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Nachhaltigkeit

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ESG Reporting und CSRD Standards

Von EU-Taxonomie bis LkSG, CSRD und CSDDD – Sorgfaltspflichten im Fokus

Unternehmen stehen zunehmend vor der Herausforderung, auf europäischer und nationaler Ebene die Einhaltung umfassender Menschenrechtsstandards sicherzustellen. Häufig fehlt das Ineinandergreifen der Regulierungen: Anwendungszeitpunkte, Inhalte und Zielgruppen variieren, aufeinander verwiesen wird trotzdem häufig. Insbesondere durch die Betrachtung der Liefer- und Wertschöpfungsketten sind auch indirekt betroffene Unternehmen involviert, die gegenüber Geschäftspartnern die Einhaltung von Sorgfaltspflichten bestätigen müssen. Während das deutsche Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) konkrete Anforderungen stellt, ergänzen die Taxonomie-Verordnung und die CSRD diese Pflichten um Mindestschutz und Nachhaltigkeitsberichterstattung.

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ESG Reporting und CSRD Standards

Stakeholder – warum Definition und Analyse so wichtig sind​

Die Identifizierung und Kategorisierung der Stakeholder ist ein wesentlicher Bestandteil der Wesentlichkeitsanalyse gemäß der CSRD dar. Unterteilt wird zum einen in Interessenträger, die von den Aktivitäten des Unternehmens betroffen sein können, zum anderen in die Nutzer der Nachhaltigkeitserklärung. Die Rolle der Stakeholderanalyse sollte nicht unterschätzt werden, da selbige in hohem Maß für die Wesentlichkeitsanalyse relevant ist und auch bei der Erfüllung der Regulatorien eine große Rolle spielt.

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Nachhaltigkeit

Mit KI zu mehr Nachhaltigkeit: Wie algorithmengestützte Planung Lebensmittelabfälle vermeidet

Allein in Deutschland landen jedes Jahr rund 11 Millionen Tonnen Lebensmittel in der Tonne. Fast ein Fünftel davon fällt in der Außer-Haus-Verpflegung (AHV) an. Das ist nicht nur aus ethischer Sicht verwerflich – auch aus Umwelt- und Kostengründen sollten sich Unternehmen Gedanken darüber machen, wie sie ihre Lebensmittelverschwendung senken können. Doch wie gelingt das?

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Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit im Gastgewerbe: Was das eigentlich bedeutet

In einer Zeit, in der Umweltbewusstsein und soziale Verantwortung zunehmend an Bedeutung gewinnen, stehen auch Hotellerie und Gastronomie vor der Herausforderung, nachhaltige Praktiken zu implementieren. Doch was bedeutet Nachhaltigkeit in diesen Branchen wirklich und wie können Betriebe sicherstellen, dass sie wirtschaftlich tragfähig bleiben, während sie gleichzeitig ökologische und soziale Verantwortung übernehmen?

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Nachhaltigkeit

Nach 3 Jahren Einweg-Plastikverboten: Deutsche Umwelthilfe sieht bei Tests „massenhaften Einsatz illegaler Plastikprodukte“

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) bewertet das seit dem 3. Juli 2021 gültige Verbot bestimmter Einweg-Plastikprodukte als weitestgehend wirkungslos. Dies belegen stichprobenartige Tests der DUH in 20 Berliner Imbissen: In 70 Prozent der getesteten Läden wurden eigentlich abgeschaffte Einweg-Burgerboxen und -Plastikbesteck, Plastik-Strohhalme oder kunststoffbeschichtete Pappteller angeboten.

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ESG Reporting und CSRD Standards

Neu: IHA-Leitfaden zur Umsetzung von ESG-Anforderungen

Viele Hotels stehen bei der Umsetzung von ESG-Anforderungen (Environmental, Social & Governance) vor großen Herausforderungen. Der IHA-Leitfaden soll bei der Umsetzung der komplexen und dynamischen Nachhaltigkeitsanforderungen unterstützen.Er erläutert die relevanten Richtlinien und gibt einen Überblick über die Berichterstattungspflichten. Zwei Praxisbeispiele aus der Hotellerie bieten konkrete Einblicke in Nachhaltigkeitsmaßnahmen.

Enerdies Energieberatung
Nachhaltigkeit

Hackschnitzelheizung als kostengünstige und klimaneutrale Alternative für Hotels

Die Erneuerung der Heizungsanlage stellt für viele Hotelbetreiber eine Herausforderung dar. Besonders im ländlichen Raum kann die Untersuchung von Alternativen jenseits der Wärmepumpe nicht nur aus ökologischen, sondern auch aus ökonomischen Gründen entscheidend sein. Eine interessante Option ist die Hackschnitzelheizung, die unter bestimmten Voraussetzungen die günstigste und gleichzeitig klimaneutrale Heizvariante darstellen kann.

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Nachhaltigkeit

Energiespar-Fahrplan für Unternehmen – 7 Schritte zu mehr Energieeffizienz

Angesichts steigender Energiepreise, verschärfter Umweltauflagen und des wachsenden Bewusstseins für Nachhaltigkeit und Umweltschutz, steigt der Bedarf nach einfachen und schnellen Lösungen zur Senkung der Gebäudeenergiekosten. Mithilfe intelligenter Technologien können die Energiekosten um bis 31 Prozent reduziert werden. Die Installation erfolgt ohne Umbaumaßnahmen und im laufenden Betrieb.

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