRAM
Klassische Molkereiprodukte neu gedacht: Auf der Internorga demonstriert ein Premiumanbieter, wie Raspelkäse, Quark und pflanzliche Alternativen über die gewohnten Einsatzbereiche hinauswachsen. Zwei Spitzenköche zeigen an drei Kochstationen, welche unerwarteten Möglichkeiten in bewährten Grundzutaten stecken –[...]
MILRAM
frischli, Gemini
Die frischli Milchwerke präsentieren zur INTERGASTRA 2026 in Stuttgart zwei Produktinnovationen, die den Arbeitsalltag in Großküchen erleichtern sollen. Neben einem Bio-Milchpudding in der Trendsorte Karamell steht vor allem eine neue Verpackungsgröße für ein klassisches Dessert[...]
frischli, Gemini
frischli
Quickservice-Restaurants, Kaffeebar- und Bäckerei-Ketten stehen im Fokus der Qualitätsoffensive zu heimischer H-Milch.[...]
frischli
Molkerei Berchtesgadener Land
Beim Begriff Sommelier geht der erste Gedanke zum Wein. Spätestens seit es Bier- oder Wasser-Sommeliers gibt, ist klar, dass es auch für andere Lebensmittel Experten gibt. Noch relativ jung ist die Bezeichnung der Milch-Sommelière oder[...]
Molkerei Berchtesgadener Land
Kaffee Meister | Unsplash
Nicht nur Allergiker setzen auf Alternativen zur Kuhmilch – die pflanzlichen Produkte und insbesondere der Haferdrink werden durch ihre Vorteile auch bei gesundheitsbewussten und vegan lebenden Menschen immer beliebter. Auch Stiftung Warentest fand keine größeren[...]
Kaffee Meister | Unsplash
Unser Newsletter

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit regelmäßigen Informationen zum Thema Gastgewerbe. Ihre Einwilligung in den Empfang können Sie jederzeit widerrufen.